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Obama's Wars

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Obama's Wars

Von: Bob Woodward
Gesprochen von: Boyd Gaines
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Über diesen Titel

2011 Audie Award Finalist for Nonfiction

In Obama’s Wars, Bob Woodward provides the most intimate and sweeping portrait yet of the young president as commander in chief. Drawing on internal memos, classified documents, meeting notes and hundreds of hours of interviews with most of the key players, including the president, Woodward tells the inside story of Obama making the critical decisions on the Afghanistan War, the secret campaign in Pakistan and the worldwide fight against terrorism.

At the core of Obama’s Wars is the unsettled division between the civilian leadership in the White House and the United States military as the president is thwarted in his efforts to craft an exit plan for the Afghanistan War.

“So what’s my option?” the president asked his war cabinet, seeking alternatives to the Afghanistan commander’s request for 40,000 more troops in late 2009. “You have essentially given me one option...It’s unacceptable.”

“Well,” Secretary of Defense Robert Gates finally said, “Mr. President, I think we owe you that option.”

It never came. An untamed Vice President Joe Biden pushes relentlessly to limit the military mission and avoid another Vietnam. The vice president frantically sent half a dozen handwritten memos by secure fax to Obama on the eve of the final troop decision.

President Obama’s ordering a surge of 30,000 troops and pledging to start withdrawing U.S. forces by July 2011 did not end the skirmishing.

General David Petraeus, the new Afghanistan commander, thinks time can be added to the clock if he shows progress. “I don’t think you win this war,” Petraeus said privately. “This is the kind of fight we’re in for the rest of our lives and probably our kids’ lives.”

Hovering over this debate is the possibility of another terrorist attack in the United States. The White House led a secret exercise showing how unprepared the government is if terrorists set off a nuclear bomb in an American city—which Obama told Woodward is at the top of the list of what he worries about all the time.

Verbatim quotes from secret debates and White House strategy sessions—and firsthand accounts of the thoughts and concerns of the president, his war council and his generals—reveal a government in conflict, often consumed with nasty infighting and fundamental disputes.

Woodward has discovered how the Obama White House really works, showing that even more tough decisions lie ahead for the cerebral and engaged president.

Obama’s Wars offers the reader a stunning, you-are-there account of the president, his White House aides, military leaders, diplomats and intelligence chiefs in this time of turmoil and danger.
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Hier lernt man es kennen, das sicherheits- und außenpolitische Personal der ersten Jahre der Obama-Regierung. Und man erfährt einiges über den scheinbar erratischen Prozess der Entscheidungsfindung unter Obama. Mit einem relativ wild zusammengewürfelten Team versucht Obama die Strategie der USA für Afghanistan und Pakistan neu zu bestimmen. Dabei zeigt der Autor, dass Obama insbesondere bei seinen militärischen Ratgebern auf Granit biß. Denn die wollten ihm anscheinend statt der verlangten Handlungsalternativen nur eine Option bieten, ein jahrelange, verlustreiche und teure counter-insurgency Strategie. Obama erscheint in diesem Buch wie jemand, der bei der Auswahl seiner Berater zuerst patzte, etwa indem er den relativ isolierten Ex-General James Jones zum Sicherheitsberater macht und ihm dann nicht sein Ohr schenkt. Er sieht aus wie jemand, der noch unentschieden ist zwischen dem, was seinem Land nützt, und dem was seiner Wiederwahl nützt, der aber letztlich die unkonstruktive Abwehrhaltung seiner Generäle durchschlägt und in einem holprigen Verfahren seine Top-Berater auf einen mittelfristigen Afghanistan-Abzug einschwört. Eine reibungslose Maschine von Washingtoner Polit-Profis und kompetenten Pentagon-Militärs, die sich gegenseitig die Bälle zuspielen, gab es, wenn man diesem Buch Glauben schenkt, nicht. Man kann nur hoffen, dass Obamas Regierung mittlerweile systematischer und reibungsloser arbeitet, nachdem viele aus dem ersten Team mittlerweile nicht mehr dabei sind. Woodwards eigene Leistung erscheint nicht unbedingt im besten Licht. Er scheint nicht viel selbst einzuordnen oder zusammenzufassen. Stattdessen kommt das Buch oft wie eine (leicht zu lesende) Zusammenfassung von Sitzungsprotokollen daher, von denen eine auf die andere folgt. Da in diesen Sitzungen oft Standpunkte wiederholt wurden, kommen diese Wiederholungen auch in das Buch. So verfestigt sich zwar der Eindruck von den politischen Positionen der Protagonisten, etwa prägt sich der von außen eher als Randfigur wahrgenommene Vize Biden als einflußreicher Freidenker ein, der die Meinung der Militärs hinterfragt. Aber es stellt sich auch die Frage, ob man das Material nicht hätte stringenter ordnen können. Wenn Woodward bewertet, so sind dies Widergaben von Zitaten seiner Quellen. Und die Quellenlage scheint gut zu sein. Wenn das alles wahr ist, dann wird das für die Taliban und die pakistanischen Geheimdienstler eine interessante Lektüre gewesen sein. Für den europäischen Leser wird klar: Nichts ist gut in Afghanistan oder Pakistan. Aber nicht so sehr nach Käßmann, sondern überhaupt. Die widerstreitenden Interessen sind für den Westen nicht (vielleicht für niemanden) lösbar. Am ehesten kann man auf die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Region hoffen. Obama ist um dieses Problem wahrhaft nicht zu beneiden. Insofern ist seine Strategie vielleicht nicht die schlechteste. Wenn wir das Problem nicht lösen können, lass es uns nicht teuer verschlimmern. Lesenswert!

Ein Blick hinter die Kulissen

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As usual, the former Watergate reporter and nowadays present-time historian Woodward has a very detailled style with lots of minutiae and protocols. That might feel a bit dry at first, but once you got to know the players and their agendas, this, like all the best of Woodward's books, plays like a mixture between Shakespeare drama and courtroom drama.
Boyd Gaines tries a litle bit too hard with his voice squeezing out tension where there really isn't any, but this still makes for riveting listening.

Sober and dry, but fascinating

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,Bob Woodward manages to the same thing like my teachers have done .... Destroy every ounce of excitement that you may have about a history page. The speaker was also boring .... They transport you in the black white era of television.... The subject is interesting and thats the only reason i fought with myself to finish it.

Dry as every book from bob Woodward that I've list

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