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Stranger in a Strange Land

Sprecher: Christopher Hurt
Spieldauer: 16 Std. und 17 Min.
4 out of 5 stars (32 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Valentine Michael Smith, an earthling born and educated on Mars, arrives on Earth with superhuman powers and a total ignorance of the mores of man. On his new planet, Smith is destined to become a freak, a media commodity, a scam artist, a searcher, a sexual pioneer, a neon evangelist, a martyr, and, finally, a messiah. Stranger in a Strange Land is the most famous science fiction novel ever written. It became the bible of the "love generation" and transcended the genre to achieve the status of a modern classic.
©1961 by Robert A. Heinlein (P)1996 by Blackstone Audiobooks

Kritikerstimmen

  • Hugo Award, 1962

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Immer noch eins der besten

Heinlein hat viele Bücher geschrieben, darunter viele gute und zum Ende seiner Schaffenszeit auch einige weniger gute. Aber "Stranger In A Strange Land" ist immer noch eines der besten die Heinlein geschrieben hat.
Die Charaktere sind alle "lebendig" und überzeugend. Die Story ist gespickt mit Philosophie, die aber aufgrund des Themas nicht fehl am Platz wirkt.
Die zentrale Frage in dem Buch beschäftigt sich mit: Was wäre wenn ein Mensch bei Fremden (in dem Fall Marsianern) aufgewachsen wäre, welche eine völlig andere Einstellung zu nahezu allem haben.
Der Sprecher verstand es die Figuren ohne Nennng der Namen unterscheidbar zu halten und mit Leben zu füllen.
Den Hörgenuss trübte einzig die etwas bescheidene Audioqualität, welche klang, als ob sie von einer Audio-Kassette aufgespielt wurde, die schon mehrfach gespielt wurde. Deswegen auch "nur" 4 Sterne.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Überzeugende Lesung, mittelmäßiger Roman

Zunächst: die Lesung durch Christopher Hurt ist hervorragend! Er verleiht jeder Figur eine eigene, passende Stimme.

Der Roman selbst lässt mich zwiegespalten. Er ist nicht so öde wie "Starship Troopers", was wohl daran liegt, dass die Figuren in "Stranger in a Strange Land" auf unterhaltsame Art zusammenspielen und es einfach Spaß macht, ihren Dialogen zu folgen. Gemein mit "Starship Troopers" hat er jedoch, dass es Heinlein scheinbar überhaupt nicht darum geht, eine Geschichte zu erzählen, sondern Moral zu predigen. Der gesamte Mittelteil des Buches wird dafür geopfert; die meiste Handlung findet sich noch am Anfang und am Ende des Romans, wohl um den Leser zunächst zu ködern und am Ende vergessen zu machen, dass eigentlich nicht viel passiert ist (auch darin gleicht er "Starship Troopers").

Heinleins moralischen Überlegungen, im Roman im wesentlichen durch die Figur Jubal geäußert, sind durchaus scharfsinnig und leichter annehmbar, als die in "Starship Troopers", doch nehmen sie in dem Buch, dass ja als Science Fiction verkauft wird, zu viel Platz ein. Nebenbei bemerkt wäre "Mystik" wohl eine passendere Kategorisierung dieses Werkes. Und zum Ende hin nervt das andauernde "growing closer" und "thou art god" einfach nur noch.

Heinlein Fans werden das Buch wohl so oder so hören, andere, die eine spannende Handlung erwarten, suchen besser anderswo.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Walter
  • Wolfsberg, Österreich
  • 23.05.2011

Manchmal ist kürzer besser

Dieses Buch gilt als einer DER Klassiker der Science Fiction - zu Recht, soweit es den ersten Teil angeht. Der ist eine brillante Satire auf das Amerika der 50er, vereinigt Zukunftsglauben und -pessimismus und ist eine durchgehend spannende Geschichte um einen Fremden, einem Marsianer menschlicher Herkunft namens Valentine Michael Smith.

Im zweiten Teil des Buchs beginnt Smith die Welt zu verändern und das Buch wird ... strange. So sehr, dass man fast aufhören möchte. Aber trotzdem, die Spannung lässt einen weiter zuhören und die Geschichte selbst ist durchdacht und endet konsequent.

Der Verdacht, dass hier ein Lektor versagt hat, ist unzutreffend. Denn als das Buch 1961 herauskam war es kürzer (ebenso wie meine eigene Printausgabe aus den 80ern). Allerdings veröffentlichte 1991 die Witwe Heinleins die ungekürzte - um 27% verlängerte - Urversion des Buches. Seither ist nur noch diese im Umlauf.

Die Aufnahme selbst ist ohne Makel. Schade, dass es sie nicht von der ursprünglichen Printversion gibt. Manchmal ist kürzer besser...

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich