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    Inhaltsangabe

    Eine Einladung von ihrer Nichte Lillian führt die Pensionärin Mimi Rutherfurt nach London, in das weltbekannte Wachsfigurenkabinett. Staunend entdeckt sie, dass dort neben den aus Wachs modellierten berühmten Persönlichkeiten auch Figuren stehen, die ihr wirklicher erscheinen, als sie es sein sollten. Sind es tatsächlich Wachsfiguren, die sie vor sich hat? Als dann noch ihre Nichte Lillian plötzlich verschwindet, muss sie eingreifen. Sie beobachtet jede kleinste Szene im Kabinett. Dabei entdeckt Mimi Rutherfurt Unheimliches.

    ©2018 Maritim Verlag, a Division of Skyscore Media GmbH (P)2018 Maritim Verlag, a Division of Skyscore Media GmbH

    Das sagen andere Hörer zu Wachs oder Wirklichkeit

    Bewertung
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    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Unhörbar

    Die Hintergrundgeräusche und die Musik übertönen alles.
    Geschichte ist sprunghaft und völlig unlogisch. Mein erstes Hörspiel, dass ich abgebrochen habe, weil es unhörbar ist.

    NICHT KAUFEN

    1 Person fand das hilfreich

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      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Ein Tiefpunkt dieser Serie

    Nachdem ich die ersten 3 Mimi Rutherfurt Hörspiele aus der Feder von Gabriele Brinkmann sehr gelungen fand, bin ich von dieser Geschichte, sowie von der erzählerischen Umsetzung sehr enttäuscht.
    Die Geschichte spielt zu einem großen Teil in einem Wachsfiguren-Museum, wo in jeder Szene nervige Tonbandansagen und irgendwelcher Singsang abgespielt werden, die ein entspanntes Hörvergnügen unmöglich machen.

    Auch die Handlungen und Aussagen der Charaktere wirken zum Teil völlig lebensfremd. Besonders der Inspektor agiert sehr merkwürdig. Zunächst entfernt sich Mimis Nichte Lillian, ohne für den Hörer ersichtlichen Grund, von Ihrer Tante.
    Darauf hin erscheint der sture und überkorrekte Inspektor, der Mimi sofort als Verdächtige in einem Mordfall behandelt und ihr nicht auch nur ein Wort, was sie von sich gibt glauben möchte. In einer anderen Szene setzt er dann vorsätzlich und völlig grundlos eine Wachsfigur in brand.

    Im weitern Verlauf der Geschichte verlieren sich die Akteure mehr und mehr in vagen Andeutungen auf das, was passiert ist und was diese nun als nächstes zu tun gedenken. Bis kurz vor Schluss hat man nie den Eindruck, dass Mimi auch nur annähernd eine Idee hat, was überhaupt passiert ist - und der Zuhörer leider auch nicht.
    Gekrönt wird dieses Trauer(hör)spiel von den unlustigsten Outtakes der Sprecher, die ich bisher gehört habe.