Twisted Emotions
The Camorra Chronicles
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Gesprochen von:
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Teddy Hamilton
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Emma Wilder
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Von:
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Cora Reilly
Über diesen Titel
Nino Falcone is genius and monster. As the right-hand man and brother of the Capo of the Camorra, his lack of feelings is a blessing, not a curse—until his brother asks him to marry for the sake of the Camorra.
Kiara Vitiello, cousin of the Capo of the New York Famiglia, is chosen to marry Nino Falcone to prevent war with the Camorra, but what she hears about Las Vegas makes her veins pulse with terror. After her father betrayed his Capo and paid with his life, her family thinks marriage is her only chance to bring honor to her name, but only Kiara knows she’s a faulty prize given in return for peace.
A man incapable of emotions and a woman scarred by the past—an arranged marriage with the potential to unite or destroy....
©2019 Cora Reilly (P)2020 Cora ReillySetze die Serie fort
Die Geschichte war super schön
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So much fun
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Kiara ist schwer traumatisiert, und statt spürbarer innerer Anteilnahme bekommt sie immer wieder Sätze wie „your fear is useless“ oder „stop being a coward“ zu hören. Ja, Nino respektiert ihre körperlichen Grenzen. Ja, er handelt rational beschützend. Aber emotional bleibt es lange erschreckend leer. Uns wird ständig gesagt, dass er keine Gefühle empfinden kann und Empathie nur vorspielt – und genau so fühlt es sich auch an.
Was für mich ein absoluter Bruch war: Dass er sich tatsächlich eine Prostituierte bestellt, weil Kiara aufgrund ihres Traumas nicht bereit ist. Selbst wenn es rational erklärt wird – für mich war das ein No-Go. In einer Geschichte über Heilung und Vertrauen fühlt sich das wie ein Schlag ins Gesicht an.
Auch die Dynamik mit seinen Brüdern hat mich frustriert. Kiara wird immer wieder für ihre Angst beschämt, statt geschützt zu werden. Stärke wird eingefordert, bevor Sicherheit wirklich aufgebaut ist.
Am Ende sollen plötzlich Gefühle da sein – aber sie fühlen sich nicht verdient an, weil die emotionale Entwicklung kaum greifbar war. Die Idee hinter Nino ist spannend, aber mir fehlte dieses echte Mitfühlen, dieses leidenschaftliche „ich halte dich, egal wie zerbrochen du bist“.
Für viele ist es ein emotionales Highlight. Für mich blieb es leider überraschend kalt.
Viel Potenzial, wenig Gefühl
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