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Zwischen Nachrichten und Meinungsmache
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Czyta:
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Heiko Grauel
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Autor:
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Alexander Teske
Die Tagesschau ist die wichtigste Nachrichtenmarke des Landes. Millionen Menschen informieren sich täglich bei ihr. Doch immer mehr Zuschauende beklagen eine einseitige Berichterstattung: Über die Flüchtlingskrise, die Coronazeit, den Klimawandel oder die Kriege in Gaza und der Ukraine. Alexander Teske hat sechs Jahre bei der Tagesschau die Themen der Sendungen geplant. In seinem Blick hinter die Kulissen zeigt er wie Karrieristen, Machtkämpfe und politische Überzeugungen die Sendung prägen. Teske hinterfragt die Nähe zur Politik, die Rolle der Experten und den Umgang mit der AfD. Er zeigt, womit die Tagesschau in den sozialen Medien erfolgreich ist, warum dem Sport, Unwettern und den Royals der rote Teppich ausgerollt wird und immer öfter Kurzatmigkeit zu Fehlern führt.
©2025 Atlas Aurora, LangenMüller (P)2025 Atlas Aurora, LangenMüllerAugenöffnend
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Interessanter Einblick in den ÖRR
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Auf jeden Fall sensibilisiert das Buch auf die Ergebnisse der Tagesschau-Welt. Bei mir hat es das ein oder anderes AHA-Erlebnis ausgelöst und zum Nachdenken gebracht. Ich frage mich - läuft es bei allen Medienhäusern so? Höchstwahrscheinlich.
Nach diesem Buch werde ich Nachrichten wieder ein Stückchen anders "konsumieren".
Sensibilisierend
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Es geht hierbei nicht nur um unterschiedliche Meinungen, sondern auch um den Umgang mit den finanziellen Mitteln, die durch die Beiträge der Bürger aufgebracht werden. Fehlgeleitete oder verschwenderische Verwendung dieser Gelder ist ein weiteres Problem, das nicht unbeachtet bleiben darf.
Dass der Autor selbst aus einer linksliberalen Perspektive argumentiert, macht es umso unredlicher, ihm unlautere Motive zu unterstellen. Alexander Teske hat hier nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt und sich einer offenen Diskussion gestellt. Das verdient Anerkennung – selbst wenn man nicht in allen Punkten mit seinen Ansichten übereinstimmt.
Kann das Buch nur empfehlen.
Leider genau das, was alle schon länger vermuten!
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Die Berichterstattung in dieser Form gehört in Gänze auf dem Prüfstand gestellt. Allerdings ist fraglich, ob der Wille seitens den handelnden Personen besteht. Hier ist etwas gehörig aus dem Gleichgewicht geraten.
Tendenziöse Berichterstattung und das bewusste Nichtberichten
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