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Sherlock Holmes - Der Hund von Baskerville

Sprecher: Miguel Iven
Spieldauer: 5 Std. und 41 Min.
Kategorien: Krimis & Thriller, Krimis
4.5 out of 5 stars (60 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Der berühmteste Sherlock Holmes-Roman, erzählt von dem getreuen Dr. Watson. Im düsteren Moor von Devonshire treibt eine Bestie ihr Unwesen und bedroht das Leben der Baskervilles.
(p)und(c) 2005 Naxos Hörbücher
Hörerbewertungen
Bewertung
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Sprecher
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  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Toller Sprecher

Ich habe dieses Hörbuch verschlungen! Die besondere Atmosphäre der Umgebung der Handlung sowie die enge Verstrickung der einzelnen Personen der Geschichte bekommt der Sprecher einfach klasse an die Hörer übertragen.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Spannendes Buch gut erzählt

Das Hören dieses wirklich spannenden Hörbuches macht wirklich Spaß. Obwohl, wohl jeder schon die Geschichte kennt ist sie immer wieder spannend. Auch die wirklich guten Sprecher sorgen für gute Unterhaltung.

Für den fünften Stern fehlt mir das Neue.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

etwas langatmig

Also der Sprecher ist etwas sehr langweilig. Wenn schon so langweilig gesprochen, dann zumindest mit Geräuschuntermalung. Ansonsten natürlich Klasse, aber der Sprecher verhilft einem eher zum Einschlafen als zum spannenden Zuhören. Da kann man mehr draus machen.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Einfach toll - ein Klassiker!

Klar, die Geschichte ist bekannt, in zahlreichen Verfilmungen und Hunderten von Zitaten mehr als hinreichend. Aber dennoch, den Detektiv in seiner ursprünglichen Form kennen zu lernen, seine Exzentrik und seine Philosophie, das sollte sich kein Krimifan entgehenlassen. Besonders dann nicht, wenn es so appetitlich dargeboten wird, wie in dieser wunderbar gelesenen Form.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

wieder schlecht übersetzt

Ich finde den Sprecher durchaus o.k. und anhörenswert - er liest sogar besser als in der "Studie in Scharlachrot".
Die Kürzungen sind mariginal, aber doch ärgerlich.
auch hier ist wieder auf eine extrem schlechte alte Übersetzung zurückgegriffen worden. Holmes und Watson duzen sich etwa, obwohl sie sich bei Nachnamen nennen, so als hätte der Übersetzer nicht mal gewußt, daß man in diesem Fall das sehr dehnbare "you" in "Sie" überträgt.
Auch das Abhobeln des Werks zum glatten Publikumserfolg dürfte Holmianern die Nackenhaare aufstellen. Die legendären Schlußsätze des Romans sind eine Hommage an Meyerbeers reißerischen Opernstil - und damit auch ein selbstironisches Einordnen Doyles seines Werks: "Und nun , mein lieber Watson, haben wir einige schwere Wochen hinter uns, und ich finde, dass wir eine Erholung verdient haben. Ich habe eine Loge für die "Hugenotten" bestellt. Haben Sie die de Reszkes je gehört? Darf ich Sie bitten, in eriner halben Stunde bereit zu sein - wir können unterwegs bei Marcini speisen."
So der letzte Absatz des romans - der komplett fehlt!!! Eigentlich geht das nicht.