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Schwarzer Fjord

Autor: Sven Koch
Sprecher: Elmar Börger
Spieldauer: 8 Std. und 58 Min.
Kategorien: Thriller, Psychothriller
4 out of 5 stars (10 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Opfer oder Mörderin - wer ist Liv?

Ein wendungsreicher Psycho-Thriller mit atmosphärischem Dänemark-Setting um das Geheimnis einer Nacht am Ringkøbing-Fjord

Was geschah letzte Nacht am Ringkøbing-Fjord? Als Liv nach einem Treppensturz im Krankenhaus erwacht, kann sie sich nur vage erinnern: Sie war seit ein paar Tagen bei Magnus, dem Mann ihrer besten Freundin Vigga - seit Vigga spurlos verschwunden ist. Und sie hat etwas gefunden, das Magnus belastet.

Es kam zu einer Auseinandersetzung...

Die Polizei, die Liv im Krankenhaus bewacht, hat dagegen sehr klare Vorstellungen davon, was geschehen ist: Liv wollte den Platz ihrer Freundin einnehmen - warum sonst trägt sie Viggas Kleidung und gleicht ihr fast aufs Haar?

Liv muss Licht ins Dunkel jener Nacht bringen, um ihre Unschuld zu beweisen - oder klebt tatsächlich Blut an ihren Händen?


>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2020 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG. (P)2020 Audible Studios

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Hörerbewertungen

Bewertung

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Sprecher

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Geschichte

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  • Eva
  • 21.05.2020

Unglaublich zäh!

Die Geschichte kommt nicht vom Fleck, da Vieles unheimlich detailliert beschrieben wird (z.B. wie die Protagonistin mit dem Fahrrad von A nach B gelangt oder ein „halb verschlossenes“ Fenster aufbekommt) und zudem der Fortgang des Geschehens durch langschweifige Überlegungen und Spekulationen der Protagonistin gehemmt wird. Hinzu kommt, dass wichtige Informationen immer nur bröckchenweise geliefert werden. Kurzum: Weniger wäre mehr gewesen. Ich wollte zweimal abbrechen, weil‘s so zäh war.

Unterstützt wird die Langatmigkeit durch den Sprecher, der für mein Empfinden einen Ticken zu langsam liest. Obwohl ich ihm eigentlich gerne zugehört habe, ist sein Vortrag auf die Dauer zu gleichförmig, bei Dialogen kann man die Sprecher nicht unterscheiden, das Gleiche gilt für die Ich-Erzählerinnen (Protagonistin, Tagebuchschreiberin).

Als die Protagonistin eine Prepaid-SIM-Karte ohne Vorlage eines Personalausweises kaufte, war ich so irritiert, dass ich erst einmal unterbrechen und eine Google-Recherche vornehmen musste. Sowas nervt! Hier hätte der deutsche Autor in dem für deutsche Leser/Hörer geschriebenen Buch eine Erläuterung geben sollen/müssen, dass dies in Dänemark (noch) möglich ist.

Die Auflösung hat mich auch nicht vom Hocker gerissen; zu konstruiert, das Ganze

Ach ja: Immer wenn es um „das Laptop“ ging, haben sich mir die Nackenhaare gesträubt. „Das“ Laptop geht gar nicht.