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    Inhaltsangabe

    Jack Dana war als US-Marine in Afghanistan und im Irak. Verwundet kehrt er in die Staaten zurück und erfährt, dass sich sein Onkel Harry, der für ihn wie ein Vater war, in seinem Wochenendhaus auf Long Island das Leben genommen hat. Doch Jack glaubt nicht an die Selbstmordversion, dafür kannte er seinen Onkel zu gut. Er fängt an, in der Kanzlei, für die Harry gearbeitet hat, zu recherchieren. Das scheint irgendwelchen Leuten nicht zu passen und jetzt muss Jack um sein eigenes Leben fürchten.

    In dem undurchsichtigen Katz- und Maus-Spiel kommen ihm seine Kriegserfahrungen zugute und er scheut nicht vor den Mitteln der Selbstjustiz zurück. Seine große Liebe zu Kerry Black aber, einer Kollegin Harrys, gerät dabei in Gefahr.
    ©2015 Suhrkamp Verlag (P)2015 parlando Verlag

    Kritikerstimmen



    "Begley ist ein Meister im Sezieren des amerikanischen Charakters."
    --The Washington Post über Erinnerungen an eine Ehe

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    Geschichte
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    Schwaches Werk

    Das Buch reicht bei weitem nicht an die anderen Titel Begleys heran. Der Plot ist flach, voller Unwahrscheinlichkeiten und jenseits jeder Realität. Das Ganze wirkt irgendwie altmodisch und aus der Zeit gefallen. Der Inhalt hält exakt das, was der platte Titel "verspricht" und ist literarisch komplett anspruchslos...ganz im Gegensatz zu Begleys sonstigem Werk. Zudem liest Christian Brückner, den ich als Sprecher eigentlich schätze, in einem lakonischen und manierierten Ton, der einfach nicht passt und durchgängig nervt. Erst im Epilog bekommt das Buch noch einen Hauch mehr Tiefe, aber das hilft dann auch nicht mehr.