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Von: Simon Beckett
Gesprochen von: Johannes Steck
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Über diesen Titel

Der angesehene Londoner Galerist Donald Ramsey ist fasziniert von Anna, seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss Anna von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt - doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle...©2010 Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg. "Fine lines" by Simon Beckett. Copyright 1993 by S. R. Beckett. Deutsch von Andree Hesse. Die deutsche Erstausgabe erschien 1994 unter dem Titel "Galerie der Verführung" bei Droemer Knaur, München. (P)2011 Argon Verlag GmbH, Berlin Psychothriller Thriller
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Wie auch bei Flammenbrut oder Obsession ein anderer Beckett als man gewohnt ist. Aber top

Etwas langatmig, aber lohnt sich

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Viel mehr will ich gar nicht verraten ;-) Ich denke, jeder der schon einmal ein Buch von Simon Beckett gelesen oder gehört hat, weiß, wie gut diese sind und wie fantastisch der Text von Johannes Steck gelesen wird :)

Großartige Story mit großartigem Sprecher!

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Wer Simon Becketts Klassiker aus haarsträubenden Details und komplexen Hintergrundgeschichten kennt und liebt, mag von diesem Buch in seiner vordergründigen Schlichtheit und scheinbar fehlenden Höhepunkten enttäuscht sein.
Der Roman lebt von dem, was während dem Hören „zwischen den Zeilen“ passiert, den Geschichten, die man sich im Kopf über den Protagonisten Donald, seine Vergangenheit und Kindheitserlebnisse ausmalt und die einem auf eine absurde Art und Weise sein Denken und Handeln fast nachvollziehbar machen lassen. Die Gewissheit gegen Ende, dass sich der eigentliche „Fall“ nicht aufklären wird, und alles in einer unendlichen Gleichgültigkeit mündet, ist nach den letzten Worten fast unerträglich und erschütternd.
Eine tolle Ausprägung von Beckett. Die einzelnen Charaktere wie immer grandios gelesen von Johannes Steck.

Eine Geschichte, die von der Geschichte im eigenen Kopf lebt

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Nicht so spannend wie andere Bücher von Simon Beckett. Die Beweggründe der Hauptfigur wurden mir micht klar. Recht aprubter Schluss.

Gibt bessere Bücher von Beckett

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Kurzweilige Geschichte, Wie immer hervorragend durch den Sprecher Johannes Steck interpretiert.
Die Besessenheit eines Menschen kann keine Grenzen kennen, um die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Welches Leid damit den Betroffenen zugefügt wird, spielt keine Rolle. Und zum Schluss ein überraschendes Ende. Gerechtigkeit sieht anders aus.

Ein gelungenes Debüt von Simon Beckett

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