Verlorenes Land Titelbild

Verlorenes Land

Ein DDR-Krimi

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Verlorenes Land

Von: Andreas M. Sturm
Gesprochen von: Petra Bechtler
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Februar 1982: In der Äußeren Neustadt von Dresden wird ein Mann erschossen aufgefunden. Bei seinen Ermittlungen stößt Volkspolizist Uwe Friedrich auf die Verbindung des Ermordeten mit der Devisenbeschaffungsgesellschaft KoKo. Daraufhin entzieht die Staatssicherheit der Kriminalpolizei den Fall. Uwe kann das nicht akzeptieren und setzt die Nachforschungen auf eigene Faust fort. Arglos recherchiert er in der Vergangenheit des Opfers; dabei legt er Zusammenhänge offen, die hohe Offiziere von Volkspolizei und Stasi schwer belasten, und gerät selbst in ein gefährliches Netz aus Korruption und Machtmissbrauch.

©2021 edition krimi (P)2023 Audio4You
Historische Krimis Krimis Polizei
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Ein spannender Krimi mit einem interessanten und gegen Ende auch überraschenden Fall, sehr nah dran an den Menschen in der damaligen DDR. Einzig die eintönige Vortragsweise der Sprecherin schmälert anfangs das Vergnügen. Hat man sich aber erst einmal daran gewöhnt, taucht man mit ihr tief in ein Land ab, das es nicht mehr gibt. Der Folgeroman wird ebenfalls gehört!

Spannendes Zeitkolorit

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Die Geschichte ist spannend und gut recherchiert, leider ist die Sprecherin nicht gut genug für diese Story. Schade.

Sehr interessante Geschichte

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Sorry, aber die Sprecherdame ist eine Fehlbesetzung oder KI-bot der keine Höhen und Tiefen in der Stimme kennt und dem ausdruckstarkes artikulieren völlig fremd ist.

Ganze Story ist super!

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Die Geschichte und die Handlungsstränge sind eigentlich gut konstruiert und historisch untermauert. Es kommt auch die Krimi-gewollte Spannung auf. Aber was extrem nervt, ist der für die Geschichte völlig unnötige „Einfall“ (Mal was ganz Neues 😉) des Autors, alle Frauenfiguren (selbst weibliche Jugendliche auf Fotobeschreibungen) von seinen männlichen Figuren sexuell bewerten bzw. äußerlich abwerten zu lassen. Kein einziger der männlichen Figuren wird so detailliert und normiert körperlich kommentiert wie jede der weiblichen Figuren - und sei es eine für die Geschichte noch so unwesentliche weibliche Nebenfigur. Und so hört man irgendwann nur noch genervt zu, wie sich die männlichen Figuren brüderlich durch ihren Hierachie-Alltag von DDR-Kripo und Stasi mackern. Toxisch.

Leider werden hier alle Frauenfiguren im Krimi sexuell objektifiziert.

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