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    Inhaltsangabe

    Dresden 1956: An dunklen Herbstabenden werden in der Stadt wiederholt Frauen brutal vergewaltigt. Als an der Elbe eine Frauenleiche gefunden wird, nimmt die Unruhe in der Bevölkerung zu. Mithilfe eines weiblichen Lockvogels kann Max Heller einen Verdächtigen festnehmen. Der psychisch labile und von Narben entstellte Mann gesteht die Vergewaltigungen, leugnet aber standhaft den Mord. Läuft der wahre Mörder etwa noch draußen herum? Auch privat gerät Max Heller unter Druck, denn seine 13-jährige Pflegetochter Anni ist nach einem Streit spurlos verschwunden. Eine fieberhafte Suche nach dem Mädchen beginnt...

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du digital exklusiv nur bei Audible.

    ©2021 DTV (P)2021 DAV

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      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein echter Goldammer

    Konnte es kaum erwarten das ein neuer Teil der Max Heller Reihe raus kam.

    Wie immer eine spannende Geschichte von Anfang bis zum Ende. Auch der Sprecher hat wieder sein bestes gegeben wie schon bei den Titeln davor.

    Nun beginnt die lange des wartens auf einen neuen Fall für Max Heller.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Spannende Zeitreise ins Dresden von 1956

    Dresden im Herbst 1956, der Krieg ist 11 Jahre her, äußerlich ist ein Stück DDR- Normalität zurückgekehrt in diese Stadt, die noch 1945 so furchtbare Zerstörungen erfahren hatte. Doch die Wunden in den Seelen sind noch nicht verheilt, die Narben noch sichtbar, die Schicksale berührend. In dieser Zeit werden mehrere Frauen vergewaltigt, teils ermordet und Oberkommissar Max Heller ermittelt. Wie schon in den früheren Geschichten fängt Frank Goldammer die Atmosphäre dieser Zeit wunderbar ein. Wir begegnen Stasi-Karrieristen, Kriegsopfern, Malochern und ABV's in einer Geschichte, die immer wieder Haken schlägt und nicht ausrechenbar ist. Max Heller ist ein integerer Ermittler, stets bemüht, seinen Job gut und richtig zu machen, unter dem Radar zu fliegen, sich von der Politik fernzuhalten, moralisch sauber zu bleiben. Dabei hat er auch seine privaten Sträuße zu fechten, die für meinen Geschmack einige Längen aufweisen und im Gegensatz zum eigentlichen Krimi nicht ganz überzeugten. Die Probleme seiner Adoptivtochter Annie mit ihrer Freundin Vera sind oft etwas ermüdend. Der Vorleser Heikko Deutschmann macht einen tollen Job. Die Figuren bekommen Leben, ohne dass er übertreibt und ohne dass er den meist scheiternden Versuch unternimmt, den Dialogen eine Art Hörspielcharakter zu verleihen. Insgesamt wieder ein sehr gelungener Hörbuchkrimi und eine klare Hörempfehlung!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Habe den Spannungsbogen gesucht!

    Die Geschichte läuft gut an , doch verliert sie sich in endlosen Gesprächen bei denen nichts passiert. Die Kulisse der DDR hat mich persönlich auch nicht so sehr mitgenommen- ebensowenig wie die Zeit ( 1956) . Die veralteten Erziehungsmethoden und das Verhalten der Männer gegenüber Frauen - es war mir so fern und hat mich nicht wirklich in die Zeit geholt( bei Mittelalterromanen geht das bei mir zB ganz fix. Zudem blieben mir einige Fragen unbeantwortet … hm - ich würde eine 3- als Schulnote geben!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Supergut

    Es ist das sechste Hörbuch, welches ich von Frank Goldammer gehört habe. Es war wieder interessant und spannend bis zum Schluss. Ich freue mich schon auf das nächste Hörbuch.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Eine der besten Folgen in der Max-Heller-Reihe

    Der erste Max-Heller-Roman, in dem Politik, „die Russen“, Stasi und die Partei keine besondere Rolle spielt. Stattdessen geht es um einen klassischen Kriminalfall mit vielen Opfern, vielen Verdächtigen und verschiedenen Handlungsfäden. Frank Goldammer fügt zum Schluss diese Fäden überzeugend zusammen. Das Ergebnis ist ein spannender Krimi, der ganz nebenbei das Bild der Gesellschaft in den 50er Jahren wiedergibt, dass in West und Ost in grundsätzlichen Fragen sehr ähnlich gewesen ist.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein Superfall von Max Heller!!!!

    Ganz verwirrend und spannend bis zum Schluss !!!!!! 👍👍👍👍Einfach KLASSE.....schade, dass es nur noch ein Hörbuch von M.Heller gibt.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars
    • xxx
    • 05.02.2022

    Oberflächlich, konstruiert und klischeehaft

    Der bisher schlechteste Teil der Serie. Bis jetzt hörte ich die Heller-Serie ganz gern, obwohl man bereits bei den letzten beiden Teilen das "Herunterschreiben" ein wenig bemerkte. Die Stasi und die "Russen" dürfen im "Ostkrimi" offensichtlich nicht fehlen. Unter Umständen hat der Autor sonst Angst um seine Schreibberechtigung. Selten tun sie was zur Sache müssen aber immer die Bösen oder zumindest die "Doofen" sein. Der "wohlgeratene" Sohn des Kommissars sitzt natürlich im Westen, der "verirrte" ist bei der Stasi und "man erkennt ihn nicht wieder". So einfach ist das. Bei diesem Fall wird wild herumspekuliert und so ziemlich jeder mal verhaftet und mit der "Wahrheit" konfrontiert, schreit nein, nein, nein ... achso? na dann nicht. Der einzig Gescheite scheint der Kommissar zu sein, alle anderen sind eher ein wenig Beiwerk. Auch Herr Deutschmann als Sprecher war schon mal besser. Souverän spricht er den Kommissar, während er dessen Partner Oldenbusch eher wie einen Hilfsschüler intoniert. Alle Verdächtigen werden in ihrem Abstreiten ebenfalls gleich intoniert. Vielleicht liegt das auch am schlechten Buch. Natürlich sind die "Sowjets" auch irgendwie beteiligt, tun aber gar nichts zur Sache, mussten nur irgendwie als Problembären untergebracht werden. Auch die Emanzipationsfrage wird noch reingequetscht indem eine weibliche Figur ausdiskutieren will, dass sie nicht Fräulein genannt werden will, 1957! Ich kann nicht sagen, ob der Autor einfach zu viel gewollt hat, vermeintlich politisch korrekt schreiben oder dämliche Klischees bedienen. Ich bin der Serie spätestens mit dieser Folge als Hörerin jedenfalls verloren gegangen. Das ist mir wirklich zu flach.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einer der besten Heller

    Wirklich gut gelesene und bis zuletzt spannende Unterhaltung. Einer der besten Hellerfälle bisher. Solche Hörbücher machen Spaß.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Max Heller, immer ein Genuss

    Mal wieder war das Buch sehr gut und Herr Deutschmann ein toller Sprecher. weiter so

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Wieder eine gelungene Geschichte

    Spannend und kurzweilig,absolut empfehlenswert.Mal sehen,wie es weitergeht.Vor allem immer wieder mit überraschenden Wendungen und Ereignissen