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Inhaltsangabe

Leopold von Sacher-Masoch hat mit "Venus im Pelz" einen zeitlosen Roman geschaffen: Der ewige Kampf zwischen Mann und Frau als Rollenspiel. "Entweder eine Frau, die mich liebt oder eine, die mich verachtet, in jedem Fall nichts Halbes" ist die erotische Wunschvorstellung von Severin, die ihm im Verlauf des Stückes von Wanda variantenreich erfüllt wird.

Ein Klassiker der Weltliteratur. Mit diesem Text wurde der Autor ungewollt zum Namensgeber einer sexuellen Perversion. Sein Name wird immer mit dem "Masochismus" verbunden bleiben, auch wenn der Autor sich zu Lebzeiten dagegen heftig gewehrt hat.
©2005 floff publishing (P)2015 floff publishing

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Pelz und Peitsche

Eine Story für ein kleines Publikum. Nicht schlecht erzählt. Ein wenig abgehackt vielleicht, so dass der Genuss fast etwas zu kurz kommt. Pelzliebhaber werden jedenfalls auf ihre Kosten kommen. Genauso, wie Männer, die gerne Sklaven wären und Frauen, die mit BDSM liebäugeln aber unsicher sind. Die Ambivalenz von Liebe, (Selbst-)Hass, Verzweiflung und der Sehnsucht nach Glück ist gut dargestellt. Gute Stimmen, aber die Sprechenden scheinen nicht sehr überzeugt von ihren Figuren. Da es sich um eine kleinere Produktion mit wenig Budget handelt, sei ihnen dies aber nachgesehen.