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Turbolenzo

Sprecher: Nora von Collande
Spieldauer: 2 Std. und 14 Min.
4 out of 5 stars (32 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Wer Nero Corleone mag, wird Turbolenzo lieben: den ungewöhnlichen Tessiner Kater, der hier schwungvolls eine Autobiographie vorlegt. Beim Verfassen und Vortragender - wie anders? - turbulenten Lebensgeschichte bedient sich der Teufelsbraten von einem Katzentier der tatkräftigen Hilfe Nora von Collandes und verhilft ihr damit zur Autorenschaft ihres ersten Buches.

Ein Hörbuch zum Schnurren: Prima Geschenk für Katzen, ihre Verehrer und Lakaien.

© 2001 Random House Audio, Deutschland

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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  • sumotiger
  • Langenzenn, Deutschland
  • 27.10.2005

Turbolenzo - Das Leben eines Katers

Turbolenzo ist wirklich hörenswert! Mit Witz beschreibt Nora von Collande aus der Sicht ihres Katers Turbolenzo dessen Leben. Katzenliebhaber und -besitzer werden über so einige Eigenheiten, die der Kater beschreibt, schmunzeln und lachen müssen und ihre eigenen Vierbeiner wiedererkennen! Mit einer Spieldauer von etwas mehr als 2 Stunden auch perfekt, um in einem Stück gehört zu werden!
Einziges Manko: Die Stimme der Autorin wurde mir auf Dauer etwas eintönig.

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Miau

Jetzt wird es tierisch, heute TURBOLENZO gelesen von: Nora von Collande, die das Buch auch geschrieben hat.Es geht um folgendes: Kater Ciao... (KURZE UNTERBRECHUNG - ihr wundert euch sicher warum der Kater Ciao und nicht Turbolenzo heißt.... Das kommt daher, dass Ciao bei verschiedenen Familien war und bei jeder Familie einen anderen Namen bekommen hat.)

...lebt bei Fiorina und Giovanni, doch er will kein Stubenhocker sein, deshalb beschließt er ein freier Kater zu werden.
Während eines Nachtspaziergangs sah er das andere Dorf. MIAU Es war das Bergdorf - nicht so wie sein altes Taldorf - nein, es war besser. Viele verlassende Häuser standen ihm jetzt frei zur Verfügung - das wird ein Leben! Um ein Haar hätte er das alles nicht erlebt, doch Gott sei dank, dass er sich von seinem Freund dazu überreden lassen hat, doch noch ein freier Kater zu werden.
Er hatte zwar ein Haus, aber deswegen konnte er sich lange noch nicht Bergdorfkater nennen. Aber dies fand er erst später heraus. Danach war ihm klar: erstes Ziel - seine neue Freundin, es war Minscha. Nicht die Hübscheste, aber sie hatte Ciaos Herz erobert. Sie lebte bei der alten Dame Carletta, die ihr nur Abfälle zu fressen gab.
Am Anfang der Geschichte war Ciao noch sehr eitel und ein großer Schauspieler, somit beherrschte er ein klägliches maunzen und liebte es von Menschen bewundert zu werden. Als er dann eines schönen Tages einen Spaziergang durch das Tal macht, wird er plötzlich von einer Menschenmenge eingekreist, die über ihn reden.
Wie schon gesagt, Ciao ist sehr eitel und so genoss er es, wie die Menschen über ihn sprachen.
Doch auf einmal wird er an eine fremde Brust gedrückt und man setzt ihn in ein Postauto. Dieses Auto kannte er sehr gut, den Postboten kannte er sehr gut, und die Straße zu der sie fuhren kannte er sehr gut.
Mit einem Mal traf es ihn wie ein Blitz...
Natürlich war das nicht Ciaos letztes Abenteuer...

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Absolut hörenswert!

Eine sehr schöne und doch unsentimentale Geschichte über einen Kater, den man lieben wird! Ich finde sie noch schöner, als das Buch von Elke Heidenreich. Schon oft gehört, und jedes Mal muss ich lächeln!

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • siamkater
  • Müllheim Baden, Deutschland
  • 27.11.2009

Turbolenzo - Ein Kater & seine Sicht der Dinge

Im ersten Moment meint man,es wäre nichts besonderes,jeden Tag sein Futter mehrmals serviert zu bekommen.DasLeben scheint recht langweilig zu sein.Doch dann,kaum verlässt man sein geliebtes Zuhause,wird es einem erst richtig bewusst,was es heisst,Streicheleinheiten & einen warmen Platz zu verlieren.Klar,am Anfang sind natürlich erstmal sämtliche Damen im näheren Bereich zu befriedigen - wozu ist man denn sonst ein Kater?
Allerdings ist es im Heu eines Stalles ncht so bequem wie zuhause auf dem Sofa... Und wo ist die Milch,die immer so gut geschmeckt hat? Nachdem erstem Gedanken,sein Zuhause für immer verloren zu haben,stellt man sich doch etwas anders an als man will.also nix wie raus aus dem Stall...
Plötzlich ist man auf einem grossen Platz,umringt von lauter Menschen.Obwohl es nicht so geplant war,setzt man sich erst mal hin & mauzt...
Was passiert wohl als nächstes?