Wer Zwietracht sät Titelbild

Wer Zwietracht sät

Ein Inspector-Lynley-Roman, Band 22

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Wer Zwietracht sät

Von: Elizabeth George, Charlotte Breuer, Norbert Möllemann, Norbert Jakober
Gesprochen von: Stefan Wilkening
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Über diesen Titel

Der 22. Fall für Thomas Lynley und Barbara Havers

In dem idyllischen Städtchen Trevellas wird der erfolgreiche Unternehmer Michael Lobb brutal ermordet aufgefunden. Hat der Mord etwas mit dem geplanten Bauvorhaben zu tun, das in Cornwall seit Monaten für Aufruhr sorgt? Oder steckt Lobbs Familie hinter der grausamen Tat? Der erste Verdacht fällt auf Kayla, Michaels wesentlich jüngere Frau, die nach dem Tod ihres Mannes ein beträchtliches Erbe erwarten kann. Aber auch sein Bruder Sebastian würde von Michaels Tod erheblich profitieren. Doch dann führt eine heiße Spur ausgerechnet zum Anwesen der Ashertons, dem feudalen Stammsitz von Detective Thomas Lynleys Familie. Höchst alarmiert schaltet Lynley sich in die Ermittlungen ein und gerät gemeinsam mit DS Barbara Havers in ein gefährliches Labyrinth aus Habgier, Betrug und Neid, in dem die Suche nach der Wahrheit schon bald ein nächstes Opfer fordert.

Gekürzte Lesung mit Stefan Wilkening
ca. 18h 20min

©2025 Susan Elizabeth George (P)2025 der Hörverlag
Krimis Polizei
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Was habe ich mich auf das neue Buch gefreut und dann das. Ich bin seit Jahrzehnten ein großer Fan, aber die Story ist einfach nur enttäuschend. Ich habe nur durchgehalten, weil ich hoffte es käme noch zu einer unverhofften und unerwarteten Wendung. Weit gefehlt. Linley und Havers erscheinen viele zu spät und werden eher zu Statisten degradiert anstatt im Mittelpunkt zu stehen. Das Opfer möchte man am liebsten höchst selbst ins Jenseits befördern und auch bei den restlichen Charakteren ist kaum ein Sympathieträger dabei. Die Dialoge haben mich unfassbar angestrengt, was leider durch den Sprecher, den ich sonst immer sehr geschätzt habe, noch schlimmer wurde. Mir fehlen die Worte, zu beschreiben, wie sehr mich das Buch inhaltlich und auch von der ganzen Sprache enttäuscht hat. Ich habe mich durchgekämpft bis zu letzt und bleibe fassungslos und frustriert zurück. Ich würde das Buch am liebsten umtauschen.

Quälend öde und enttäuschend

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Abgesehen von der falschen Aussprache englischer Namen (“Daydri” statt Deirdre, etc.) die mich nervt, hanebüchenen Sätzen (“Ihre Achselhöhle triumphierte über ihr Deo”) und den peinlich platten und völlig überflüssigen pornographischen Einlagen (“sein Schwanz dies, sein Schwanz das, sein Schwanz jenes…”) war die Geschichte langatmig und die Charaktere flach. Nie wieder!

Nie wieder

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