Our Last Resort
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Gesprochen von:
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Julia Nachtmann
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Von:
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Clémence Michallon
Ein abgelegenes Luxus-Resort mitten in der Wüste von Utah: Die Geschwister Frida und Gabriel hoffen auf ein paar erholsame Tage. Und es fühlt sich tatsächlich an wie im Paradies – bis die Leiche einer jungen Frau gefunden wird. Als der Verdacht auf Gabriel fällt, wird Frida mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.
Denn es ist nicht das erste Mal, dass ihr Bruder des Mordes verdächtigt wird. Frida hat immer an seine Unschuld geglaubt, doch jetzt kann selbst sie die Beweise, die sich gegen ihn häufen, nicht mehr ignorieren. Sollte sie sich wirklich so sehr in ihrem Bruder getäuscht haben?
©2026 Blanvalet Verlag in der Penguin Random House Verlagsgruppe (P)2026 DAVZum einen in der Gegenwart, in einem abgelegenen Luxus-Resort mitten in der Wüste von Utah, wo die Geschwister Frida und Gabriel auf ein paar erholsame Tage hoffen. Zunächst wirkt alles ruhig und fast schon idyllisch, was vor allem auch durch das Setting zustande kommt.
Laut Klappentext soll sich die Situation jedoch zuspitzen und eine bedrohliche Atmosphäre entstehen, nicht zuletzt, weil im Resort eine Leiche gefunden wird.
An dieser Stelle muss ich allerdings sagen, dass sich die Geschichte für mich nicht wie ein üblicher Thriller angefühlt hat. Ich würde sie eher als psychologisches Drama einordnen. Die erhoffte Spannung blieb für mich größtenteils aus.
Der Handlungsstrang in der Gegenwart wirkte für mich stellenweise langatmig und auch das Ende konnte mich nicht wirklich überzeugen.
Ganz anders empfand ich aber die Kapitel aus der Vergangenheit. Hier lernen wir Frida und Gabriel nach und nach besser kennen und genau diese Rückblicke, vor allem die emotionale Tiefe, haben mir besonders gut gefallen. Sie waren letztlich auch der Grund, warum ich mir das Hörbuch bis zum Ende noch angehört habe.
Ohne zu viel vorwegzunehmen: Die Die beiden wachsen unter schwierigen Umständen auf, man fiebert automatisch mit ihnen mit, hofft, dass sie ihren Weg finden und so unbeschadet wie möglich, der Situation entkommen. (Auch wenn man durch die Gegenwart natürlich weiß, dass sie es da rausgeschafft haben) Die Rückblicke waren für mich jedenfalls deutlich packender und interessanter.
Insgesamt hatte ich einfach das Gefühl, dass der Fokus der Geschichte etwas verloren ging…
Naja…
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