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    Inhaltsangabe

    Der ehemalige Elite-Marine John Clark und seine multinationale Spezialtruppe haben es mit einem Gegner zu tun, der skrupellos und weltweit agiert. Sollte er Erfolg haben, würde es das Ende für den Großteil der Menschheit bedeuten...

    "Operation Rainbow" ("Rainbow Six", 1998) ist inhaltlich der zehnte Roman aus der Reihe um Jack Ryan und/oder John Clark.

    ©2012 Heyne Verlag (P)2013 Random House Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Operation Rainbow

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
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    Sprecher
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    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Sonderbare Übersetzung eines spannenden Thrillers

    Typischer Clancy. Detailverliebt, lang, spannend. Wie immer ausgezeichnet gesprochen von Frank Arnold.

    Zwei Dinge sind mir bei diesem Roman übel aufgestoßen. 1: Die Übersetzung. Im Gegensatz zu allen anderen Clancy-Romanen reden die beinharten Elitekämpfer hier von ihren Gegnern als "Gaunern", "Schurken", "Ganoven" oder "Halunken". Geschossen wird mit "Schießeisen" und "Bleispritzen". Und ein Oberagent sagt glatt Sätze wie "Dem Tunichtgut werden wir richtig einheizen!"

    Neben einigen zudem einfach falsch übersetzten Formulierungen und Redewendungen, die ebenfalls nicht aus dem Buchscript entfernt wurden, klingen obige Begriffe für mich so, als habe hier ein inzwischen uralter Übersetzer von Hitchcock-Krimis einfach den verbalen Anschluss an die Neuzeit verpasst...

    Und 2.: Einige ausgesprochen platte Vergleiche wiederholen sich immer und immer wieder. Beispiel: "Jemanden zu töten war für ihn so selbstverständlich und nebensächlich, wie nach dem Pinkeln den Reißverschluss hochzuziehen"... Kurz darauf tötet einer der "Ganoven" so selbstverständlich, wie er den "Hosenlatz" zuzieht... Sie merken, wo verbal die Reise hingeht? Komisch, oder?

    Dennoch: Spannend. Und kein Fehlkauf.

    35 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Gut und Böse

    Die Welt ist klar strukturiert: Gut und Böse, Schwarz und Weiß. Ein Hoch auf Amerika und seine Geheimdienste! Und trotzdem macht es Spaß und ist spannend.
    Nicht zuletzt wegen Sprecher Frank Arnold.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Mensch Tom...

    Bislang fand ich die Bücher von Clancy recht gut. Leichte Kost halt.

    „Operation Rainbow“ ist allerdings schlicht daneben.

    1. Die Soldaten der Elitetruppe werden an jeder passenden und unpassenden Stelle als wahre Supermänner dargestellt, die – natürlich - ihren Pendants vergleichbarer Organisationen wie SAS oder GSG 9 überlegen sind. Man weiß nur nicht warum, denn die Herren können nicht viel mehr als einer Fliege aus 1 km Entfernung die Zigarre aus der Hand schießen und mit Blendgranaten werfen. Das war’s. Der Rest ist Ballern. Und mit dieser Methode beenden sie gleich drei Terrorakte.

    2. Terroristen sind grundsätzlich Dummköpfe, die sich willig und ohne Zögern von jedem Agent Provokateur zu mangelhaft geplanten Himmelfahrtskommandos überreden lassen, bei deren Ausführung sie sich von den Rainbows sofort wie Tontauben abschießen lassen. Man weiß nicht so recht, warum eigentlich.

    3. Der als „Legende“ bezeichnete Oberheld John Clark führt die Supertruppe, ohne dass man erfährt, was genau ihn dazu qualifiziert. Jeder Dorfplattfuß aus Hintertupfingen gibt intelligentere Kommentare ab als er. Überhaupt sind die Dialoge oftmals an Oberflächlichkeit nicht zu überbieten.

    4. Gleiches gilt für den bei „Rainbow“ mitgeführten Top-Psychologen, dessen gefinkelten Überredungskünste, die er im Dialog mit tumben Geiselnehmern einsetzen soll, sich dem Hörer nicht ansatzweise erschließen. Statt dessen werden Selbstverständlichkeiten im Stile von „Achtung! Die Terroristen sind zu allem entschlossen! Die meinen es ernst!!!“ (Ach.Wirklich?) als tiefenpsychologische Fallstudien verkauft. Der gewiefte Taktiker verursacht angesichts derart zweifelhafter Qualifikationen dann auch folgerichtig den Tod einer Geisel – ein behindertes Kind -, indem er John Clark auf Verdacht empfiehlt, den Terroristen den Strom abzustellen. Wird hoffentlich gut gehen? Leider nicht? Tja. Schade. Pech für die Geisel. Versuchen wir halt was anderes.
    Folgen hat dieser geniale Schachtzug für unser Superhirn natürlich nicht, schuld sind ausschließlich die grausamen Bösewichte.

