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    Inhaltsangabe

    Travelling to Work is the third volume of Michael Palin's widely acclaimed diaries. After the Python years and a decade of filming, writing, and acting, Palin's career takes an unexpected direction into travel, which will shape his working life for the next 25 years. Yet, as the diaries reveal, he remained ferociously busy on a host of other projects throughout this whirlwind period.

    Travelling to Work opens in September 1988 with Michael travelling down the Adriatic on the first leg of a modern-day Around the World in 80 Days. He was not the BBC's first choice for the series, but after its success and that of the accompanying book, the public naturally wanted more. Palin, though, has other plans.

    Following the tumultuous success of A Fish Called Wanda, he is in demand as an actor. His next film, American Friends, is based on his great-grandfather's diaries. Next he takes on his most demanding role as the head teacher in Alan Bleasdale's award-winning drama series GBH. There is also his West End play, The Weekend; a first novel, Hemingway's Chair; and a lead role in Fierce Creatures, the much-delayed follow-up to Wanda.

    Michael describes himself as 'drawn to risk like a moth to a flame. Someone grounded and safe who can be tempted into almost anything.' He duly finds time for two more travel series - Pole to Pole, in 1991, and Full Circle, in 1996 - and two more best-selling books to accompany them.

    These latest Diaries show a man grasping every opportunity that came his way, and they deal candidly with the doubts and setbacks that accompany this prodigious word-rate. As ever, his family life, with three children growing up fast, is there to anchor him.

    Travelling to Work is a roller-coaster ride driven by the Palin hallmarks of curiosity and sense of adventure. These 10 years in different directions offer riches on every page to his ever-growing army of fans.

    ©2014 Anna Freeman (P)2014 Orion Publishing Group

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    Ein Python unterwegs

    Michael Palin ist ein Held meiner Kindheit und dieses Buch, der dritte Teil seiner Tagebücher, gibt einen Enthüllenden Einblick in sein Leben und seine Persönlichkeit. Dies Buch gibt ein Bild von seinem Leben, seinen Reisedokumentarfilmen, seinen Spielfilmen. Ich glaube nicht, dass er es selbst versteht, aber es vermittelt auch den Eindruck, dass jemand seine Erfolge mehr oder weniger selbstverständlich nimmt und seine Misserfolge nicht nur enttäuschend findet, sondern vor allem auch die Schuld anderer. Einige Beispiele für letzteres. Sein Film "American Friends" Er fährt noch lange fort, Nörgelt sogar, dass man nicht in das Projekt investieren will, das man es nicht versteht bzw Schätzt. Als er es endlich schafft, den Film zu finanzieren und ihn in die Kinos zu bringen, floppt dieser. Kurz gesagt, die Investoren hatten Recht, sie nicht finanzieren zu wollen. Er ist voll von Selbstgerechtheit und Verbitterung über die negative Kritiker. Das Gleiche gilt für ein Bühnenstück, in dem lange darüber gesprochen wird, wie schwierig es war zu schreiben und wie er es ständig neu schreiben muss. Auch dies bewerten die Kritiker sehr negativ. Er glaubt, ist sich sicher, dass diese etwas gegen ihn haben, nicht, dass es nur schlecht war und dass das kontinuierliche Umschreiben es nicht geschafft hat das zu verbessern. Im Übrigen erwähnt er nebenbei, dass er für seinen Sohn eine Wohnung in Venedig kauft. Später sucht er ein anderes Haus in London in einer besseren Nachbarschaft, beschließt aber, es nicht zu tun, weil die dort lebenden Menschen viel auszugeben haben und er sich nicht viel mit "diese Art von Menschen" auf hat. Wenig später geht er vorbei bei Paul McCartneys zuhause (eines der reichsten Menschen in Großbritannien) zum Essen und berichtet ebenso beiläufig, dass ihnen und den anderen Pythons ein Angebot gemacht wird, um rund zu Weihnachten in Las Vegas eine Show zu machen, die ihnen eine Million Pfund pro Person einbringen wurde. Er fliegt auch ein paar Mal mit der Concorde nach New York, um geschäftliche Dinge zu regeln. Wie seine Reisebücher Nummer 1 in den Bestsellerlisten gelistet sind. Anscheinend meint er, dass er seinen eigenen Erfolg verdient und natürlich sei, das ist auch in Ordnung, ich denke, er darf sehr erfolgreich sein, aber auf der anderen Seite zeigt er, dass er eine Verachtung für andere erfolgreiche Menschen hat (soweit sie keine Schauspieler oder Künstler sind). Deshalb ist das Buch aber nicht schlecht, sondern gut und ehrlich, obwohl er, wie gesagt, das selbst offensichtlich nicht mitbekommt und es keine Selbstreflexion gibt. Es gibt auch viele sehr schöne Dinge zu sehen, er erzählt zum Beispiel, wie Richard Branson versucht hat, sein Taxi zu entführen, indem er dem Fahrer ein paar erstklassige Rückfahrkarten nach New York anbietet. Auch berührende Dinge, wie Freunde krank werden und sterben, wie seine Mutter langsam abzweigt und schließlich friedlich einschläft. Ich kann jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen, das ein besseres Bild von Michael Palin vermitteln möchte. Genau wie die früheren Teile seiner Tagebücher.