Stiller okładka

Stiller

Posłuchaj fragmentu

Wypróbuj Audible Standard bezpłatnie przez 30 dni

Następnie 6,99 € za miesiąc. W każdej chwili możesz anulować subskrypcję
Wypróbuj za 0,00 €
Więcej ofert

Stiller

Autor: Max Frisch
Czyta: Ulrich Matthes
Wypróbuj za 0,00 €

Po 30 dniach okresu próbnego koszt subskrypcji będzie wynosił 6,99 €/miesiąc a subskrypcja będzie odnawiana automatycznie. Subskrypcję można anulować w każdej chwili.

Kup za 14,73 €

Kup za 14,73 €

Saisonale Sparangebote | 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate

Danach 6,99 €/Monat. Bedingungen gelten. Monatlich kündbar.

Max Frischs Klassiker in der grandiosen Lesung von Ulrich Matthes.

Bei der Durchreise durch die Schweiz wird der Amerikaner James White von der Grenzpolizei festgenommen. Es besteht der Verdacht, bei ihm handle es sich um den seit sechs Jahren vermissten Bildhauer Anatol Ludwig Stiller. Im Gefängnis wird White mit der Vergangenheit Stillers konfrontiert, mit Freunden und Ehefrau, die ihn alle zum Selbstbekenntnis drängen. Sein Tagebuch, seine Lebensbeichte, beginnt der Häftling mit den berühmten Worten: "Ich bin nicht Stiller". Er schreibt spöttisch über die Biographie sein Alter Ego, versucht sich alten Festlegungen und Vorurteilen zu entziehen. Doch wie frei ist ein Mensch in seiner Entscheidung darin, wer er sein will?

©1954 Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main (P)2005 offmann und Campe
Beletrystyka popularna Klasyka

Te tytuły mogą Ci się spodobać

Mein Name sei Gantenbein okładka
Montauk okładka
Dienstbüchlein okładka
Homo Faber okładka
Kriegstagebuch okładka
»Wir haben es nicht gut gemacht.« okładka
Malina okładka
Homo faber okładka
Der gute Gott von Manhattan okładka
»Zwei Menschen sind in mir« okładka
Tagebuch 1946-1949 okładka
Der Pensionierte. Fragment eines Kriminalromans okładka
Max Frisch okładka
Mnemotechnik okładka
Über die Würde des Menschen okładka
Querfeldein okładka
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Wszystkie gwiazdki
Najtrafniejsze
Ich bin jetzt schon 70 und lebe mit dem Roman Stiller, seit ich ungefähr 20 bin. Ihn jetzt von dem kongenialen Ulrich Mattes interpretiert zu hören, war ein ganz besonderer Genuss.
Leider stark beeinträchtigt durch die Kürzungen in der Lesung. Ich kann das einfach nicht begreifen, warum werden Hörbücher gekürzt? Wie muss man sich das vorstellen? Lassen sie den Leser das ganze Buch lesen und gehen dann her und streichen einfach so Passagen raus, weil es ihnen zu lang ist? Oder wird das schon vorher festgelegt?
Egal wie es gemacht wird, ich finde Kürzungen zeigen generell eine Respektlosigkeit gegenüber dem Werk, die mich ärgert und mir unverständlich ist.
Aber so schlecht gemacht wie bei diesem, das toppt noch die übelsten Ungeheuerlichkeiten. Der Roman besteht bekannterweise aus vielen Binnenerzählungen, die hier nicht nur teils willkürlich weggelassen werden (zum Beispiel Isidor!), sondern es wird auch so ungeschickt mitten aus Erzählungen raus gekürzt, dass der Sinn entstellt und nicht mehr nachvollziehbar ist.
Ich weiß nicht, wer an so etwas Interesse haben kann. Wenigstens sollte dann eine gekürzte und eine vollständige Version als Alternativen angeboten werden.
Trotz allem empfehle ich, sich dieses Buch anzuhören, es ist als Roman, aber auch in dieser hoch künstlerischen Lesung sehr bereichernd.

Fantastisch gelesen, aber gekürzt

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.

Ich hatte Stiller vor über 40 Jahren in der Schule gerne gelesen, da mich die Geschichte angesprochen hat. Jetzt wollte ich mir das Buch einmal vorlesen lassen. Bei Hörbüchern ist die Stimme überaus wichtig. Der Vorleser macht hier alles richtig. Ich gehe auf die Suche nach weiteren Stücken von Ulrich Matthes.

sehr guter Vorleser

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.

Auch wenn Max Frisch mit dem Roman „Stiller“ 1954 seinen Durchbruch als Schriftsteller schaffte, habe ich das - bestens von Ulrich Matthes eingelesene - Hörbuch zum letzten Drittel hin abgebrochen. Die ewige Auseinandersetzung mit dem vom Protagonisten eingangs formulierten Satz („Ich bin nicht Stiller“), die szenischen Geschichten rund um Selbst- wie auch Fremdbild und Identität sind zwar teils durchaus amüsant. Auf Dauer aber nerven sie.

Und ewig grüßen Fremd- und Selbstbild

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.

Ich habe mich nach dem Film nochmals mit der Romanfassung der Geschichte befasst. Das ist nich der Film, den ich gesehen habe. Der Roman ist um Größenordnungen besser.

Ein ausgezeichneter Roman, hervorragend gelesen

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.

Der eigentlich sehr interessante Ansatz wird auf schweizerisch betuliche Art sehr langatmig ausgewalzt. Immerhin Weltliteratur, aber irgendwie heute nicht mehr so ganz nachvollziehbar.

Lebensgeschichte eines Manes, der nicht mehr er selbst sein wollte

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.

Zobacz więcej recenzji