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  • exit RACISM

  • rassismuskritisch denken lernen
  • Von: Tupoka Ogette
  • Gesprochen von: Tupoka Ogette
  • Spieldauer: 4 Std. und 28 Min.
  • 4,8 out of 5 stars (515 Bewertungen)

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exit RACISM Titelbild

exit RACISM

Von: Tupoka Ogette
Gesprochen von: Tupoka Ogette
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    Inhaltsangabe

    Obwohl Rassismus in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft wirkt, ist es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Keiner möchte rassistisch sein, und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff. Tupoka Ogette begleitet in diesem Hörbuch die Hörer*innen bei ihrer mitunter ersten Auseinandersetzung mit Rassismus und tut dies ohne erhobenen Zeigefinger. Vielmehr werden die Hörer*innen auf eine rassismuskritische Reise mitgenommen, in deren Verlauf sie nicht nur konkretes Wissen über die Geschichte des Rassismus und dessen Wirkungsweisen erhalten, sondern auch Unterstützung in der emotionalen Auseinandersetzung mit dem Thema.

    ©2020 Struck & Tatze (P)2020 Struck & Tatze / Studio Dropped.

    Kritikerstimmen

    Eine Anleitung zum Reflektieren der eigenen Rassismen.
    -- Aminata Touré, Vizepräsidentin des schleswig-holsteinischen Landtags 

    Dieses Buch öffnet Augen und Herzen!

    -- Megaloh, Rapper und Aktivist

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    Geschichte
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    Aller Anfang ist schwer...

    ... aber dieses Buch macht den Einstieg zum Thema Rassismus einfacher.
    Das sollte zur Pflichtlektüre jeder Person gehören. Genau das richtige Maß zwischen Konfrontation und der Erläuterung, warum diese Aufklärung nicht schmerzfrei ist.
    "Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt" (Die Ärzte)

    5 Leute fanden das hilfreich

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      5 out of 5 stars

    Sehr klare Darstellung der Situation

    Bestes Buch, dass ich im vergangenen jahr, oder eigentlich sogar jemals gelesen/gehört habe. Dient in hohem Maße einem besseren, klareren Verständnis von strukturellen rassismen und vielen Problemen im Alltag und erklärt einige Reaktionen die in der entsprechenden Situation niemals so detailliert dargelegt werden können, wenn zu viele Emotionen im Spiel sind und daher viele Menschen nie erreichen würden.

    Klare Empfehlung! Das Thema ist eines der wichtigsten!

    4 Leute fanden das hilfreich

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      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Großartig

    Ein unheimlich wichtiges, informatives und kurzweilig geschriebenes Buch! Ein Muss für jeden kritisch denkenden, reflektierenden Menschen, der einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten möchte. Vielen Dank Frau Ogette!

    4 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Lesenswert!

    Vieles von dem was die Autorin schreibt, war mir selbst als PoC nicht bewusst. Danke

    4 Leute fanden das hilfreich

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    Zu sehr die Opferrolle

    Im Grundsatz stimme ich zu. Die sachlichen Informationen sind sehr gut. Der Stil ist mir zu sehr aus der Opferperspektive.

    2 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    exit RACISM ist eine Pflichtlektüre für alle

    exit RACISM ist mehr als ein Buch. Durch das besondere Format, die gewählte Struktur und den Stil eröffnet es Zugänge und Einblicke zu Rassismus, wie kein anderes Werk und lädt immer wieder zu Reflexion und zum Austausch ein. Die Probleme von Rassismus werden so klar vorgetragen und ausführlich belegt, dass sie einmal gelesen nicht mehr ignoriert werden können. Wenn es ein Buch gibt, das jedes Kind in der Schule gelesen und diskutiert haben sollte, dann dieses. Gleiches gilt auch für Erzieher:innen, Lehrende an Schulen und Hochschulen. Es klärt auf und gibt hilfreiche Handlungsempfehlungen. Sich mit diesem Buch auseinanderzusetzen schätze ich als einen wirksamen Ansatz und gesamtgesellschaftlich notwendigen Schritt ein, um Alltagsrassismus und strukturellen und institutionellen Rassismus ernsthaft zu bekämpfen.

