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    Inhaltsangabe

    Endlich: Wassermusik als Komplettlesung!

    Boyle erzählt die weitgehend wahre Geschichte des schottischen Forschers Mungo Park, der Ende des 18. Jahrhunderts als erster Weißer den Verlauf des Niger erkundete und von seiner zweiten Reise nicht mehr zurückkam. Frei erfunden ist hingegen die Figur des Ned Rise, der mit dem spröden Briten die wildesten Abenteuer besteht. Den beiden Helden zugesellt ist ein phantastisches Panoptikum von Hexen und Schlägern, Kannibalen, Huren, Glücksrittern. Mit einem Wort: Boyle at his best!
    ©1980 / 2014 T. Coraghessan Boyle / Carl Hanser Verlag München (P)2013 Der Hörverlag

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    Das sagen andere Hörer zu Wassermusik

    Bewertung
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    • 4.5 out of 5 stars
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    Sprecher
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    • 1 Stern
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    Geschichte
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      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sprühender Hör-Schmöker

    Mit seinem ersten Roman wurde T. C. Boyle ziemlich schnell berühmt – und kaum hört man ins Hörbuch rein, weiß man auch wieder, warum. Wahnwitzig und wunderbar, urkomisch und tieftraurig; ein ebenso vergnüglicher wie schockierender Streifzug durchs wilde Afrika und düstere England am Ende des 18. Jahrhunderts.

    Wassermusik sprüht nur so vor schrägen Ideen und vollendeten Formulierungen. Ein Hochgenuss – und vom vielstimmigen Stefan Kaminski wirklich brillant gelesen, geraunt, gestöhnt und gequieckt. Extrapunkte für die glatzköpfigen Affen, die blutrünstigen Klageweiber, das panische Arabisch, und und und. Ein Riesenspaß!

    Wer T. C. Boyle vielleicht nicht (oder eher das seriösere Spätwerk) kennt: Seine ersten Kurzgeschichten und Romane (neben "Wassermusik" besonders die Kiffer-Tragikomödie "Grün ist die Hoffnung") waren in den 80ern/90ern Kult und ebenso witziges Pflichtprogramm wie "Per Anhalter durch die Galaxis" oder Monty-Python-Filme. Wer Moers' Rumo kennt: gleiches Kaliber.

    Dass der Text nach über 30 Jahren immer noch klingt wie eben frisch geschrieben, hat mich zusätzlich überrascht. Boyles Erzählkunst und Sprachwitz sind einfach zeitlos.

    Also: Viel Spaß mit einem der schönsten Hör-Schmöker der letzten Audible-Jahre.

    (Achtung Pendler: Das ist eines dieser Hörbücher, die im Zug oder Bus jederzeit zu dämlichem Grinsen oder längeren Lachanfällen führen können.)

    39 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Genial!

    Wassermusik ist die wunderbare, fantastische, hochinteressante, manchmal traurige, oftmals amüsante und jederzeit spannende Geschichte des Entdeckers Mungo Park und des tragikomischen Überlebenskünstlers Ned Rise. Sie ist so vielschichtig, dass man sie nur schlecht zusammenfassen kann, deswegen lasse ich es. Sicher eine literarische Meisterleistung.

    Die Erzählung hat mich nicht mehr losgelassen und das Beste ist - sie wird getragen von dem omnipotenten Vorleser Stefan Kaminski, der dem arroganten englischen Lord genauso überzeugend Stimme verleiht wie der unheimlichen alten Hexe, die dem armen Ned Rise als unheimlicher Schatten immer wieder über den Weg läuft. Kaminski ist in meinen Augen das Beste vom Besten.

    Empfehlenswert.

    11 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Super

    Einer der besten historischem Romane. Stefan Kaminski in höchst Form. Unglaublich starke Handlung und Protagonist.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Fantastisch!

    Eine bildgewaltige, kunterbunt-verrückte Erzählung, von Kaminski enthusiastisch gelesen. Die neue Übersetzung war längst fällig und ist gelungen: direkter und authentischer.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Total verrückt!!

    Was für eine Geschichte!! Grandios!! Und Stafan Kaminski ist einfach zum schießen!! Ich bin ständig in schallendes Gelächter ausgebrochen! Narürlich ist die Geschichte mitunter grausam, ekelerregend und zutiefst traurig! Doch das Gesamtpaket ist brillant! Der einzige Wermutstropfen war das Ende. Ich dachte: Was? Vorbei? Was ist mit Mungo? Aber es ist das verrückteste Hörbücher das ich je gehört habe!! Und ich höhre täglich und gerne lange Höhrbücher! Tolles Buch Mr Boyle!!

