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Von: Nora Bossong
Gesprochen von: Constanze Becker
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Über diesen Titel

Nach Stationen in New York und Burundi arbeitet Mira Wendler für die Vereinten Nationen in Genf. Tagsüber schreibt sie Berichte über Krisenregionen, abends eilt sie durch die Gänge der Luxushotels, um zwischen verfeindeten Staatsvertretern zu vermitteln. Bei einem Empfang begegnet sie Milan wieder, dessen Familie einst für sie ein Zuhause war. Die Konfrontation mit ihrer Kindheit, aber auch Milans Spiel mit Nähe und Distanz überrumpeln und faszinieren sie zugleich. Als seine Ehe zu zerbrechen droht und ihre Rolle bei der Aufarbeitung des Völkermords in Burundi hinterfragt wird, gerät Miras Leben ins Wanken.

©2019 Suhrkamp (P)2019 DAV
Belletristik Politik

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puuh, also das ist echt nicht mein Ding. Ich habe mich wirklich durch die Geschichte gequält und habe einfach keinen roten Faden, keine Spannung gefunden. Sie ist unheimlich schwermütig und die Sprecherin hat auch immer einen melancholischen Unterton. Ich will das Buch nicht komplett schlechtmachen. Es findet bestimmt sein Publikum, aber für mich war es definitv nichts.

endlich fertig

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war für mich schwer zu hören, aber geschafft! Die Verkommenheir von schein-humanen Bürokratien wird am Beispiel der UN deutlich dargestellt (hätte ruhig noch deutlicher sein können), nicht nur das Versagen beim Jugoslawien-Krieg sondern auch der Zypern-Konflikt sind gute Beispiele der Entbehrlichkeit der UN. Wie lange soll das noch so weitergehen?? Die äußerst kurzfristige Denkweise, die zur Gesamtbetrachtung und Differenzierung unfähig oder unwillig ist kann keine Gewähr für eine Lösung sein.

Weil nicht sein kann was nicht sein darf

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Es ist sicher ein gutes Buch wenn man in Diplomatenkreisen verkehrt. Ich war intellektuell überfordert.

Keine leichte Kost

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Wenn die Arbeit (bei) der UN tatsächlich so langatmig, langweilig, wenig erfolgversprechend und trotzdem supergut bezahlt ist, läuft irgendwas gewaltig falsch. Nach vier Stunden angestrengtem Zuhören hatte ich keine Lust mehr auf weitere Philosophien über die Pfauen im UN-Park in Genf. Ich hatte mir von einem Roman über die UN und deren Arbeit anderes erhofft.

Langatmig

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Zu viel steht mir hier in durchschnittlicher literarischer Qualität neben- und hintereinander hingeschrieben: die zweifelhafte Rolle der Protagonistin wie der gesamten UN, das Genfer Diplomat*innenpflaster, das krisengeschüttelte Afrika, die unvermittelt sich ereignende Affäre mit dem "Ziehbruder", die Liebe zum Rebellen, ... Und zu nichts davon mag die Hauptfigur sich äußern, keine Motivation wird fassbar.
Einzig Ohnmacht und vergebliche Liebesmüh gegenüber der Welt und dem Weltgeschehen werden sichtbar in diesem Roman. Naja, so isses ja auch ...
Constanzer Beckers indifferente Leseweise haucht dem Ganzen auch nicht mehr Leben ein.


Nicht meins

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