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Troubled

A Memoir of Foster Care, Family, and Social Class

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Troubled

Von: Rob Henderson
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Über diesen Titel

NATIONAL BESTSELLER
One of The Economist’s Best Books of the Year!

In this “affecting…intriguing…heartbreaking” (Booklist) coming-of-age memoir, Rob Henderson vividly recounts growing up in foster care, enlisting in the US Air Force, attending elite universities, and pioneering the concept of “luxury beliefs”—ideas and opinions that confer status on the upper class while inflicting costs on the less fortunate.

Rob Henderson was born to a drug-addicted mother and a father he never met, ultimately shuttling between ten different foster homes in California. When he was adopted into a loving family, he hoped that life would finally be stable and safe. But divorce, tragedy, poverty, and violence marked his adolescent and teen years, propelling Henderson to join the military upon completing high school.

A “vivid, insightful, poignant, and powerful” (Nicholas A. Christakis, author of Blueprint) portrait of shattered families, desperation, and determination, Troubled recounts Henderson’s expectation-defying young life and juxtaposes his story with those of his friends who wound up incarcerated or killed.

As he navigates the peaks and valleys of social class, Henderson finds that he remains on the outside looking in. His greatest achievements—a military career, an undergraduate education from Yale, a PhD from Cambridge—feel like hollow measures of success. He argues that stability at home is more important than external accomplishments, and he illustrates the ways the most privileged among us benefit from a set of social standards that actively harm the most vulnerable.
Seelische & Geistige Gesundheit Soziale Klassen & wirtschaftliche Ungleichheit Soziologie
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In schonungsloser Offenheit beschreibt Rob Henderson, ein Mann der erlebt hat was man keinem Kind jemals wünscht, die katastrophalen Verhältnisse und systemisch vorprogrammierten Tragödien des US-amerikanischen Foster-Care Systems am eigenen Beispiel. Ein wesentlicher Teil der Mißstände die er beschreibt sind nach wie vor aktuell.
Ebenso am eigenen Beispiel zeigt er auf, wie knapp er selbst einem Leben in absoluter Armut, Sucht und schließlich Gefängnis und/oder frühem Tod entgangen ist. Wer glaubt das die beschriebenen Umstände in Europa und Deutschland ausgeschlossen wären, irrt. Die zentrale These, nach der materielle Sicherheit die Bindung in der Kinderheit in intakten Familiensystemen nie ersetzen kann, ist ebenso prägnant herausgearbeitet wie evident richtig. In den USA ebenso wie in Europa. Bildungschancen alleine sind keine ausreichende Grundlage und nicht selten nicht das zentrale Problem, wenn Liebe, Urvertrauen und Encouragement im Umfeld fehlen, woran Henderson zurecht keinen Zweifel aufkommen lässt.

Mindestens genauso schonungslos hält der Autor den amerikanischen Eliten, dem Geldadel und seinen Sprößlingen an den Ivy-Unis ihre grenzenlose (mal rote, mehr noch blaue) Doppelmoral vor. Exemplarisch führt er ihre Bigotterie, ihre bewusste Abgrenzung von allem was sozio(!)ökonomisch "unter ihnen steht" und die Umwege, die sie zur Begründung ihrer vermeintlichen intellektuellen, kulturellen und schließlich moralischen Überlegenheit von der Kinderstube in den Campus ins Erwachsenenleben vortanzen vor. Beispiele gibt er haufenweise. Auch hier gilt: ein Blick auf einen typischen deutschen Uni-Campus genügt um zu wissen, dass zahlreiche der beschriebenen Phänomene auch hierzulande ebenso real sind wie über dem Teich. Luxusprobleme wohin man sieht, Abschottung von allem was nicht gleich denkt, sich gleich verhält. Fortschritte in der Öffnung gibt es, jedoch sind sie (zumindest bei uns) oft bloße Restauration und tragen nichts zum so dringend benötigten externen Einfluss und sich verändernder Denkprozesse bei. Anpassung und eigener Erfolg kommen vor dem Aufbegehren. So wachsen die Uniformiertheit ebenso wie Henderson´s so treffend bezeichnete "Luxury Beliefs" munter weiter.

Nicht nur für Menschen verständlich, anschaulich und nachvollziehbar, die vergleichbares gesehen und erlebt haben. Ein Hauch Versöhnlichkeit schwebt über allem, denn Henderson hat all diese zahllosen Fährnisse überstanden. Er kam davon, mehr noch, er reformierte sich selbst und nutzte die Chancen, die sich ihm boten.
Eine beeindruckende, tatsächlich selbstständig denkende Persönlichkeit und ein zeitgeschichtlicher Beitrag von erschreckender Einprägsamkeit, dazu noch vorzüglich vom Autor vorgetragen. Danke!

Bitter(sweet?) und bitter nötig

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I liked the flow of this book and the fact that it was narrated by Rob. It felt even more real and raw. The book is well written and the story seems very matter of factly rather than from a victim point of view. Luxury beliefs is an Interesting concept.

I was moved yet inspired

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The author’s thesis is nonsense. What psychosocial drivel. It reads more like a conspiracy theory directed against middle and upper class people than any kind of meaningful analysis

Chip on the shoulder

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