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Strindbergs Stern

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Strindbergs Stern

Von: Jan Wallentin
Gesprochen von: Matthias Brandt
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Über diesen Titel

In der verlassenen und gefluteten Mine von Falun findet ein schwedischer Taucher ein geheimnisvolles Artefakt, ein kunstvoll gefertigtes Kreuz. Kurze Zeit später wird er tot aufgefunden und es beginnt eine atemlose Jagd nach dem Kreuz durch ganz Europa. Die Spur führt zurück zu einer mysteriösen Polarexpedition im Jahr 1897, zur Verschwörung einer Sekte und reicht bis in die Gegenwart. Die Jagd hat nur ein Ziel: Dem rätselhaften Kreuz seine magischen Kräfte zu entlocken. Ein Geheimbund, eine Verschwörung und die rasante Jagd nach einem verschollenen Symbol: der spannende Thriller des Schweden Jan Wallentin präsentiert historische Hintergründe in einer atemberaubenden Krimihandlung.©2011 Der Hörverlag (P)2011 Der Hörverlag Thriller
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Zunächst einmal: mir hat Strindbergs Stern gefallen. Es ist spannend, guter Sprecher, in sich einigermaßen schlüssig.
Aber es wird doch deutlich, dass Jan wallentin zu viel gewollt hat. Nordische Sagenwelt, Medikamentenabhängigkeit, Nazigeschichten, aktuelle Wirtschaftskriminalität, Hackerwesen, Polarwissenschaft, Höhlentauchen, 1. Weltkrieg, Judenverfolgung, tyrannissche Väter, und und und....und dann auch noch ein Schuss Übersinnliches und Mystery. Das passt einfach nicht alles auf einmal in eine Geschichte, Es wird auf eine gewisse Weise albern und beim genaueren Betrachten sind dann eben doch eine reihe von Fragmenten nicht mehr ganz schlüssig.
Schade: Fast akzeptabler "Erstling", hoffentlich beim nächsten Versuch etwas weniger ehrgeizig.

Ein bisschen zu viel gewollt.....

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Leider sind meine Erwartungen von dem Hörbuch auch nicht erfüllt worden. Die Geschichte fängt sehr spannend an, wird aber in der zweiten Hälfte immer unglaubwürdiger, abstruser und driftet in Mystery und okkulte Phänomene ab, die für meinen Geschmack zuviel des Guten waren. Einzig der Sprecher und die Hoffnung das es doch noch irgendwann eine Kehrtwendung nimmt, das ich kein falsches, persönliches Urteil ablege, hat mich das Hörbuch bis zum Ende durchhalten lassen.

Starker Beginn und schwacher Abgang

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Wenn man nicht den 2. Weltkrieg in Erinnerung hätte, würde man diese Hörbuch als Science-Fiction abtun. Diverse Gruppierungen, wie auch in diesem HB, haben nichts unversucht gelassen an Macht und Einfluss zu gewinnen. Und diese Geschichte führt, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, vor Augen, dass immer noch Ewiggestrige unter uns weilen. Auch wenn manches überzeichnet wurde ist die Geschichte doch nicht so abwegig. Der Sprecher hat die Figuren toll rübergebracht. Was mich ein bisschen gestört hat, die Glaubwürdigkeit des Protagonisten litt etwas unter seinem Drogenkonsum. Kein Mensch kann mit diesen Medikamenten im Körper irgendeine sinnvolle Aktion setzten.

Altnazi-Neonazi

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Die Geschichte erscheint sehr konstruiert. Es ist schwer, die Zusammenhänge zu begreifen. Ich habe kaum bis zum Ende durchgehalten. Es ist wohl bei skandinavischen Autoren Mode geworden auf unsere Vergangenheit zurückzugreifen. Fällt ihnen nichts besseres mehr ein, als alte SS Geschichten? Müssen eigentlich alle Protagonisten eine Schwäche haben? Zugegeben, die Tablettensucht ist neu, aber ich wünsche mir mal Agierende ohne irgendeinen Tick. Matthias Brandt ist ein überzeugender Sprecher, er gibt der Geschichte einen Hauch von Klasse.

Nicht überzeugend

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Der Autor ist ein Wagnis eingegangen und hat verschiedene Genres gemischt: Thriller, Krimi, Fantasy, historisierender Roman. Das ist mutig, nur wird Mut leider nicht immer belohnt. Was über weite Strecken zu gelingen scheint, scheitert am Ende grandios. Statt einer klaren Lösung verliert sich Wallenstin in seinen Beschreibungen. Dieses Ende ist einfach nur kraftlos und versöhnt den Leser nicht mit dne teils verquasten Erzählsträngen.

Das größte Manko des Buches aber ist der Genremix, in dem sich niemand so richtig wiederfindet. Und ganz ehrlich: Ich habe es mittlerweile satt, dass Autoren der Gegenwart Anleihen in der Historie des 3. Reiches machen. Ja, Nazis waren und sind böse und verbrecherisch. Ja, sie hatten auch eine bescheurte Mythologie. Aber warum wird uns dieser Mist jetzt auch noch in einem aktuellen Spannungsroman präsentiert? Die Zeiten kluger Lektoren gehören wohl der Vergangenheit an.

Einzig tröstlich und etwas mit dem Stoff versöhnend ist die grandiose Leistung des Sprechers Matthias Brandt. Diese ist untadelig und hilft über so manche verquaste Stelle hinweg. Das Finale kann aber auch Brandt nicht retten.

Guter Sprecher, aber sonst ...

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