Sturmhöhe
Wuthering Heights
Artikel konnten nicht hinzugefügt werden
Der Titel konnte nicht zum Warenkorb hinzugefügt werden.
Der Titel konnte nicht zum Merkzettel hinzugefügt werden.
„Von Wunschzettel entfernen“ fehlgeschlagen.
„Podcast folgen“ fehlgeschlagen
„Podcast nicht mehr folgen“ fehlgeschlagen
3 Monate Audible Standard kostenlos testen
Für 21,04 € kaufen
-
Gesprochen von:
-
Gert Westphal
-
Von:
-
Emily Brontë
Wie zwei Naturgewalten lässt Emily Brontë das wütende Findelkind Heathcliff und die ungestüme Catherine aufeinander los und an der Liebe für den anderen zerbrechen. In den Seelen der Verwundeten nisten sich in der Folge wie bösartige Wucherungen Hass und Verzweiflung ein, die sich durch Generationen und das geliebte Wuthering Heights fressen.
1847 veröffentlichte Emily Brontë ihren ersten und einzigen Roman - eine Geschichte so wild und urwüchsig wie die Landschaft, in der dieses mitreißende Stück englischer Literatur spielt. Gert Westphal liest ihr unvergessenes Meisterwerk mit emotionaler Wucht.
©2018 DAV (P)2018 DAVDie Qualität der Einspielung ist auch gut (ich könnte kein Rauschen hören, von dem ein anderer Rezensent hier schrieb).
Die Geschichte ist sehr romantisch-dramatisch - etwas zu viel für meinen Geschmack...das machte das Buch zeitweise etwas anstrengend zu ertragen. Dann war es aber wieder so spannend, dass ich weiterhören musste! Alles in allem: toll vorgelesen und sehr kurzweilig. schönes Buch!
Sehr guter Erzähler! Die Geschichte nervt teilweis
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Ich denke man braucht ein großes Herz für Klassiker, um dieses Werk, zumindest diese Version vollends zu mögen.
Gerd Westphal liest gewiss sehr betont und verleiht den Charakteren eine eigene Seele. Als sensible Hörerin musste ich mich allerdings zu den 14h stark drängen. Man hört ihn atmen, schlucken und zwischendurch kann man den Speichel fast schon selbst sprechen hören. Wenn man da nicht so sensibel ist: Top gelesen. Ich bin froh, dass es vorbei ist, konnte mir durch die Betonung jedoch auch die pschyophatische Geschichte bildlich vorstellen.
Insgesamt bin ich sehr zwiegespalten, ob ich das Buch an sich empfehlen kann. Es absolut anders als ich mir diesen Klassiker vorgestellt habe, sehr rau und kaltherzig trotz all der verzweifelt geschriebenen Liebe. Sturmhöhe heißt es zurecht. Man sollte es gelesen/gehört haben, aber einmal reicht definitiv.
Fiebertraum
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
In diesem Roman regiert der Wahnsinn
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
die audio qualität gefällt mir leider überhaunicht
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Gert Westphal war unter anderem ein bekannter Theater-Darsteller. Ich habe im Laufe der Jahre einige von ihm gelesene Bücher bei Audible gekauft und war jeweils von seiner unwahrscheinlich eindrücklichen Art, den Inhalt wiederzugeben, beeindruckt. Man spürt ganz unzweideutig den höchst begabten Theater-Darsteller.
Die hier zu rezensierende Produktion ist allerdings in jeder Hinsicht völlig übertrieben und teils sogar entnervend. Das ganze Hörbuch ist im Grunde auf absurde Art produziert.
Warum? Der größte Teil der Geschichte wird dem anfangs auftretenden Protagonisten von einer Haushälterin erzählt. Wir sind daher nicht in der Geschichte selbst wo es von mir aus noch einigermaßen akzeptabel sein mag, daß Gert Westphal zur Wiedergabe der direkten Rede der einzelnen Protagonisten schreit, knurrt, krächzt, ja förmlich tobt, usw.
Abgesehen davon erhält der junge Heathcliff z.B. die viel zu tiefe Stimme eines weitaus älteren Mannes, Und bei aller Achtung vor der Theater-Schauspielkunst bringen andere Leser wie z.B. Uve Teschner Frauenstimmen überraschend viel besser hin.
Getoppt wird diese Leistung dann noch indem die Haushälterin während ihrer Erzählung einen sehr langen Brief der Isabella vorliest. Wir haben hier also eine Art Doppler-Effekt. D.h. ich z.B.
erzähle jemandem die Geschichte meines Lebens. In Szenen wo ich schildere, was verschiedene Protagonisten dieses Lebens in irgendwelchen Situationen gesagt haben, werde ich wohl kaum all diesen Protagonisten irgendwelche völlig überrissenen eigenen Stimmen verleihen. Wenn ich dann erzähle, daß mir einer dieser Menschen einen Brief schrieb und diesen Brief dann vorlese, werde ich erst recht nicht zu irrwitzigen theatralischen Leistungen ausarten indem ich herumschreie so als spräche dieser Mensch jetzt gerade und mitten in der Geschichte. Gert Westphal hat hier z.B. dem "Diener" Joseph eine derart irre Stimmlage verpasst, das man sich wirklich nur noch entnervt abwenden kann.
Irgendwie hat der gute Mann nicht realisiert, daß dies eine Geschichte in der Geschichte - und dazu noch mit vorzulesenden Briefen - ist wo viel weniger Theatralik der Gesamtwirkung unbedingt gut getan hätte.
Meines Erachtens ist diese Art, den Roman zu lesen völlig misslungen.
Völlig übertriebene "Lesung"
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.