    5. Der größte Unfug kommt wie so oft zum Schluss:
    a) Nachdem die natürlich ganz zufällig am Ort des Geschehen weilenden Rainbows den mit dem Menschheitsmassenmord beauftragten Attentäter – der soll im Auftrag einer Umweltfirma die ganze Menschheit auslöschen, indem er einen Virus in die Belüftungsanlage des Olympiastadions in Sydney schüttet – festgenommen haben (natürlich ohne vorher den australischen, damit zuständigen und vor allem anwesenden SAS oder wenigstens die australische Polizei zu verständigen - diese Beamten stören bei sowas doch nur), fliegen sie ihn mit der nächste Maschine nach Amerika, ohne auch nur eine einzige Wache an der Belüftungsanlage zurückzulassen. Ein zusätzlich eingesetzter Reserveattentäter, der die Festnahme seines Vorgängers beobachtet hätte, hätte also ungestört den Planeten entvölkern können. Schade, dass die Bösen ebensowenig wie die Rainbow-Truppe an sowas gedacht hatten…
    b) Damit nicht genug: Als der Plan auffliegt, schickt John Clark nicht etwa die gesamte Armee der Vereinigten Staaten nebst FBI, CIA und den Avengers in das befestigte Zentrum der Bösewichte in Kansas, um die Täter festzunehmen und alle Beweise zu sichern. Oh nein, das wäre zu einfach und geht, obwohl ja gerade das totale Menschheitsverbrechen verhindert wurde, aus juristischen Gründen irgendwie nicht. Vielmehr lässt man die Schurken seelenruhig zunächst alle Beweise vernichten und dann auch noch aus den USA nach Brasilien ausfliegen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Rainbows sollen in Brasilien noch mal so richtig Granaten schmeißen und Fliegen Zigarren aus der Hand schießen…

    Ich habe mir das Buch nicht mehr bis zum Ende angehört. Schade. Clancy kann mehr.
    Einziger Lichtblick: Sprecher Frank Arnold, den ich grundsätzlich sehr gerne höre und der wie immer engagiert liest.

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Nur stellenweise spannend!

    Dies war mein zweiter Clancy Roman. Der erste war "Im Sturm". Demgegenüber fällt "Operation Rainbow" deutlich ab!
    Es ist von vorne herein klar wer der gute, unbesiegbare Held ist, und wer die minderbemittelten Banditen. Daher konnte eigentlich nur Spannung über das wie entstehen, nicht über das ob! Alles in allem fand ich das Hörbuch daher eher enttäuschend! Über Frank Arnold gibt es wohl keine zwei Meinungen. Für mich spielt er in der selben Liga wie David Nathan! Ich mag einfach die Arroganz in Arnold's Stimme.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • DD
    • 19.07.2013

    Genial

    Ein Clancy wie man ihn mag. Ein Erzähler der dem Ganzen noch das berühmte i -Tüpfelchen aufsetzt. Amerikanisierte Heldengeschichten hin oder her, ich möchte unterhalten werden und das gelingt in der Kombination Clancy-Arnold zu 100%.
    Bewusst erzähle ich hier nichts zu dem Inhalt. Man soll es von Anfang an selbst erleben können. Über 35 Stunden hervorragende Unterhaltung, was will man mehr.

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Eins seiner besten Bücher

    Wer Tom Clancy mag wird von Anfang bis Ende begeistert sein. Im Unterschied zu seinen meisten Büchern wo sich die Spannung erst langsam auf bauen muß gibt es hier Action von der ersten bist zur letzten Minute.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Eher mäßig

    Insgesamt ein typischer Clancy, aber für meinen Teil war es ein wenig langatmig und auch ein wenig zu vorhersehbar. Da fand ich andere Bücher von ihm wesentlich spannender und kurzweiliger

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Tim
    • 26.05.2013

    Wie weit dachten diese Öko-Terroristen?

    Das Hörbuch war toll. Wie immer. Schön das Frank Arnold nach wie vor Sprecher der Romane ist.
    Inhaltlich hat mich während des Hörens immer wieder beschäftigt was die Ökos gegen Havarierende Kernkraftwerke, sinkende Öltanker oder Chemieunfälle hätten tun wollen.
    Die Erde wäre ja recht schnell im Eimer... Schneller als mit Menschen, oder?
    Naja... Ich finde die Romane besser wenn sie rein Politisch sind.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Klasse

    Für mich eines der besten Bücher von Tom Clancy. Trotz der fast 36 Std. bleibt das Hörbuch spannend und der Sprecher F.Arnold bringt meines Erachtens alles gut rüber.

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Wie immer sehr spannend, nur...

    ... nur das Ende war noch mehr als sonst nach dem Motto: Ich bin Ami und kann mir alles erlauben.

    2 Leute fanden das hilfreich