Night School
Jack Reacher, Book 21
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Gesprochen von:
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Dick Hill
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Von:
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Lee Child
Über diesen Titel
“Another timely tour de force . . . The taut thriller is textbook [Lee] Child: fast-paced and topical with a ‘ripped from the headlines’ feel.”—Minneapolis Star-Tribune
It’s 1996, and Reacher is still in the army. In the morning they give him a medal, and in the afternoon they send him back to school. That night he’s off the grid. Out of sight, out of mind.
Two other men are in the classroom—an FBI agent and a CIA analyst. Each is a first-rate operator, each is fresh off a big win, and each is wondering what the hell they are doing there.
Then they find out: A Jihadist sleeper cell in Hamburg, Germany, has received an unexpected visitor—a Saudi courier, seeking safe haven while waiting to rendezvous with persons unknown. A CIA asset, undercover inside the cell, has overheard the courier whisper a chilling message: “The American wants a hundred million dollars.”
For what? And who from? Reacher and his two new friends are told to find the American. Reacher recruits the best soldier he has ever worked with: Sergeant Frances Neagley. Their mission heats up in more ways than one, while always keeping their eyes on the prize: If they don’t get their man, the world will suffer an epic act of terrorism.
From Langley to Hamburg, Jalalabad to Kiev, Night School moves like a bullet through a treacherous landscape of double crosses, faked identities, and new and terrible enemies, as Reacher maneuvers inside the game and outside the law.
Kritikerstimmen
“The prose is crisp and clean, and the fighting is realistic. . . . This latest installment has all the classic ingredients: a great setting (Hamburg), a good villain, and a mystery that draws you in efficiently, escalates unpredictably, and has a satisfying resolution.”—The New Yorker
“Another timely tour de force . . . The taut thriller is textbook [Lee] Child: fast-paced and topical with a ‘ripped from the headlines’ feel.”—Minneapolis Star-Tribune
“As gripping as ever.”—The Florida Times-Union
Praise for #1 bestselling author Lee Child and his Jack Reacher series
“This series [is] utterly addictive.”—Janet Maslin, The New York Times
“Reacher [is] one of this century’s most original, tantalizing pop-fiction heroes.”—The Washington Post
“Another timely tour de force . . . The taut thriller is textbook [Lee] Child: fast-paced and topical with a ‘ripped from the headlines’ feel.”—Minneapolis Star-Tribune
“As gripping as ever.”—The Florida Times-Union
Praise for #1 bestselling author Lee Child and his Jack Reacher series
“This series [is] utterly addictive.”—Janet Maslin, The New York Times
“Reacher [is] one of this century’s most original, tantalizing pop-fiction heroes.”—The Washington Post
Schade, dass Lee Child von seinem bewährten Muster abweicht und anscheinend versucht, die große Politik mit ins Spiel zu bringen, wäre er besser bei den einfachen Geschichten der Ein-Mann-Armee names Reicher geblieben.
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Unterdurchschnittlich
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Jack Reacher war Militärpolizist bei den Marines und natürlich einer ihrer besten. Der Plot der Geschichten variierte bisher kaum: Reacher, ohne Wohnsitz durch die Lande treibend, ruhelos wie der fliegende Holländer, taucht irgendwann irgendwo auf. Das Böse reist ihm hinterher und er muss es bekämpfen. Reacher-Klassiker sind die Streetfights gegen überheblich auftretende Rotten von Gegnern, die wenig später bestenfalls mit gebrochenem Großmaul oder im schlechtesten Fall tot ("…ein Schuss in die Brust und zwei in den Kopf, um ganz sicher zu gehen…") an seinem Wegesrand liegen.
"Night School" spielt nun zu der Zeit, als Reacher noch als Unteroffizier im aktiven Dienst bei der Army tätig ist. Sein Einsatz führt ihn zuerst nach Hamburg…
Ob der Reacher-Autor je in Hamburg war, ließ sich nicht ermitteln. Zumindest hat er den Stadtplan und den Bedaecker zur Hand gehabt. Sein Weg führt Reacher deshalb auf die Reeperbahn (…logisch). Hier trifft er auf ein paar hartgesottene deutsche Rechtsradikale, die vor ihrer Stammkneipe hocken. Kann in Hamburg passieren. Aber jetzt holt Child den Malkasten mit den Fehlfarben raus und pinselt damit ein absurdes Comic…
Denn in der Kneipe der Neo-Nazis wird, als Beweis der abgrundtiefen Verkommenheit ihrer Stammgäste, Sodomie u.a. mit einem Schäferhund (logisch, weil Nazis) geboten. Derartige Handlungen sind in Deutschland natürlich generell strafbar. Nicht nur deshalb würde eine derart abartige Kaschemme sofort einen so gewaltigen bundesweiten öffentlichen Aufruhr auslösen, dass es nicht einmal einem geistig minderbemittelten Nazi-Wirt in den Sinn käme, solch einen Laden zu betreiben.
Nach dem Motto „ich lass mir doch durch Fakten meine Story nicht kaputt machen“, kümmert Child das aber nicht. Er zeichnet eifrig weiter sein schrilles Comic-Deutschland,
in dem es sich nicht nur Neo-Nazis bei schlechtem Wetter unbehelligt in ihrer Sodomie-Kneipe gemütlich machen dürfen. Nein, die deutsche Polizei ist zudem von Ex-Stasis unterwandert, die heimlich am Umsturz basteln. Alle restlichen, teils noch greller schraffierten Räuberpistolen erspare ich uns an dieser Stelle.
Jetzt kann man beleidigt sein, als Hamburger im Besonderen oder als deutscher Staatsbürger im Allgemeinen und „Night School“ in den Schund-Eimer feuern. Oder sich staunend erschaudernd daran ergötzen, wie Child die in seinem Heimatland weit verbreiteten geo-kulturellen Bildungslücken seiner hauptsächlich US-Amerikanischen Leser ungeniert und vermutlich sogar wider besseres Wissen mit alternativen Fakten über Deutschland füllt.
Manche Szenen sind wiederum versöhnlich komisch. Von Reacher auf Englisch angesprochen, antworten ihm besagte Nazis in seiner Muttersprache. Das nutzt der brave Soldat für ein Kurz-Seminar in politischer Bildung. Ob denn den Herren klar sei, warum die Sprache internationaler Verständigung heute Englisch und nicht Deutsch wäre, wie soeben bewiesen? Nein? Na, weil das Großdeutsche Reich, von dem sie träumen, anno 45 von seinen GI-Kameraden samt den Nazi-Mördern zur Hölle geschickt worden sei. Und weil die Herren das bis heute nicht kapiert, nichts daraus gelernt und es deshalb mehr als verdient hätten, gäbe es jetzt zur nachdrücklichen Belehrung (…wir sind sprachlich im Comic-Genre) – ein paar auf die Schnauze.
Absurdes Deutschland-Comic
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they should have used a german in the team to train the speaker a proper accent and how to say the words right.
story... interesting... but what happened to the german bad guys? what happened to Müller? To the Traffic Cop who lied about the truck?
The german accents were not recognisable as german
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Davy Crockett
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