Meine geheime Autobiographie
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Czyta:
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Harry Rowohlt
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Autor:
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Mark Twain
„Ein Buch, das ein Jahrhundert nicht veröffentlicht werden darf, gewährt dem Autor Freiheiten, die er auf keinem anderen Weg erreichen kann. Es ermöglicht ihm, Menschen so zu beschreiben, wie er sie kennt, ohne sich Sorgen machen zu müssen, ihre Gefühle oder die ihrer Söhne oder Enkel zu verletzen.“ Mark Twain
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Opinie krytyków
„(…) dass Twain selbst verfügt hat, dass sein Werk erst 100 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht werden soll, macht das Hören noch reizvoller.“
„Und Harry Rowohlt ist der twainische Identifikationstyp schlechthin! (…) Es ist eine Lust, ihm zuzuhören!“
„Ein fantastisches, spannendes, bewegendes, lustiges, tiefgründiges Hörbuch, fabelhaft gelesen von Harry Rowohlt."
„Harry Rowohlt liest gewohnt brummig die kleinen Boshaftigkeiten, die Twain mit großer Sprachmacht streut.“
„Das Hörbuch dazu gibt es natürlich auch gleich und Random House Audio konnte dafür den sehr gut geeigneten Harry Rowohlt verpflichten.“
"Kongenial vorgetragen von Harry Rowohlt."
Nicht so interessant
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das muss ich nachher gleich einmal überprüfen! Doch zum Buch selbst: für jeden Leser, Liebhaber und Kenner der Werke Mark Twains ist diese Autobiographie nahezu unverzichtbar, denn in seinen Aufzeichnungen kommt er auch geteilt zu sprechen, die Erklärungen zu dem Entstehung und Hintergründen einige seiner Bücher liefern, so dass man auf einen erheblichen Verständniszugewinn blicken kann. Auch diese Informationen wieder im unverwechselbar selbstironischen Stil geschrieben, für welchen die literarische Welt ihn kennt und liebt. hinzu kommen herzerschütternde und ergreifende Schilderungen familiärer Tragödien, wie z.b den frühen Tod einige seiner Kinder und später dann auch noch seiner geliebten Frau, so dass der Eindruck entsteht, er lachte, um nicht weinen zu müssen. absolut herausragend und beispielhaft auch sein Selbstverständnis von dem Pflichten eines selbst denkenden Staatsbürgers und Patrioten, der zwar seine Heimat über alles lieb aber die Regierung und deren Politiker für ihre Verderbtheit verachtet. gleichsam als Beweis und Indiz seiner Einstellu86ng, bekommen wir das erschütternde frühe Beispiel eines wahrhaften Kriegsverbrechens geliefert, welches die Marines der Vereinigten Staaten an einer ethnischen Minderheit auf dem philippines, den Moros, verübte, als 600 gut bewaffnete Marines 900 nahezu unbewaffnete 86 Moros, Männer, Frauen, Kinder und Säuglinge, brutal abschlachtenden.
wir können daran erkennen, wie unveränderlich die Prinzipien des militärischen Handeln der USA bis zum heutigen Tage sind. aber wie auch immer: diese Autobiographie zeigt viel mehr vom Mensc 84hen Twain, als es in seinen Romanen und Geschichten üblicherweise zwischen den Zeilen zu erkennen ist und definitiv viel mehr, als manch selbsternannte, aber keineswegs autorisierter Biograph nach seinem Tode über ihn zu schreiben wusste. Übrigens noch ein kleiner Hinweis auf den grottigen Vortragsstil dieses selbstverliebten Vorlesers: man kann den kundigen Eindruck seine Stils etwas abmildern, in dem man die Vortraggeschwindigkeit des Audiobooks von 1 auf 1,2 erhöht, was selbst dieser wandelnden Schlaftablette wenigstens dem Anschein eines erforderliches Mindestmaß an Elan und Esprit verleiht!
Extrem hoher literarischer Wert, aber von einem egomanischen Vorlese vergewaltigt
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Das Werk ist eine Wundertüte, man kann beim Weiterhören nicht sicher sein, was jetzt kommt. Der Schluss kommt völlig unvermittelt - da muss die Zettelbox des Künstlers leergewesen sein.
Harry Rowohlt liest gut, angenehm zurückhaltend und authentisch.
Fazit: Dient der Horizonterweiterung, aber ein unbedingtes "Must have" wohl mehr für den Mark Twain Fan, weil es eben dazugehört.
Wundertüte, geschicktes Marketing
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Die erfreulichsten und erhellenden Momente sind die Zitate aus der Biografie die seine Tochter Susi über ihren Vater schrieb. Und dann wie er diese Biografie dann kommentiert. Hier kommt es auch zu ergreifenden Momenten aus seinem Leben.
Vieles dreht sich in dieser Fassung um das Leben in den USA des 19Jh. Dies ist sicher interessant, geistreich geschrieben und gibt einen Einblick in die Wurzeln der amerikanischen Gesellschaft. Vieles was dort erzählt und analysiert wird ist sicher auch noch für das Verständnis der heutigen USA relevant. Es ist aber nicht das was ich mir von einer Biografie eines solch wunderbaren Erzählers erwartet habe.
Harry Rowohlt ist als Sprecher ohne Tadel und ein Genuss
Na ja, es hätte mehr sein können.
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Als historisches Dokument ganz nett…
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