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Rocky Mountain Life

Rocky Mountain 7
Autor: Virginia Fox
Serie: Rocky Mountain, Titel 7
Spieldauer: 11 Std. und 33 Min.
5 out of 5 stars (79 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Nach dem Tod ihres Vaters erbt die Biologin Lara unerwartet die Hälfte einer Ranch in den Rocky Mountains. Neugierig macht sie sich auf nach Colorado.

Dort findet sie nicht nur eine atemberaubende Landschaft, sondern auch einen grüblerischen Cowboy, der sie unerwartet in ihren Bann zieht. Kann sie ihm vertrauen?

Hank, der Besitzer der Lone Wolf Ranch, kämpft seit Jahren um den Erhalt seines Lebenstraums. Knietief in Arbeit steckend, hat er überhaupt keine Zeit für überraschenden Besuch. Aber Lara verzaubert nicht nur den Hengst Devil, sondern schleicht sich ungebeten in sein Herz. Doch wer ist die schöne Fremde wirklich?

Nicht alle freuen sich über die Veränderungen, haben sie doch eigene Pläne mit der Ranch. Als klar wird, dass Lara vorhat zu bleiben, eskaliert die Situation.

Erkennen Lara und Hank trotz ihrer Differenzen die Gefahr, bevor es zu spät ist?

©2020 Dragonbooks (P)2020 Dragonbooks

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Bewertung
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    1 out of 5 stars
  • Mia
  • 29.07.2020

Unnachvollziehbar, flach, langweilg, gestellt...

Ein Buch voller Klischees, aber ok - das war einem schon klar, als man es sich ausgesucht hatte.
Größere Probleme habe ich mit der Ausführung der Geschichte.
Die Personen handeln an vielen Stellen in sich nicht schlüssig. Die entstehenden Situationen sind unnachvollziehbar und wirken oft sehr weit hergeholt. Weit hergeholt ist freundlich ausgedrückt, denn Logikfehler tauchen dazwischen immer mal wieder auf. Die Dialoge zwischen den Hauptpersonen wirken kindisch und flach. Man hat in keinster Weise den Eindruck, dass es sich hier um unterschiedliche Erwachsene handelt, die miteinander umgehen. Vielmehr ist es ein Einheitsbrei aus zickigen, bockigen, launischen und sozial inkompetenten "Erwachsenen", die das Verhalten des Gegenübers unnötigerweise falsch interpretieren, alles persönlich nehmen und dann völlig überstürzt und unnachvollziehbar handeln. Wichtige Handlungsschritte werden nicht im Detail behandelt und erklärt. Unnachvollziehbare und unrelevante Handlungsschritte hingegen werden im Detail ausgeführt. Zum Beispiel die nicht enden wollenden, unnötigen Missverständnisse. Die Autorin scheint sich auch mit Pferden sehr gut auszukennen, denn immer wenn es um Pferde geht, wird es auf einmal sehr detailliert. Warum? Immerhin kann man etwas über Pferdenahrung lernen. ;-) Sie scheint auch über die Region ein bisschen zu recherchiert haben. Man hat trotzdem nicht den Eindruck, dass man es kulturell gesehen mit Bewohnern eines kleinen Bergorts in Colorado zu tun hat. Die Personen und Szenen wirken gestellt und an vielen Stellen sehr unglaubwürdig.
Und noch einmal zu den Klischees: Sie werden sehr dick aufgetragen. Von der nahezu perfekten Hauptprotagonistin bis zur bösen Nebenbuhlerin und dem überaus tollen Cowboy ist alles dabei. Die Charaktere sind oberflächlich, langweilig und triefen vor Klischees. Alles in allem erinnert es mich an einen schlechten Teenie-Pferderoman.

Die Sprecherin liest ohne Fehler und gut. Trotzdem schafft sie es so zu lesen, dass die Geschichte noch kindischer und gestellter wirkt. Wahrscheinlich kann sie nichts dafür, dass der Text so schlecht ist und ich tue ihr mit den zwei Sternen unrecht.

Ein sehr enttäuschendes Erlebnis. Ein Stern ist zuviel.