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Autor: Max Frisch
Czyta: Felix von Manteuffel
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Während einer Lesereise lernt Max Frisch in New York die halb so alte Verlagsangestellte Lynn kennen. Sie verbringen ein Wochenende in Montauk an der Nordspitze von Long Island, aber es ist von Anfang an klar, dass er zwei Tage später zurück nach Europa fliegen wird, um seinen 63. Geburtstag zu feiern. Sie vereinbaren, sich nach dem Abschied weder anzurufen noch zu schreiben. Max Frisch nimmt die Affäre zum Anlaß über sein grundsätzliches Verhältnis zu den Frauen in seinem Leben zu reflektieren: Die autobiographische Erzählung über diese Romanze im Mai 1974 teilt Max Frisch in viele einzelne Teile auf, die er mit Erinnerungen, Tagebuchauszügen, Selbstreflexionen und anderem autobiografischen Material zu einer Collage montiert. Besonders interessant sind die Passagen, die aus dem Nähkästchen der Beziehung zu der kapriziösen Ingeborg Bachmann plaudern.

(Laufzeit: 5h 38)

(P)2008 Hessischer Rundfunk/Der Hörverlag
Klasyka

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Opinie krytyków

"Felix von Manteuffel als Sprecher dieses Textes ist ein Glücksfall: Durch seine Sprech-Kunst wird das Werk zum Sprecherlebnis."
"Felix von Manteuffel liest so verschmitzt, so sehr getrieben von Sehnsucht und Trauer, dass man ihm in Wahrheit überall zuhören kann."
"Stilsicher begründet von Manteuffel im Zusammenspiel zwischen Erinnerungssequenzen und Reflexionen, literarischen Anspielungen und fremdsprachigen Einschüben eine sinnreiche Klangwelt."
"Wer Literatur liebt, sollte sich dieses Hörbuch auf keinen Fall entgehen lassen."
Wszystkie gwiazdki
Najtrafniejsze
Guter Sprecher. Das Buch hätte ich als junger Mann sicher nicht (oder sehr anders) verstanden.

Montauk

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Den Lobpreisungen Montauks von Marcel Reich Ranicki und Helmut Karasek bliebe lediglich hinzuzufügen, dass Felix von Manteuffels eingeleses Hörbuch dem Alterswerk von Max Frisch mehr als gerecht wird. Es ist ein Genuss, auch für jene, die das Buch schon zu kennen glauben. Es ist eines der ehrlichsten Bücher, die ich kenne, und ein literarischer Hochgenuss!

Literarischer Höhepunkt bei Audible!

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oder wie die Zeit mit einer viel jüngeren Frau Max zum Reflektieren seines eigenen Lebens bringt

das Wochenende mit Linn

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Ich mag das Buch, und ich mag ganz besonders, wie Felix von Manteuffel es liest .. Ein großartiges Literaturereignis

Frisch und Manteuffel - Eine kongeniale Kombi

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Zunächst ein grosses Lob an den Sprecher: Felix von Manteuffel macht seinen Job - man möge mir den Kalauer verzeihen - verteufelt gut; holt das Bestmögliche aus diesem Text heraus! Grossartig, wie er die verschiedenen Ebenen/Perspektiven/Zeiten... was denn nun eigentlich?... unterschiedlich liest - und da sind wir schon beim Problem: Es ist am Ende doch immer alles derselbe alte weisse Mann, um den sich immer alles kreist. Aber wen - ausser ihm selbst - interessiert das heute eigentlich noch?
Es muss leider gesagt werden: Max Frisch ist schlecht gealtert. Daran können auch ein paar nicht uninteressante Passagen nichts ändern.

Egozentrische Nabelschau eines weissen alten Manne

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