    2 Leute fanden das hilfreich

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    Danke!

    Vielen Dank für dieses so, so wichtige Buch!Ich hoffe, dass sehr viele Menschen es lesen!#leavinghappyland

    1 Person fand das hilfreich

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    • Sprecher
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Pflichtlektüre...

    ... für alle die nicht nur weltoffen und rassismuskritisch sein wollen, sondern auch bereit sind die emotionale und intellektuelle Arbeit rein stecken wollen, dieses Ziel auch wirklich zu erreichen!

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Wie kann man bei den Erfahrungen so fair bleiben?

    Sprecherin: Ich kenne Tupoka Ogette erst seit Kurzem durch ihren Podcast und fand ihre Stimme dort bereits sehr angenehm. Deswegen freut es mich, dass sie ihr Buch selbst eingesprochen hat. Vereinzelt werden andere Personen durch weitere SprecherInnen gelesen. Eine sinnvolle Entscheidung, da man sonst teilweise den Überblick über die verschiedenen Blickwinkel verlieren würde.

    Inhalt: Das Buch wirkt auf mich wie ein Sprachrohr von Opfern strukturellen Rassismus und Alltagsrassismen. Gerade dieser Blickwinkel hat mich interessiert, da man all zu schnell in eine „aber ich bin ja kein Rassist“-Schiene rutscht. Ausnahmsweise mal nur zuzuhören, was einem Mitmenschen sagen und die Lebenserfahrungen auf sich wirken zu lassen, finde ich extrem wichtig. Die Autorin nutzt im Buch den Begriff „Happy-Land“ für die geistige Haltung vieler Deutscher, die sich als nicht rassistisch sehen und dabei nicht merken, wie sie Tag täglich rassistische Klischees bedienen. Fast jeder Deutsche, der nicht äußerlich hervorsticht, wird quasi in dieses „Happy-Land“ hinein erzogen. Dabei nehme ich mich selbst nicht aus. Ich muss mich selbst mit dem Thema genau so beschäftigen, wie ich es auch bei anderen erwarten würde.
    Leider denke ich nicht, dass Mitmenschen, die sich noch komplett in dieser geistigen Haltung befinden, durch dieses Buch zum Umdenken bewegt werden. Das sieht man schon an einigen der Kommentare hier. Insbesondere der Vorwurf, die Autorin würde „zu sehr die Opferrolle einnehmen“ empfinde ich als äußerst verletzend. Eine „Rolle“ ist schließlich etwas, was man sich aussucht („Theaterrolle“). Dies suggeriert, dass die Autorin (und viele andere Schwarze Mitmenschen) sich diesen Blickwinkel wählen könnten. Eine sehr perfide Täter-Opfer-Umkehr, wie ich finde.
    Wenn ein Vergewaltigungsopfer ein Buch über Sexismus schreibt, würde doch auch niemand dem/der AutorIn vorwerfen hier eine „Opferrolle“ einzunehmen. Es _ist_ schließlich das Opfer!

    Die größte Stärke des Buchs sehe ich in der Empathie, die Frau Ogette ihren weißen Mitmenschen entgegen bringt. Es ist keine wütende Streitschrift (wofür ich durchaus Verständnis hätte!). Ruhig und verständig lässt sie auch Teilnehmer ihrer rassismuskritischen Seminare und Veranstaltungen zu Wort kommen. Dabei vermeidet die Autorin jedoch einfache Kochrezepte gegen rassistisches Denken. Die Veränderungen in den Denkmustern muss sich jeder selbst erarbeiten und das kann ein langer und anstrengender Prozess sein. Das Buch erleichtert einem lediglich den erste Schritt: sich selbst einzugestehen, dass man nicht perfekt ist und eben nicht der super tolerante Mensch ist, für den man sich vielleicht gehalten hat.
    Darum ist der Titel sehr passend gewählt: Exit Racism bietet nur die Tür raus aus seinem persönlichen „Happy-Land“. Durch- und weitergehen muss man schon selbst.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Begeistert

    Alles richtig verständlich aufgebaut, lässt kaum mehr Raum für die ABER's wenn es ums Thema Rassismus geht 😁