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No Exit

Autor: Taylor Adams
Sprecher: Sarah Naughton
Spieldauer: 9 Std. und 44 Min.
4.5 out of 5 stars (7 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

One of the most tense, gripping thrillers you will ever read. From UK and US bestselling author Taylor Adams.

A KIDNAPPED LITTLE GIRL LOCKED IN A STRANGER'S VAN. NO HELP FOR MILES. WHAT WOULD YOU DO?

Darby Thorne is a college student stranded by a blizzard at a highway rest stop in the middle of nowhere. She’s on the way home to see her sick mother. She’ll have to spend the night in the rest stop with four complete strangers. Then she stumbles across a little girl locked inside one of their parked cars.

There is no cell phone reception, no telephone, no way out because of the snow, and she doesn’t know which one of the other travelers is the kidnapper.

Who is the little girl? Why has she been taken? And how can Darby save her?

Full of shocking twists and turns, this beautifully written novel will have you on the edge of your seat.

©2017 Taylor Adams (P)2018 Brilliance Publishing, Inc., all rights reserved

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Hörerbewertungen

Bewertung

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Ohne große Überraschungen

Eigentlich wären hier viele Zutaten für Spannung vorhanden. Eine interessante Prämisse, ein über weite Strecken angenehmer Schreibstil, eine ordentliche Sprecherin, daraus ließe sich eine Menge machen.
Leider scheitert der Roman für mich an der Vorhersehbarkeit seiner Wendungen. Keine davon ist wirklich überraschend. Dramaturgisch sehe ich einige Schwachstellen, einen echten Zugang zur Protagonistin kann ich auch nicht finden.
Die Auflösung, wem nun der Wagen mit dem eingesperrten Kind gehört, hätte für mich mehr Raum einnehmen können, aber leider bewahrheitet sich der erste Verdacht der Protagonistin nur allzu schnell. Die nachfolgenden großen Wendungen sind dann nur allzu vorhersehbar. Viele der aufkommenden Probleme bleiben folgenlos (um die Rezension spoilerfrei zu halten möchte ich vage bleiben: Zahlreiche gesundheitliche Einschränkungen verschiedener Charaktere werden angerissen, aber echte Konsequenzen sind selten).
Stilistisch kam ich mir immer wieder vor wie bei einem auf ein unaufmerksames Publikum ausgelegten US-TV-Krimi. Muss man nun wirklich auch in Romanen ständig bereits geschehenes wieder und wieder zusammenfassen?