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Soko Tierschutz

Wie ich undercover gegen den Wahnsinn der Massentierhaltung kämpfe

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Soko Tierschutz

Von: Friedrich Mülln
Gesprochen von: Oliver Wronka
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Über diesen Titel

Friedrich Mülln gründete 2012 die Organisation "SOKO Tierschutz" und ist das Gesicht der deutschen Tierschutz-Aktivisten. Es gibt kaum einen Skandal, der nicht von ihm aufgedeckt wurde. Jetzt berichtet er erstmals von seinen Undercover-Recherchen mit versteckter Kamera, Whistleblowern und modernster Technik. Er erzählt von seinen nächtlichen Einsätzen bei Mastanlagen und Großschlachtereien. Seine erschreckenden und aufrüttelnden Geschichten treffen auf eine alarmierte Öffentlichkeit, in der mehr und mehr Menschen bereit sind, ihr Verhalten kritisch zu hinterfragen und ihren Fleischkonsum zu reduzieren oder aufzugeben.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

©2021 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG (P)2021 Audible Studios
Aktivisten Politik & Aktivismus Wissenschaft
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Das Hörbuch habe ich beim erste Mal fast am Stück durch gehört.
Es ist interessant geschrieben und hat mich schnell gefesselt.
Beim zweiten Hören, habe ich zu jedem Kapitel online nach Informationen dazu gesucht.
"Leider" habe ich zu allem viele verschiedene Quellen gefunden, welche die Angaben bestätigen, oder sogar noch viel Schlimmeres offenlegen.

Ich bin froh, das ich dieses Hörbuch gehört habe, da es mir die Augen geöffnet hat. Vor einem Jahr, bestand meine Ernährung quasi hauptsächlich aus Fleisch. Teilweise gab es bei mir einfach nur zwei Packungen Minisalamis als Mahlzeit.
Mittlerweile ernähre ich mich komplett vegan und kaufe auch nur vegane Produkte, für die keine Tierversuche gemacht wurden.

Ich habe das Taschenbuch ebenfalls zwei mal gekauft und zu Weihnachten an Freunde verschenkt, bei denen ich glaube, das sie nicht komplett Stur sind und für neues offen sind.
Mittlerweile gibt es für die Bücher quasi schon eine Warteschlange und sie werden weiter gegeben.

Wenn man nicht komplett in seiner Meinung festgefahren ist, ist das Buch definitiv eine Empfehlung, auch wenn es teilweise wirklich schreckliche Schilderung sind.
Jeder, der tierische Produkte konsumiert, sollte dieses Buch lesen/hören und seinen Konsum danach nocheinmal überdenken.

Diese Buch hat mir die Augen geöffnet!

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unfassbar spannende Einblicke in eine sehr mutige und geschickt gemachte Arbeit. Danke für euren Einsatz. Weiterhin alles Gute.

unbedingte Empfehlung

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Dank Menschen wie Herrn Mülln wird ans,Licht gebracht was sonst im Verborgenen bliebe. Dank Menschen wie ihm bin ich vegan geworden. Das Buch ist spannend und man kann einen Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit werfen. Sehr gutes Buch

Ich bin beeindruckt von dem Einsatz von Herrn Mülln und ihm sehr dankbar für seine Arbeit

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In einem Rutsch durchgehört. Ich bewundere den Mut und die Souveränität von Friedrich Mülln. Davon bräuchten wir mehr.

Spannend

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Die Massentierhaltung mit ihren Qualzuchten ist ein no Go und sollte zeitnah verboten werden. Produkte aus dem Ausland, die Rohstoffe aus Massentierhaltung enthalten sollten hoch besteuert und Die hieraus resultieren Einnahmen für den Tierschutz und die Entfernung der Umweltschäden verwendet werden.

Ein paar Missstände könnten schnell abgeschafft werden. Wenn Geflügel nach der Schlachtung per Hand gerupft würde, hätte man Daunen die in der Qualität genauso wie beim lebend Rupf sind.

Die Schlachtung von Tieren aus Freilandhaltung könnte auf der gewohnten Weide stattfinden. Das Tier könnte einem entsprechend großen Kaliber und einem gut gezielten Schuss getötet werden. Das zerlegen in einer mobilen Station vor Ort stattfinden. Für ein schnelles ausbluten könnte das dann tote Tier an eine Pumpe angeschlossen werden. Diese Maßnahmen würden viel Tierleid ersparen. Es wird wohl immer Menschen geben, die Fleisch essen wollen. Wichtig ist, dass Tiere gut gehalten und stressfrei geschlachtet werden. Hierfür muss der Gesetzgeber sorgen. Fleisch wird dann eben um einiges teurer sein. Es muss eine Rückkehr zum Sonntagsbraten geben, d.h. Fleisch wieder etwas besonderes und nicht alltäglich im Ernährungsplan.

Massentierhaltung muss aufhören

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