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  • Systemfehler

  • Von: Wolf Harlander
  • Gesprochen von: Uve Teschner
  • Spieldauer: 11 Std. und 41 Min.
  • 4,2 out of 5 stars (986 Bewertungen)

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Systemfehler

Von: Wolf Harlander
Gesprochen von: Uve Teschner
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    Inhaltsangabe

    Wenn das Netz zusammenbricht...

    An einem heißen Tag im August fällt von einer Sekunde auf die andere in mehreren europäischen Städten das Internet aus. Behörden und Unternehmen können nicht mehr auf ihre Daten zugreifen, Flugzeuge nicht mehr landen, Ärzte nicht mehr operieren, weil die hochmodernen Geräte streiken, die Kommunikation bricht völlig zusammen. Die Lage droht vollends zu entgleisen.

    Sonderermittler Nelson Carius vom BND vermutet einen hochkomplexen Computervirus hinter den Internetausfällen, die binnen Tagen immer größere Teile von Europa lahmlegen. Eine Spur führt Ermittler Carius zum IT-Experten Daniel Faber in München. Während das ganze Land im Chaos versinkt, muss Daniel nicht nur seine Familie retten, sondern auch seine Unschuld beweisen...

    ©2021 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin (P)2021 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin

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    Sprecher
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    Geschichte
    • 4 out of 5 stars
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    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Stabile Genre-Kost

    Wer das Genre mag, der kann hier "gefahrlos" zugreifen. Die Geschichte ansich ist der bekannte Plot. Das unbekannte Böse, der falsche Verdächtige, der seine Unschuld beweisen will und der Ermittler, der in seinem Job nicht ganz sattelfest ist. Das Buch spielt in der Gegenwart und greift die aktuellen "Strömungen der Verschwörungstheorien" auf, wobei keine Krankheit vorkommt ;-) Das Internet ist die entzscheidende Komponente.

    Im großen und ganzen hat uns die Geschichte gut unterhalten und wir haben sie auch zügig durchgehört. Teilweise wirkt sie zwar etwas gewollt, aber es ist nix an der Haaren herbei gezogen. An einer für die Geschichte entscheidenden Stelle hat der Autor leider entweder nicht zu Ende recherchiert oder mit Absicht die technischen Hintergründe ignoriert. (Im Tor Netzwerk lässt sich eine IP nicht einfach rückverfolgen, das ist der Sinn dieser Technik. Auch der BND kann das nicht.) Ein paar andere technische Kleinigkeiten sind auch nicht ganz richtig wiedergegeben. Wen das nicht stört, wird nicht enttäuscht sein.

    Zur Orientierung unserer Bewertung: 3 Sterne heißt bei uns, die Geschichte war OK, aber wir werden sie vermutlich kein zweites Mal hören.

    33 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Bedient das Mainsteamnarativ

    Spannende Geschichte, aber bedient das Narativ das Querdenker immer auch gleich rechts, Nazies und Antisemiten sind, und wer sich alternativer Medien bedient eh nicht ganz richtig ist....quasi an der Grenze zum extremistischen Terroristen.

    24 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    leider sehr lahm

    Wer Blackout von Elsberg kennt, wird hier sehr enttäuscht. Die Geschichte ist 1:1 die gleiche, nur 100x öberflächlicher, man hat den Eindruck, "Hacker", "Tool" und "Code" sind die einzigen IT Begriffe, die der Autor kennt - wie es scheint, wurde leider null Recherche betrieben, um die Geschichte glaubwürdig zu erzählen. Prinzipiell könnte ich das verschmerzen, wenn der Roman nicht versuchen würde, die Geschichte von Hackern, Programmierern und IT Experten zu erzählen. Wer Spannung ab der ersten Minute sucht sollte Blackout hören, mir war bei Systemfehler durchgehend langweilig.

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Zu oft nicht realistisch

    Leider wird ein paar Mal zu oft versucht, mit unrealistischen Situationen Spannung zu erzeugen.
    Ich habe beim Hören häufiger gedacht " na na, so würde XY aber im wahren Leben nicht agieren / sich das nicht bieten lassen - das ist doch sehr konstruiert." Letztlich habe ich das Hörbuch deswegen dann nach etwa einem Drittel genervt abgebrochen.
    Schade um die Zeit von Sprecher Uve Teschner - es gibt sicher bessere Bücher, die von einem guten Specher gelesen werden könnten.

