Zoom Rooms
Poems
Artikel konnten nicht hinzugefügt werden
Leider können wir den Artikel nicht hinzufügen, da Ihr Warenkorb bereits seine Kapazität erreicht hat.
Der Titel konnte nicht zum Warenkorb hinzugefügt werden.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
Der Titel konnte nicht zum Merkzettel hinzugefügt werden.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
„Von Wunschzettel entfernen“ fehlgeschlagen.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
„Podcast folgen“ fehlgeschlagen
„Podcast nicht mehr folgen“ fehlgeschlagen
0,00 € im Probezeitraum
BEFRISTETES ANGEBOT
Nur 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate
Das Angebot endet am 29. Januar 2026 23:59 Uhr. Es gelten die Audible Nutzungsbedingungen.
Bist du Amazon Prime-Mitglied?Audible 60 Tage kostenlos testen
Für die ersten drei Monate erhältst du die Audible-Mitgliedschaft für nur 0,99 € pro Monat.
Pro Monat bekommst du ein Guthaben für einen beliebigen Titel aus unserem gesamten Premium-Angebot. Dieser bleibt für immer in deiner Bibliothek.
Höre tausende enthaltene Hörbücher, Audible-Originale, Podcasts und vieles mehr.
Pausiere oder kündige dein Abo monatlich.
Aktiviere das kostenlose Probeabo mit der Option, monatlich flexibel zu pausieren oder zu kündigen.
Nach dem Probemonat bekommst du eine vielfältige Auswahl an Hörbüchern, Kinderhörspielen und Original Podcasts für 9,95 € pro Monat.
Wähle monatlich einen Titel aus dem Gesamtkatalog und behalte ihn.
Für 9,95 € kaufen
-
Gesprochen von:
-
Hillary Huber
-
John Lee
-
Nicholas Guy Smith
-
Von:
-
Mary Jo Salter
Über diesen Titel
In Zoom Rooms, Mary Jo Salter considers the strangeness of our recent existence, together with the enduring constants in our lives.
The title poem, a series of sonnet-sized Zoom meetings—a classroom, a memorial service, an encounter with a new baby in the family—finds humor and pathos in our age of social distancing and technology-induced proximity. Salter shows too how imagination collapses time and space: in “Island Diaries,” the pragmatist Robinson Crusoe meets on the beach a shipwrecked dreamer from an earlier century, Shakespeare’s Prospero. Poems that meditate on objects—a silk blouse, a hot water bottle—address the human need to heal and console. Our paradoxically solitary but communal experiences find expression, too, in poems about art, from a Walker Evans photograph to a gilded Giotto altarpiece.
In these beautiful new poems, Salter directs us to moments we may otherwise miss, reminding us that alertness is itself a form of gratitude.
Kritikerstimmen
"What I so admire about Salter’s work is that directness never comes at the expense of deep thought, nor does a baseline cheerfulness and willingness to be persuaded by life’s pleasure exist without acknowledgement of senselessness and strife . . . Salter captures how our experiences of beauty aren’t quite articulable and implicitly challenge our understanding of time's passing." —Maya C. Popa, Poetry Society of America ("The Poet's Nightstand")
Noch keine Rezensionen vorhanden
