Unschuldig verurteilt Titelbild

Unschuldig verurteilt

Zwei Strafverteidiger über den Albtraum Justizirrtum

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Unschuldig verurteilt

Von: Hans Reinhardt, Burkhard Benecken
Gesprochen von: Sebastian Dunkelberg
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Über diesen Titel

Unschuldig hinter Gittern.

Jens Söring wurde in den USA wegen angeblichen Doppelmordes trotz fragwürdiger Beweislage verurteilt – 33 Jahre verbrachte er zu Unrecht im Gefängnis. Ein solches Fehlurteil ist in Deutschland undenkbar? Mitnichten! Zwei der renommiertesten Strafverteidiger Deutschlands packen aus und nehmen das deutsche (Un-)Rechtswesen auseinander.

"Im Zweifel gegen den Angeklagten" ist bedauerlicher Alltag in deutschen Strafprozessen. Justizirrtümer sind an der Tagesordnung. Die beiden Strafrechtsexperten Burkhard Benecken und Hans Reinhardt decken auf, warum unschuldige Bürger von der deutschen Strafjustiz reihenweise zu Unrecht verurteilt werden: wie die Polizei versagt, was Richter und Staatsanwälte in der Kantine dealen, wie Pflichtverteidiger unschuldige Mandanten zu falschen Geständnissen zwingen.Die beiden Autoren geben einen erschreckenden Blick hinter die Kulissen. Und fordern die Justiz auf, endlich das Recht auf Gerechtigkeit ernst zu nehmen.

©2023 SAGA Egmont (P)2023 SAGA Egmont
Politik & Regierungen Recht
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Richter, Staatsanwälte, Pflichtverteidiger, Polizeibeamte und Sachverständige sind alles Deppen, oftmals sogar noch boshafte, während die Helden unsere edlen Anwälte sind, welche der Gerechtigkeit dann doch noch zum Durchbruch verhelfen.

So etwa könnte man den Inhalt dieses Buch auf zwei Zeilen zusammenfassen. Besonders mühsam wird das Eigenlob, wenn es um Fälle geht, in welchen man ungeachtet eines anderslautenden, rechtskräftigen Entscheides auch noch Urteilsschelte übt (Lohfink).

Das ganze Werk ist nichts anderes als Werbung in eigener Sache und eigentlich müsste es auch entsprechend gekennzeichnet sein.

Bitter ist einfach, dass durch solche Elaborate eine gutfunktionierende Justiz in den Dreck gezogen wird und es leider auch noch zahlreiche Leser gibt, die dies alles auch noch glauben.

Peinliche Werbeveranstaltung

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