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  • Pilzsaison

  • Tannenbergs Fälle 1
  • Von: Bernd Franzinger
  • Gesprochen von: Ari Gosch
  • Spieldauer: 11 Std. und 6 Min.
  • 3,5 out of 5 stars (164 Bewertungen)

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Pilzsaison Titelbild

Pilzsaison

Von: Bernd Franzinger
Gesprochen von: Ari Gosch
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    Inhaltsangabe

    Wolfram Tannenberg, frischgebackener Leiter der Kaiserslauterer Mordkommission, wird in seinem ersten Fall gleich mit einem mysteriösen Verbrechen konfrontiert. Im Stadtwald wird eine weibliche Leiche entdeckt, in deren aufgeschlitzter Kehle mehrere Pilze stecken. Der Kommissar kann weder eine Spur zu einem Verdächtigen finden, noch ist auch nur der Ansatz eines möglichen Tatmotivs zu erkennen.

    Wenige Tage später finden Spaziergänger eine weitere Frauenleiche. Tannenbergs Gegner - offenbar ein Serienmörder - erscheint übermächtig, denn er ist ein geschickter Stratege, ein leidenschaftlicher Spieler, der immer eine Überraschung für seine Häscher bereit hält.

    ©2008 RADIOROPA Hörbuch, Division of TechniSat. Buchvorlage: Gmeiner-Verlag, Meßkirch. (P)2008 Lindhardt og Ringhof / Copyright Buchvorlage: Gmeiner-Verlag, Meßkirch.

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    Sprecher
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    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Misslungen

    Wer die etwas gehobenere Krimi-Unterhaltung liebt, etwa die von Håkan Nesser oder Stieg Larsson geschriebenen Bücher, sollte hiervon die Finger lassen. Krimis, die in Deutschland spielen, gibt es genug. Und es gibt bessere. »Pilzsaison« ist eine Ansammlung von Klischees (bei den Figuren) und Ressentiments (bei der Bewertung von Situationen). Der Autor pflegt einen trockenen Stil, der wahrscheinlich ironisch-distanziert wirken soll, aber nur allzu oft zum Kanzlei-Ton missrät, mit unbeholfenen Anleihen aus dem Deutsch von Gebrauchsanweisungen; hinzu kommen eine Vielzahl von penetrant wiederholten Phrasen und nicht wenige grammatischen Entgleisungen. Meist klingt es so, wie sich klein Mäxchen Literatur vorstellt. Das wäre noch erträglich, wenn das Ganze nicht von jemandem vorgelesen würde, der ansonsten wahrscheinlich die Nachrichten spricht oder, wahrscheinlicher noch, Straßennamen für eine Navi-Software aufsagt; stockend und völlig farblos. Für Einwohner von Kaiserslautern, wo die Geschichte spielt, mag »Pilzsaison« interessant sein, weil allerhand Lokales vorkommt - für die 80 Millionen Deutsche außerhalb von K-Town aber erhöhen des Autors Meinungen zur Lage der Stadt nur die Langatmigkeit dieses Krimis.

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Enttäuschend.

    Ich höre gern und häufig Krimis und bin immer nach der Suche nach etwas Intelligentem, nach Wortwitz und nach einem Fall, der spannend aber nicht brutal ist, er darf auch gern unrealistisch sein, wenn die Worte gut gesetzt sind.
    Alle diese Kriterien habe ich von der "Lektüre" der Pilzsaison erwartet, keines wurde erfüllt.
    Die eigentliche Krimi-Handlung und der Täter sind schlecht ausgearbeitet, die Eigenschaften des Täters passen nicht zu seinen Handlungen, die ganze Geschichte erscheint sehr zusammengestückelt.
    Die Wortwahl ist oftmals unpassend, ich hatte häufig das Gefühl, dass Adjektive, ganze Sätze oder sogar Abschnitte nachträglich hinein geschustert wurden, nur um den Text zu verlängern. Dazu fehlt jegliches Feingefühl für Sprache, für Handlungen, für Menschen.
    Der Sprecher passt im negativen Sinne zum Krimi. Er spricht jede Endung überdeutlich aus, was unnatürlich klingt und die hölzerne Story noch unangenehmer macht.
    Für mich ein Fehlkauf.

