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    Inhaltsangabe

    Lucy Angkatell invited Hercule Poirot to lunch. To tease the great detective, her guests stage a mock murder beside the swimming pool. Unfortunately, the victim plays the scene for real. As his blood drips into the water, John Christow gasps one final word: "Henrietta". In the confusion, a gun sinks to the bottom of the pool. Poirot's enquiries reveal a complex web of romantic attachments. It seems everyone in the drama is a suspect, and each a victim of love.
    ©1946 Agatha Christie Mallowan (P)2002 HarperCollins Publishers Ltd, London, UK

    Kritikerstimmen

    "A grade-A plot, the best Christie in years." ( San Francisco Chronicle)

    Das sagen andere Hörer zu The Hollow

    Bewertung
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    Bin leider nicht bis zum Mord gekommen...

    . ebensowenig wie bis zum Auftritt von Poirot. Es ist NICHT der klassische 'who dunnit`-Krimi.

    Komische Geschichte, erst geht es länglich um eine Künstlerin, die ihr potentielles Modell 'verfolgt', um eine einmalige Skulptur ihres Gesichts zu erschaffen (dass das Modell sich darin nicht erkennt... nunja, 20. Jahrhundert halt).

    Dann der Auftritt des Freundes (in Gedanken? Ich bin an der Stelle schon etwas abgeschweift), der ihr Tun im Allgemeinen und die einmalige Skulptur im Besonderen nicht billigt bzw. billigen würde. Also, tieftraurig, aber unausweichlich ('so muss sich eine Katzenmutter fühlen, die ihren missratenen Nachwuchs tötet`?!) wird das Kunstwerk zerstört.

    Anschließend länglich die Betrachtungen des Freundes, seine Beziehung zu seinen Patienten (eigentlich interessieren sie ihn nicht besonders, aber die moribunde alte Dame mag er, weil sie kämpft, obwohl ihr Leben eigentlch nicht mehr lebenswert ist) und zu diversen Frauen - welche er nicht geheiratet hat, wer dann vorübergehend Ersatz war... Alles wirr, uninteressant, unsympatisch und irgendwie düster, nach den ersten 1,5 Stunden hab ich gelöscht.

    Am Sprecher war nichts auszusetzen.

    2 Leute fanden das hilfreich