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Inhaltsangabe

Henry Wilt ist Hilfslehrer an einer Berufsschule und tritt beruflich und im Eheleben auf der Stelle. Der Mitdreißiger hat es seit zehn Jahren mit zukünftigen Gasinstallateuren, Maurern und Fleischern zu tun, denen er die hohe Literatur näherbringen soll. Daheim erwartet ihn seine Frau Eva, sexuell unbefriedigt und schnell für alle möglichen modischen Ersatzbeschäftigungen zu begeistern: Judo, Töpfern, Meditation. Als sie eines Tages angestachelt wird, sich von ihrem Gatten und Bettmuffel zu emanzipieren, sieht Henry Wilt rot. Der Pechvogel probt den Aufstand und ermordet eine Sexpuppe. Aber das hat äußerst peinliche Nebenwirkungen...
©1976 Tom Sharpe (P)2011 Schall & Wahn GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    278
  • 4 Sterne
    202
  • 3 Sterne
    117
  • 2 Sterne
    43
  • 1 Stern
    27

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    180
  • 4 Sterne
    94
  • 3 Sterne
    39
  • 2 Sterne
    16
  • 1 Stern
    6

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    149
  • 4 Sterne
    109
  • 3 Sterne
    52
  • 2 Sterne
    21
  • 1 Stern
    7
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  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Genial!

Ein wahrer Leckerbissen für alle Freunde des schwarzen Humors. Wer "Ein todsicherer Job" mochte, wird dieses Hörbuch lieben. Ich hab Tränen gelacht und hab immer noch Schmerzen in den Lachmuskeln.

16 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • cs
  • 13.06.2015

Leider gekürzt

Durch die Kürzungen sind leider Wilts aberwitzigen Eskapaden mit der Polizei viel zu kurz gekommen

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Buch genial, Hörbuch Mist

Was mochten Sie nicht am Vortrag von Olli Dittrich?

Leider ist die Synchronisation der Personen ganz schlecht gelungen, wie ich finde. Während des Lesens hatten die Stimmen für mich eine ganz andere Dynamik als jetzt in der Hörbuchversion, na ja. Ich bin enttäuscht, werde es nicht wieder hören.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Die Story an sich ist GENIAL.
Ich liebe sie einfach: Lehrer hat mit den übelsten Raufbolden zu tun und ist recht depressiv, doch dann entdeckt er seine Stärken, auf die geilste Art und Weise.
Gleichzeitig sehr gesellschaftskritisch, gut pointiert!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

musik? völlig unnötig.

die umsetzung durch olli dittrich ist wirklich großartig, aber mich wundert, dass keiner meiner vorschreiber sich an den unsäglichen musikeinspielern gestört hat. von mir deswegen nur 4 sterne.

3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

SCHLIMM

Henry ist einfach Kult. Ein Buch um das Zwergfell zu malträtieren. Hörte es nun zum ersten Mal, noch schlimmer als Lesen. Hoffe die anderen werden auch veröffentlicht. Eva, Henry und die Vierlinge, Gottogott.

11 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Nicht lustig

Ich habe mich nach all den vorigen Rezensionen auf ein lustiges Hörbuch gefreut, wurde aber leider enttäuscht. Meine Lachmuskeln wurden nach zwei Stunden Hörzeit noch nicht steapaziert, Ich habe den schwarzen Humor nicht "gefunden" und fand die Geschichte nur peinlich. Aber so sind die Geschmäcker verschieden. Vielleicht sollte ich das Buch bis zum Ende hören, aber dafür ist mir meine Zeit zu schade!

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

...einfach toll

...ist dieses Hörbuch - habe es jetzt schon mehrfach gehört - und - meine Lachmuskeln werden immer noch aufs Äußerste gereizt....

9 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • egggnoggg
  • Simmelsdorf, Deutschland
  • 01.12.2013

Altmännerhumor

Wie soll ich sagen. Tom Sharpe, gefeierter Autor. Mal was lustiges lesen? Warum nicht.

Leider muss ich sagen, dass ich das Buch weder saukomisch noch zwerchfellerschütternd fand. Die Scherze sind Lau, Stammtisch-lau. Oder wie man früher sagte "schlüpfrig". Wer an einem Sexshop vorbeigehen kann, ohne zu kichern, dürfte ebenfalls enttäuscht werden.

Ich bin über 30, aber um dieses Buch lustig zu finden, müsste ich wohl mein eigener Vater sein. Den Sprecher trifft jedoch keine Schuld.

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Ed
  • Deutschland
  • 24.02.2013

Etwas in die Jahre gekommen??

Das Auffälligste an diesem Hörbuch ist die musikalische Untermalung. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie man in einer zeitnahen Einspielung eine solche Verfehlung einbauen konnte. Da diese "Kriminal-Geschichte!?!" ebenfalls ins skurrile geht, mit völlig überholten Anspielungen an die sexuelle Befreiung gewürzt, kam ich zu der Überzeugung, dies solle ein Stilmittel sein. Sorry das geht gar nicht!

Die Geschichte selbst ist nett und harmlos, die Handlungen sind nicht wirklich überraschend. Man kommt sich ein bisschen an die gute alte Zeit der Verwechslungskomödien erinnert. Olli Dittrich gibt sich sehr viel Mühe und seine Interpretation lässt einen dran bleiben, wäre da nicht immer wieder diese unerträgliche Musik. Ohne Letztere wäre meine Beurteilung besser ausgefallen. Für Euro 4,95 gerade noch okay, mehr von der Art werde ich mir nicht geben.

3 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Uwe
  • 29.11.2018

Wie zerstört man einen Bestseller

Zur Geschichte gibt es nicht viel zu erzählen. Die ist gut, kommt aber an "Tohuwabohu" nicht heran. Zum Hörbuch. Olli Dittrich ist ja ein prima Kerl, sein "Dittsche" hat Kultstatus. Aber als Vorleser nicht wirklich ein Hit. Mag daran liegen, dass man eben immer Dittsche vor Augen hat. Aber das geht noch. Was aber gar nicht geht ist dieses unselige Heimorgelgeklimper alle paar Minuten. Mit so grandiosen Hits wie (vorsicht Spoiler) "...zum Städtele hinaus". Das ist vorsätzliche Körperverletzung, denn da fangen die Ohren an zu bluten. Möchte wissen, was der dafür Verantwortliche eingeworfen hat - damit ich das vermeiden kann.

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