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    …schwer zu ertragen…

    Ich bin einges gewöhnt und auch recht pflegeleicht was Hörbucher betrifft, aber einundzwanzigeinhalb Stunden aneinandergereihte Niederlagen zu hören geht an die Grenzen des Erträglichen. Da ich (manchmal leider) eigentlich (fast) immer Hörbücher komplett anhöre habe ich mir die Qual angetan die ausschließlich negativen Ergüsse zu ertragen. Würde ich nicht mehr machen und ich denke T.C. Boyle ist für mich gestorben. Da kann sich Herr Kaminski noch so anstrengen, da wird nix draus. Schade…

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Ein sehr stiller Fluss namens Niger

    Ich kann mich den Lobeshymnen meiner Vorredner über das Buch nicht anschließen. Mit Literatur hat es meines Erachtens wenig zu tun. Ich gebe das Hören nach 15 Stunden eigenartiger Formulierungen (sie „hielt die Luft an und sagte nichts.“) und Aneinanderreihungen falscher Bilder („der Bug zerschnitt das Meer wie eine Sense“) auf. Vieles mag an einer mangelhaften Übersetzung liegen (allerdings gehört auch eine Übersetzung lektoriert), sei’s drum. Der Sprecher, Stefan Kaminski; gibt sich sicher alle Mühe. Er macht leider den Fehler, zu lesen wie ein Schauspieler vielleicht in einem Film sprechen, rufen, donnern, was auch immer, würde. Dadurch glaubt man zuweilen (nicht genug der Literaturgroteske) sich in ein Kasperletheater für Kinder versetzt. Nichts gegen Kasperletheater, aber man sollte doch diese Warnung vorausschicken. Zeitweise hatte ich den Eindruck, in meine Kindheit versetzt zu sein, als ich Tom Sawyer und Huckleberry Finn las (und zwar mit Begeisterung und in deutscher Übersetzung). Als Erwachsener hatte ich die beiden dann im Original gelesen. Der Unterschied besteht darin: Bei Twain handelt es sich um Weltliteratur, was der geneigte Leser aus jedem Satz herauszulesen in der Lage ist, auch aus einer Übersetzung. Bei T.C. Boyles Wassermusik geschieht das nicht, vielmehr handelt es sich bei ihm um einen sehr, sehr stillen Fluss namens Niger. Der Autor hat sicher bessere Bücher geschrieben, darunter vielleicht auch ein sehr, sehr gutes, Parallelen zu Thomas Manns Zauberberg aufweisendes, nämlich „Willkommen in Wellville“, das es leider nicht als Hörbuch gibt. Ich werde ihn nicht aufgeben. Auf- und zurückgeben werde ich allerdings nach 15 Stunden und 15 Minuten die Wassermusik.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Abenteuerlich, witzig und brillant erzählt

    Wassermusik, das ist der Klang des Nigers, den Mungo Park ständig hört, der ihn ruft und nicht loslässt. Mungo Park gab es wirklich. Er ist der Entdecker, der Held, der 1795 nach Afrika reiste, um den sagenhaften Niger zu finden, den wundersamen Fluss, den die westliche Welt bis dahin für eine Legende hielt. Seine Geschichte erzählt T.C.Boyle in diesem Buch brillant, ausführlich und mit erlesener Ironie. Dieses Buch zu hören ist ein Genuss. Stefan Kaminski liest göttlich, satte 21 Stunden lang. Man hat das Gefühl, hier ergänzen sich Sprecher und Autor in ihrer Erzählfreude. Mungo Park ist ein Zerrissener. Einerseits lockt ihn das Abenteuer und der damit verbundene Ruhm ist auch nicht zu verachten. Andererseits vermisst er seine Ally, daheim in London. Aber wenn er bei ihr ist, dann lockt ihn wieder diese Musik. Es ist herrlich komisch, wie sich dieser Traumtänzer mit einer Mischung aus Arroganz und Naivität durch den Dschungel schlägt. Ja, man hätte es durchaus straffen können. Zwischendrin denkt man schon mal, gut, jetzt waren wir lange genug in Afrika und haben uns Gefechte mit den Eingeborenen geliefert. Trotzdem war ich traurig, als es vorbei war. Sie werden mir fehlen, diese traurig skurrilen Helden.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Total verwirrend.

    So viele Handlungsstränge und eine Story, die sich wie Kaugummi zieht. Da kann auch der tolle Sprecher nichts mehr retten, nach der Hälfte abgebrochen.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • Amy
    • 23.11.2016

    Farbenfroh, charmant, witzig, dramatisch ....

    T. C. BOYLE in Bestform.... Sprecher und Autor passen wie Topf und Deckel....
    Es bedarf keine weiteren Worte....

    2 Leute fanden das hilfreich