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    Inhaltsangabe

    In einer Bar irgendwo in Nebraska. Jack Reacher bekommt zufällig mit, dass der Dorfarzt einen Notruf entgegennimmt und sich weigert, der Anruferin zu helfen. Kurzerhand zwingt Reacher ihn dazu - und lernt eine Frau kennen, die nicht zum ersten Mal von ihrem Mann verprügelt wurde. Er stellt den Schläger im örtlichen Steakhouse und löst damit eine Lawine aus. Denn der Schläger ist einer der Duncans. Diese Familie ist berüchtigt für ihr erpresserisches und rücksichtsloses Verhalten - und geht über Leichen.

    ©2010 / 2014 / 2020 Lee Child / Random House Audio / Blanvalet Verlag. Übersetzung von Wulf Bergner (P)2014 Random House Audio; 2020 Random House Audio

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    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Wieso eine Neuerscheinung????????

    Ist doch schon 2014 einmal erschienen. Wieso habe ich jetzt dann 2 mal bezahlt?...
    Habe den Titel jetzt doppelt.

    49 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ungekürzte Fassung!

    Endlich die ungekürzte Fassung. Ein deutlicher Gewinn. Michael Schwarzmaier liest wie immer hervorragend! Dank Audible-Abo kann ich die gekürzte Version zurückgeben!

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    ...der Sprecher macht so viel aus!!!

    Endlich wieder Michael Schwarzmaier!! Ein Unterschied wie Tag und Nacht im Vergleich zu den 3 letzten Büchern!!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein guter Reacher

    Endlich mal wieder ein Reacher, wie er gemacht sein muss. Längere Strecken, die langweilen könnten, fallen aus. Wie immer ist ihm kein Kraut gewachsen und das ist auch gut so.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Empfehlenswertes Hörbuch

    Spannende Geschichte, nach meinem Geschmack etwas zu detailverliebt. Trotz alledem konnte ich nicht davon lassen. Zu guter letzt noch eine unerwartete und überraschende Wendung.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Spannend

    War interessant und vorher schon drauf an was ist mit der wichtigsten Fragen der wichtigsten

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Bester „Reacher“ ever …

    Großartige Story – spannend bis zum Schluss - Reacher pur. Problem: man will in „einem Rutsch“ durch hören ..

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Extrem gut!

    Lee Child wird immer besser! Die Erzählstränge und verschiedenen Ebenen sind gekonnt gebündelt und werden von unserem Jack, wie gewohnt, nach und nach, mit Körpereinsatz und Waffenkenntnis …äh „aufgelöst“. Mr. Schwarzmaier wie immer eine Bank!

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein echter Reacher!

    Einmal mehr eine hochinteressante Story mit aktuellem Bezug . Nachvollziehbar und bis zum Ende spannend! Wieder mit Michael Schwarzmaier als Sprecher. Insgesamt ausgezeichnet

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Zurück zu den (Nasen-)Wurzeln

    Wer von Euch will zuerst ins Krankenhaus? Die drei jungen Football-Riesen grinsen amüsiert. Sechs Sekunden später liegen sie blutend, bewußtlos und schwer beschädigt auf dem Asphalt. Hallo! Jack Reacher ist in der Stadt! Die wird seit Jahrzehnten von Unholden einer Familie tyrannisiert. Der jüngste Unhold verprügelt regelmäßig seine Frau. Reacher gibt ihm darum zum Auftakt gleich einen dringenden Ratschlag - mitten ins verdutzte Gesicht.
    Dann rückt die Mafia an. Reacher: "Ihr plant, mich von hinten anzugreifen?" - Mafiosi: "Warum sollten wir es nicht tun?" - Reacher: "Weil ihr tot seid". Die Herren aus Italien kommen nicht mehr zum Grinsen. Weil sie tot sind.
    Derweil sitzen die Unholde in der Küche, saufen Bourbon und haben Probleme mit ihrer Ladung, die über die kanadische Grenze geschmuggelt werden soll. Ware für die Mafia. Aber da ist dieser verdammte Kerl, der ihren Schlägern reihum Aufenthalte auf der Intensivstation spendiert…
    Mit diesem Reacher-Roman kehrt Lee Child zurück zu den (zertrümmerten Nasen-)Wurzeln: Kein Schnickschnack. Keine komplizierten Story-Schlenker, kein psychologischer Tiefgang. Just Reacher. Seine Fäuste. Und seine abgesägte Schrotflinte.
    Damit bei Hörenden keine moralischen Zweifel aufkommen, sind all seine Gegner Typen der miesesten Art. Solche, die Hautunreinheiten bei unbotmäßigen Konkurrenten mit Schwingschleifern beseitigen. Solche, die ihre Mutter verehren, aber sonst nur von "Schlampen" sprechen. Solche, die ganz offenkundig eines der widerwärtigsten Verbrechen der Menschheit begehen. Mithin solche, die es mehr als verdienen, ohne langes Federlesen erschlagen, erschossen, verbrannt, überfahren oder zumindest zum Krüppel geprügelt zu werden.
    Ein Kaff, bewohnt von verängstigten, schicksalsergebenen, geknechteten Menschen. Ein unerschrockener Kämpfer ohne jeden Skrupel, wenn es gilt, das Gute zu verteidigen. Eine Horde gewissenloser, arroganter Mistkerle: Das schon so oft kopierte, aber dennoch immer wieder erfolgreiche klassische Story-Setting des Genres Rage-and-Revenge. "Die glorreichen Sieben", "Yojimbo", "Last Man standing", "The last Stand" und - natürlich "High Noon" sind Meilensteine dieser Gattung.
    In diese Ober-Liga wird es "Wespennest" nicht schaffen. Dafür fehlt es an sprachlicher Raffinesse, kreative konstruierten Überraschungsmomenten und Vielschichtigkeit: Zu gradlinig, zu vorhersehbar, zu sehr schwarz-weiß.
    Wieder einmal ist der englische Originaltitel wesentlich intelligenter als der der deutsche: "Worth Dying For" - wert, dafür zu sterben. Nur, damit das nochmal klar wird: Reacher ist, wenn die anderen sterben. Egal, ob es ihnen das wert ist.