Tell Me Lies
A Novel
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Gesprochen von:
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Corey Brill
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Rebekkah Ross
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Von:
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Carola Lovering
Über diesen Titel
“A twisted modern love story” (Parade), Tell Me Lies is a sexy, thrilling novel about that one person who still haunts you—the other one. The wrong one. The one you couldn’t let go of. The one you’ll never forget.
Lucy Albright is far from her Long Island upbringing when she arrives on the campus of her small California college and happy to be hundreds of miles from her mother—whom she’s never forgiven for an act of betrayal in her early teen years. Quickly grasping at her fresh start, Lucy embraces college life and all it has to offer. And then she meets Stephen DeMarco. Charming. Attractive. Complicated. Devastating.
Confident and cocksure, Stephen sees something in Lucy that no one else has, and she’s quickly seduced by this vision of herself, and the sense of possibility that his attention brings her. Meanwhile, Stephen is determined to forget an incident buried in his past that, if exposed, could ruin him, and his single-minded drive for success extends to winning, and keeping, Lucy’s heart.
Lucy knows there’s something about Stephen that isn’t to be trusted. Stephen knows Lucy can’t tear herself away. And their addicting entanglement will have consequences they never could have imagined.
Alternating between Lucy’s and Stephen’s voices, Tell Me Lies follows their connection through college and post-college life in New York City. “Readers will be enraptured” (Booklist) by the “unforgettable beauties in this very sexy story” (Kirkus Review). With the psychological insight and biting wit of Luckiest Girl Alive, and the yearning ambitions and desires of Sweetbitter, this keenly intelligent and supremely resonant novel chronicles the exhilaration and dilemmas of young adulthood and the difficulty of letting go—even when you know you should.
Ich finde es gut, dass es Bücher gibt, in denen solche Themen explizit aufgegriffen werden, auch in solcher Ausführlichkeit und wo thematisiert wird, dass Menschen Therapie machen. Gerade das Thema der Abhängigkeit und die Beziehung waren der Grund, dass ich das Buch hören wollte. Allerdings finde ich persönlich die Art und Weise nicht so gelungen. Zu Beginn hatte ich die Hoffnung, dass es darum geht, wie die Person diese Dinge überwindet (natürlich gehören da auch Rückfalle dazu), aber letztendlich hatte ich das Gefühl, dass es nur immer schlimmer wird oder von vorn anfängt und es nicht mal mehr positiv endet (und das in der Geschichte über 8 Jahre!?). Das hat mich ziemlich pessimistisch gestimmt.
Ich möchte nicht ausschließen, dass diese Geschichte Betroffenen auch helfen kann. Ich kann mir vorstellen, dass es vielleicht Druck nimmt, wenn man noch nicht in der Lage ist etwas zu verändern und sich so gesehen fühlt, aber auf mich hat es sich eher negativ ausgewirkt.
Ich glaube Leute die keinerlei Bezugspunkte zu ähnlichen Störungen/Verhaltensweisen haben, könnten Frust/Ungeduld für die Figuren aufbauen, als dass Empathie entwickelt wird. Das ging mir auch sehr oft so, obwohl ich vieles nachvollziehen konnte.
Toxisch oder empowerend?
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Die Hauptfigur kann ausserdem extrem frustrierend sein, aber man muss sich bewusst sein, dass sie ca. 20 ist. Die Geschichte um Lucy und Stephen ist sehr repetitiv, ausserdem störte mich, dass die Storyline mit Maisie nicht wirklich zufriedenstellend endete.
Nach "Can't Look Away" hatte ich höhere Erwartungen an die Autorin.
Die Sprecher:in waren ok, jedoch störte mich, dass das Wort "ugh" als "Ugg" ausgesprochen wurde. Und es gab immer wieder Passagen, die offensichtlich mit anderer Qualität eingesprochen waren.
Etwas langatmig
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