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Schatten des Krieges

Schlachtschiff Nighthawk 1

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Schatten des Krieges

Von: Timo Leibig
Gesprochen von: Martin Bross
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Captain Charles Carroll, Kommandant des ungeliebten Schlachtschiffes Nighthawk, fängt ein mysteriöses Signal auf: Am Rande des erforschten Territoriums der menschlichen Hegemonie setzt der brandneue Aufklärer Poseidon, Stolz und Wahrzeichen der Flotte, ein kurzes Notsignal ab, ehe er spurlos verschwindet.

Ausgerechnet Carroll und seine in Ungnade gefallene Crew sind der Signalquelle am nächsten - und sollen nun den unerklärlichen Fall lösen. Was sie entdecken, könnte den Untergang der Menschheit bedeuten, denn in den Tiefen des Alls lauert eine fremdartige Existenz, die nur ein Ziel hat: die Vernichtung aller Lebewesen. Die Nighthawk wird zur letzten Chance, wenn die Menschen überleben wollen.

©2022 A7L Books (P)2023 Lübbe Audio, Bastei Lübbe AG
Militär Science Fiction Space Opera
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manchmal ist es beim Sprecher ein bisschen schwierig deinen verschiedenen brecharten bei den verschiedenen Charakteren richtig durchzusteigen aber trotzdem sehr gut vorgelesen

eine spannende und fesselnde Geschichte die mich gepackt hat und nicht mehr losgelassen hat

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Ich fand jeden Teil von Beginn an sehr spannend. Hat eine wesentlich bessere Gesamtbewertung verdient als aktuell. Die ganze Geschichte ist schlüssig, birgt viele Geheimnisse, die nach und nach aufgeklärt werden. Eines der besten Werke aus dem Genre, meiner Meinung nach.

Super Trilogie!

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Sehr spannend und gut vorgelesen, macht Lust auf Band 2. Interessante parallele Handlungsstränge mit bisher offenen Ausgang.

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Als Auftakt einer Space Opera werden unterschiedliche Organisationen und Individuen eingeführt und ihre Motivationen beschrieben.
Hier merkt man, das der Autor darin durchaus Erfahrung hat.

Weniger Erfahrung scheint der Autor zu haben, wenn es um Weltraum und Physik geht.
Hier werden unplausible Klischees bemüht, und diese leider auch teilweise falsch. Manchmal auch in Kombination mit der Entscheidung des Autors, Begriffe aus der englischen Sprache zu verwenden vielleicht aus stilistischen Gründen - wer weiß.
Einige Beispiele:
"EVA", ist beispielsweise kein Gegenstand sondern die Abkürzung für eine Tätigkeit.
"Scientisten", hätte man auch einfach generell Wissenschaftler nennen können und nicht nur manchmal. Solche Inkonsistenzen im Stil sind vermutlich eine individuelle Entscheidung des Autors.
Was denn Sprecher angeht, so liest dieser flüssig und betont generell gut. Einige wenige Ausnahmen gibt es jedoch auch hier. Zum Beispiel betont der Sprecher den englischen Dienstgrad "Ensign" manchmal auf der letzten Silbe, was halt nicht der richtigen Aussprache entspricht.


Insgesamt möchte ich meine Bewertung als konstruktives "nitpicking" verstanden wissen.

Ich habe keine großen Kritikpunkte an diesem Werk. Nur kleine subjektive Verbessungsvorschläge, welche mir jedoch erwähnenswert scheinen.

Unterhaltsam trotz kleinerer Schwächen.

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Ganz ehrlich? Raumfahrt ist möglich aber Freund Feind Erkennung gibt es nicht??
Es gibt nichts anderes als Atomkraft -Raketen? Railgun?
Und ich schließe mich der Meinung an-Die Armbänder der Forscher sind mit Trackern verbunden trotzdem gibt es keinen Alarm wenn ein Dämlack von Forscher die einzige Sicherung gegen ein Alien offline nimmt?
Klar doch —
Der Obermuffti eines Kommandanten gibt dem Captian „volle Befehlsgewalt“ auf seiner Einzelmission. Die hat der doch immer oder nicht?

Die Idee an sich

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