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Ein Hörvergnügen

    Spannend, ja das ist der Krimi auch.

    Aber eigentlich ist es viel mehr als ein Krimi, vielleicht eher eine höchst amüsante Erzählung, gewürzt mit mitunter etwas "schwärzerem" Humor, Wortwitz und so mancherlei netter Einlagen (sicher nicht immer etwas für ganz sensible Gemüter).
    Mitunter kann man glatt vergessen, dass es überhaupt ein Krimi sein soll.
    Da gibt es die Passage über die "nette" Kassiererin im Drogeriemarkt oder eine andere, die den Kampf einer Mücke im Bierglas beschreibt, welchen die Mücke am Ende dann doch verliert. Warum wohl?

    Einfach köstlich geschrieben und erzählt.

    Endlich mal wieder ein schöner deutscher Krimi, unbedingt empfehlenswert!

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Was fuer ein Scheiss!

    Aufgeblasene Sprache, soll wohl witzig sein ist aber echt nervig, dazu noch sehr schlechter Specher.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Prima Krimi

    Witzig, unterhaltsam, genau das richtige um im Garten mit dem MP3-Player unterm Baum zu sitzen und entspannt zuzuhören. Habe mir gleich die beiden anderen Krimis von Franzinger runtergeladen. Das macht Lust auf mehr und hilft mir, im Garten nicht die Diskussion über den Bräunungsgrad der Würstchen auf dem Nachbargrill anhören zu müssen.

    Kann ich nur empfehlen.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Der Sprecher macht alles kaputt

    Als Einwohner von Kaiserslautern macht es Spaß zu hören, wie an bekannten Plätzen die Handlung ihren Lauf nimmt. Leider hat man immer den Eindruck, dass der Autor das Thema auch etwas strapaziert. Ständig werden Straßennamen genannt und wenn dann zum dritten mal in kurzer Zeit erwähnt wird, dass man zum Bremerhof unterwegs ist, weiß ich nicht, wie das auf einen Außenstehenden wirken mag. Ist ok und als Lokalpatriot auch noch ganz nett. Allerdings ist der Sprecher die reine Katastrophe. Ich höre jetzt schon seit einigen Jahren Hörbücher, allerdings ist Ari Gosch bislang mit Abstand der schlimmste Vorleser von allen. Die Intonation ist immer gleich und man hat eher das Gefühl, er ist bei einem Bewerbungsgespräch als Nachrichtensprecher. Wobei ich mir sicher bin, dass Claus Kleber das besser hinbekommen hätte. Es fällt wirklich schwer, hier am Ball zu bleiben. Deshalb gibt es hierfür Punktabzüge und das trübt den Gesamteindruck. Schade.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    kein H?rvergn?gen

    viel zu monoton gesprochen
    habe es nicht mal bis h?lfte durchgehalten

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    gute Spannung

    Ein richtiger Guter Krimi-Thriller in einer Deutschen Landschaft 11Stunden spannung Unterhaltung ;Pilzsaison (Tannenbergs Fälle) zu empfehlen

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Eine Katastrophe

    Der Sprecher - Ari Gosch - eine einzige Katastrophe, Nach fünf Kapiteln habe ich das Hörbuch abgeschaltet, weil ich diese Monotonie des Vorlesen nicht mehr ertragen konnte.
    Keine Differenzierung zwischen wörtlicher Rede der einzelnen Leuten und dem geschriebenen Text. Keine Gefühl für unterschiedliche Situationen in der Handlung des Romans, ein stupiedes, langweiliges herunterplappern von Worten. Dabei sind die Kriminalromane von Bernd Franzinger ( die Fälle von Tannenberg ) gut und spannend. Man kann nur hoffen das die "Pilzsesaison" der einzige vorgelesene Roman von Bernd Franzinger ist, der durch dilettantisches Vorlesen zerstört wird. Diesen Roman muß man leider selber lesen.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Einfach nur schlecht

    Sprecher äußert mies. Handlung geht gerade so. Man muss sich sehr zwingen dieses schlechte Hörbuch zu Ende zu bringen.

    1 Person fand das hilfreich