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Red VIRUS - Tagebuch eines Überlebenden

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Red VIRUS - Tagebuch eines Überlebenden

Von: Pet Selmano
Gesprochen von: Alwin Dombetzki
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Über diesen Titel

RED VIRUS – Tagebuch eines Überlebenden

Als die ersten Berichte über einen tödlichen Virus auftauchten, verstand Andrew Schneider nicht, was genau passierte. Doch innerhalb weniger Tage breitete sich die Seuche mit erschreckender Geschwindigkeit über die Welt aus. Städte versanken im Chaos, Regierungen brachen zusammen, und die Menschheit wurde von einer nie dagewesenen Katastrophe heimgesucht. Doch das Schlimmste war nicht die Krankheit selbst – sondern das, was sie aus den Infizierten machte.

Sie waren keine gewöhnlichen, langsamen Zombies. Sie waren sehr viel schneller, brutaler, erbarmungsloser – und sie wurden immer intelligenter. Ihre Augen leuchteten rot, ihre Körper mutierten, ihre Instinkte waren auf die Jagd programmiert. Sie zögerten nicht, sie schlugen gnadenlos zu. Und mit jedem Tag wurden es immer mehr.

Andrew Schneider, 34 Jahre alt, wohnhaft in Kalifornien, USA, überlebte – irgendwie. Während die Welt um ihn herum zusammenbrach, begann auch er, sich zu verändern. Sein Tagebuch wurde sein einziger Begleiter, sein einziger Zeuge des Grauens. Doch Andrew besitzt eine besondere Fähigkeit – eine Begabung, die ihm immer wieder das Leben rettet. Eine Gabe, die ihm hilft, sich den Infizierten entgegenzustellen. Eine Gabe, die ihn warnt, rettet und manchmal auch quält. Diese Begabung entpuppt sich als launische DIVA – eine rätselhafte Begleitung, die mehr ist als nur eine Verbündete. DIVA ist stark, unberechenbar und scheint selbst ein Geheimnis zu verbergen. Sie ist sein Schutzengel und sein Fluch zugleich.

RED VIRUS – Tagebuch eines Überlebenden ist kein klassischer Zombie-Roman. Es ist das Psychogramm eines Mannes, der mit einer untergehenden Welt klarkommen muss, der zwischen Verzweiflung und Hoffnung schwankt und versucht, einen Sinn im Überleben zu finden. Mehr als der Kampf gegen die mutierten Wesen ist es der innere Kampf, der Andrew zermürbt. Isolation, Schuldgefühle, Erinnerungen an das alte Leben und die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, weiterzumachen, bestimmen seinen Alltag. Der Mensch wird zum eigenen größten Feind, wenn nichts mehr bleibt außer der Stille einer zerstörten Welt, in der eine unfassbare Bedrohung lauert.

Während Andrew sich auf die Suche nach anderen Überlebenden macht, entdeckt er ein dunkles Geheimnis über den Ursprung des Virus. War es wirklich ein Unfall? Oder wurde die Menschheit absichtlich in den Untergang geführt? Seine Reise wird zu einem erbitterten Kampf ums Überleben – gegen die Mutanten, gegen die Dunkelheit und gegen die Abgründe der menschlichen Seele.

RED VIRUS – Tagebuch eines Überlebenden ist nicht nur ein fesselnder Endzeit-Thriller, sondern auch als Hörbuch mit epischem Soundtrack erhältlich. Die atmosphärische Musik und die beklemmenden Klangkulissen lassen die Apokalypse lebendig werden und ziehen den Hörer noch tiefer in Andrews verzweifelte Welt. Ein Muss für alle, die nach einer intensiven, tiefgründigen Geschichte suchen, die weit über den üblichen Horror hinausgeht.

©2025 Pet Selmano (P)2025 Pet Selmano
Thriller Übernatürliches
Alle Sterne
Am relevantesten
Die Musik ist extrem nervig, der Vorleser ist leider auch nicht so klasse. Ich habe mich schon besser amüsiert.

Eher durchschnittlich

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Für mich ist das eines der besten Endzeit-Hörbücher der letzten Zeit. Richtig atmosphärisch, spannend und mal mit Ideen, die nicht schon tausendmal durchgekaut wurden. Vor allem: Kein Dauergemetzel und nicht alle zwei Minuten Ballerei, dafür viel mehr Fokus auf die Figur und das, was im Kopf passiert. Diese grobe tagebuchartige Perspektive vom Hauptprotagonisten macht die Stimmung extrem dicht. Man hängt da schnell drin und will wissen, wie’s weitergeht. Dieses „reingezogen werden“ hatte ich zuletzt so krass bei Alien 1.

Vom Aufbau her erinnert’s mich ein bisschen an „Tagebuch der Apokalypse“, aber nicht als Kopie, eher vom Grundgefühl, weil diese (grobe)Tagebuchform einfach gut funktioniert. Und was ich wirklich stark fand: Es wirkt an vielen Stellen überraschend realistisch. Ich hatte oft das Gefühl: Ja, so könnten Menschen sich wirklich verhalten, wenn so was passiert. Klar, nicht zu 100 %, sonst wäre es irgendwann trocken und langweilig (was soll sonst auch passieren, wenn man sich Zuhause einfach nur einsperrt uns ausharrt?) aber die Richtung stimmt einfach.

Wichtigt: Wenn jemand ein Endzeitding erwartet, wo literweise Blut und Hirnmasse durch die Gegend fliegen und es nur ums Metzeln geht, dann ist das hier vermutlich nicht die perfekte Wahl. Wer aber Bock auf eine beklemmende Atmosphäre hat, auf Spannung und auf etwas, das nicht nach Standard-Zombieprogramm riecht, der sollte es echt probieren. Die Wesen (VIROX) hier sind anders und genau dadurch viel bedrohlicher als diese langweiligen „Zombie-Untoten“, die man schon zuhauf kennt und eigentlich auch schon ziemlich ausgelutscht sind.

Noch ein Punkt, da schrieb ein Vorrezensent, die Musik würde nerven, und der Sprecher mache seine Arbeit nicht gut. Tja, daran sieht man, wie unterschiedlich Geschmäcker sind. Gerade das fand ich hier nämlich extrem gelungen und mal was anderes. Der Einsprecher hat durchgehend eine sehr gute Betonung, und die Musik passt zum größten Teil richtig gut rein. Sie verstärkt diese dichte, beklemmende und bedrohliche Atmosphäre, zusammen mit den Effektgeräuschen (Schüsse) entsteht ansatzweise eine art Hörspieleffekt.

Ich bin auf jeden Fall extrem gespannt auf den zweiten Teil. Und ja… da gibt’s noch einen Twist, der eine ganz spezielle Würze in die Geschichte reinbringt, fast schon eine art Mystik . Ich spoilere nichts, ich sag nur: die Diva, die teilweise extrem unterhaltsame Perpesktiven mit reinnbringt, ich musste das eine und andere mal doch lachen, trotz des ernsten Themas.

Der etwas andere Endzeit Roman

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