alias Grace
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Gesprochen von:
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Uve Teschner
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Marie-Isabel Walke
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Richard Barenberg
Margaret Atwood hat einen Roman von hypnotischer Spannung geschrieben, der die Geschichte einer realen Gestalt, einer der berüchtigtsten Frauen Kanadas erzählt.©1996 O. W. Toad Ltd. (P)1996 Piper Verlag GmbH, München
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Mord und Sozialgeschichte
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Einzigartige Atmosphäre
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Atwood schafft authentische Figuren in nachvollziehbaren Umgebungen.
Sehr schön zu hören auch, welcher Art die Handarbeiten der Frauen waren und mit welchem Geschick sie ausgeführt wurden.
Auch der Schluss ist stimmig und Atwoods Nachwort habe ich sehr geschätzt.
Die drei Sprecher leisten eine tolle Arbeit! Frau Walkes Stimme und Stimmführung passen hervorragend.
Sehr empfehlenswert
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Große Geschichte, phantastisch gelesen
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Sehr interessant und abwechslungsreich fand ich den Erzählstil. Denn die Story setzt sich zusammen aus Zeitungsberichten, Gesprächsprotokollen, Gedichten, Briefen und eigenen Erinnerungen von Grace. Hier hat Atwood sich auch jeweils an dem entsprechenden Bildungsgrad orientiert und dies auch sprachlich entsprechend dargestellt.
Unglaublich fand ich auch die Mittel, die der Großteil der Menschheit damals für Wissenschaft hielt. Okay, wer diesen Text in 200 Jahren lesen wird, wird sich ganz sicher auch denken, wie dumm die Menschen doch im 21. Jahrhundert noch waren. Aber lassen wir das. Heute sind wir jedenfalls weiter als 1843 und das ist auch gut so.
„alias Grace“ empfand ich nicht als ein Buch, dass vor Spannung nur noch so strotzt. Doch wie auch schon im Klappentext beschrieben, hatte es eine absolut hypnotische Wirkung auf mich. Ich hörte und hörte und konnte nicht aufhören, bis ich es fertig hatte. Fazit: Mir hat es richtig gut gefallen. Besser sogar als die MaddAddam-Trilogie, obwohl dieser Vergleich eigentlich gar nicht funktioniert, so unterschiedlich wie diese Geschichten sind.
Die drei Sprecher fand ich auch klasse und richtig gut zugeteilt. Jeder hatte die perfekte Rolle und es erleichterte die Zuordnung.
Empfehlenswert!
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