Verräterfelsen Titelbild

Verräterfelsen

Warhammer 40.000 - Minka Lesk, Cadia, Band.3

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Verräterfelsen

Von: Justin D Hill
Gesprochen von: Vaile Fuchs
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Über diesen Titel

Cadia, seit zehntausend Jahren ein standhaftes Bollwerk gegen das Chaos, ist gefallen. Der durch Abaddon und den Dreizehnten Schwarzen Kreuzzug herbeigeführte Untergang des Planeten hat das Imperium der Menschheit gebrochen. Ein Flächenbrand aus Ketzerei, Lügen und Aufständen breitet sich aus. Es liegt nun an den angeschlagenen, aber unnachgiebigen Überlebenden von Cadia, im Namen des Imperators den Kampf weiterzuführen.

Auf der Welt Malouri haben sich Verrätertruppen in die Inselfestung Crannog Mons zurückgezogen. Nach einer jahrelangen Pattsituation werden Minka Lesk und das 101. Cadia-Regiment mit der Aufgabe betraut, die Belagerung zu durchbrechen. Inmitten des blutigen und verlustreichen Gemetzels, in dem sie sich wiederfinden, müssen sie die Antwort auf eine Frage finden: Was bedeutet es in einer Galaxis, in der Cadia nicht mehr existiert, noch Cadianer zu sein?

©2022 Games Workshop Limited (P)2025 Eins A Medien GmbH
Belletristik Mit Videospiel-, Film- & Fernsehbezug Science Fiction
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Ich habe mich durch jeden Teil der sog. "Minka Lesk-Reihe" gequält und es wird nicht besser. Der Autor hat offensichtlich keinerlei Ahnung davon, was er kann und was nicht. Kleiner Tipp: Die Dramatik der Schlacht gehört nicht dazu! Wie bereits bei den vorherigen Bänden hatte ich das Gefühl, der Autor steht hinter mir und schreit mich an: "DAS IST ÜBRIGENS EPISCH UND DRAMATISCH!!!" Offenbar reichen seine Fähigkeiten an dieser Stelle nicht mal ansatzweise. Was ihm tatsächlich deutlich besser gelingt und dafür sorgt, dass die Bücher kein Totalausfall sind, ist die Innenschau seiner Figuren, gerade wenn es um Angst und Schmerz und Verlust geht. Das sind die Lichtblicke des Buches.
Aber wenn sich der Autor beim fluchtartigen Abstieg an einer Klippe ständig bemüht sieht, möglichst dramatisch und bildlich die völlig überzogen erlittenen Verletzungen zu beschreiben, da muss ich einfach nur lachen, weil es so albern wirkt.
Tatsächlich muss ich auch im dritten Band sagen, dass Minka Lesk keine gute Protagonistin ist. Sie ist uninteressant, meistens unsympathisch und streckenweise einfach nur dumm und anstrengend. Die in diesem Buch beschriebene Regimentsfehde wirkt vollkommen willkürlich und an den Haaren herbeigezogen.
Wenn Bücher über die Imperiale Armee nicht so dünn gesät wären, gäbe es keinen guten Grund, dieses Machwerk einen Blickes zu würdigen.

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