Tim im Kongo
Tim & Struppi 17
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Gesprochen von:
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Von:
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Ludger Billerbeck
Über diesen Titel
Folge 17: Tim im Kongo
Tim und Struppi machen Urlaub in Afrika. Der Diebstahl ihres Wagens mitten in der Wildnis, der Zusammenstoß mit einem Zug und schließlich mehrere Mordanschläge auf Tim machen diesen Urlaub zu einem Abenteuer.
©1997 Carlsen (P)1987 Sony Music Entertainment Germany GmbH
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Auch diese Folge ist spannend und unterhaltsam und wert gehört zu werden!
zum umstrittenen Afrika Comic von Tim und Struppi:
Tim im Kongo war zunächst ein Publikumserfolg, geriet aber ab den 1950er Jahren im Zuge der Dekolonisation Afrikas zunehmend in die Kritik.
Hergé wurden rassistische, kolonialistische und gewaltverherrlichende Darstellungen vorgeworfen. Die afrikanischen Einheimischen, die untereinander in geradebrechtem Französisch sprechen, werden als sehr naiv und kindlich dargestellt. Auch die Gewalt gegenüber Tieren wurde kritisiert, zum Beispiel tötet Tim einen Elefanten, um sich dessen Elfenbein anzueignen, und beteiligt sich wie selbstverständlich an der damals unter den Kolonialherren beliebten Großwildjagd.
Seit Beginn der 1960er Jahre wurde der Band zunächst, obwohl er nicht verboten war, nicht mehr nachgedruckt.
Konfrontiert mit dem Vorwurf des Rassismus sagte Hergé in einem Interview mit Numa Sadoul, dass er damals wie bei Tim im Lande der Sowjets „voller Vorurteile, die aus dem bürgerlichen Milieu stammten, in dem ich verkehrte“ gewesen sei.
Ab Mai 1970 war der Band in Belgien und Frankreich wieder erhältlich.
Man kann Doofheit auch mit Humor nehmen, wie die Kongolesen tun bzw. taten:
->In den frühen 1970ern wurde die Geschichte in einem Magazin im damaligen Zaire, dem früheren Belgisch-Kongo, veröffentlicht. Der kongolesische Herausgeber schrieb in seiner Einleitung, dass die Weißen, die die Verbreitung von Tim im Kongo gestoppt hatten, nicht verstanden hätten, dass die karikierende Darstellung der Kongolesen für diese ein Grund zu Gelächter darüber sei, dass der „weiße Mann“ sie so sehe
liebenswertes Hörspiel!
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