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Es hätte so gut sein können

    Das Thema klingt spannend, der Plot macht neugierig.
    Aber die Umsetzung wirkt, als ob der Autor zeitnah einen Roman zu aktuellen Themen herausbringen sollte.
    Sämtliche Charaktere bleiben blass und ohne Tiefe. Erzählstränge versanden plötzlich (das Schicksal der Ehefrau und der Kinder), und oft wirken sie nur eingestreut um Auswirkungen der technischen Katastrophe à la Blackout aufzuzeigen (die Episoden der Mutter und ihrer Nachbarin).
    Oben drauf wirken die Handlungen chronologisch teilweise aus dem Ruder gelaufen und man fragt sich als Leser, sind jetzt Stunden, Tage oder Wochen vergangen.
    Nein, das Buch ist nicht empfehlenswert.

    11 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Völlig überflüssig

    42 Grad war meiner Meinung nach schon sehr an Black Out angelegt.
    Dieser Roman ist dann nochmal wesentich schlechter recherchiert und geschrieben. Kurz: an den Haaren herbei gezogen.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Unrealistisch - nur der Sprecher ist wie immer gut

    Die Story beginnt vielversprechend und auch die Anfänge sind noch halbwegs logisch. Hatte mich schon gefreut.
    Im weiteren Verlauf, bereits im ersten Drittel des Hörbuchs, häufen sich Logikfehler und unrealistische Handlungsweisen.
    Teilweise muss man unwillkürlich an Satire denken, wenn man den handelnden Personen folgt. Sie reagieren nicht nur sinnlos - auch die Folgen der beschriebenen Katastrophe entsprechen im weiteren Verlauf nicht einem realistischen Szenario.
    Alles ist überzogen klischeehaft, auch die politischen Grundannahmen sind eindimensional dargestellt aber auch die Handlungsweisen des Jugendlichen Ben. Es gibt quasi nur schwarz und weiß, also richtig handelnde Menschen und Terroristen, Nazis, Verschwörungstheoretiker/Dumme. Kein Tiefgang in den Charakteren, alles aalglatt.
    Ich habe wirklich bis zum Ende durchgehalten und der Abspann setzt noch einmal so richtig einen drauf.
    Schon Harlanders Buch 42 Grad war eine politische Einfallslosigkeit (der Russe ist Schuld). Solche Klischees bedient er auch in diesem Roman.
    Fazit: Lichtjahre entfernt von Romanen, wie Blackout & Co. Schlecht recherchiert - IT-Experten liegen wahrscheinlich immer noch auf dem Boden und lachen. IT-Ahnungslosigkeit und politisches Schwarzweißdenken regieren im Inhalt. Wie so etwas Bestseller werden kann? Schade um diese Lesezeit.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Eine große Enttäuschung…

    Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen. Leider bleibt es in allen Belangen skizzenhaft und irgendwie unfertig.

    Selten habe ich so unsympathische Charaktere erlebt. Der Sohn Ben ist derartig egozentrisch und infantil, dass es schon an satirische Überspitzung grenzt.

    Nicht zu empfehlen.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars
    • BK
    • 18.08.2021

    Unrealistische Figuren, schräge Dialoge

    Die Idee an sich gut/interessant, aber der Roman leidet an unrealistischen Charaktereigenschaften von Figuren und fremden Dialogen; ständig überreagieren Figuren in Dialogen, welches mich eher an Kindergeschichten erinnert als an einen Erwachsenenroman. Schade um die Zeit von Sprecher Uve Teschner, der an sich ein erstklassiger Sprecher ist. Ich habe den Roman nach einem Viertel genervt abgebrochen.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Leider sehr klischehaft und schlecht erzählt!

    Schade, der Plott hörte sich an. Für Hörer, die von IT keine Ahnung haben hört es sich an wie eine Horrorshow, alles was man sich ausmalen kann, wird abgerufen. Aber mit ein wenig Sachverstand ist es mehr als enttäuschend! Plakative und klischehafte Story, viele logische Fehler und eine Reihe von Plotts, welche neben einander verlaufen. Eine Identifikation mit den handelnden Personen findet nicht statt, da die Charaktere blass und schwammig bleiben. Es hat mich viel Disziplin gekostet, nicht nach d m ersten Drittel abzubrechen. Es wird aber leider nicht besser!

    4 Leute fanden das hilfreich