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    Inhaltsangabe

    Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Debatte um Identitätspolitik und Rassismus keinen neuen Aufschlag bekommt. Waren es gestern noch "alte, weiße Männer", die unter Beschuss gerieten, so wird heute darüber gestritten, wer Amanda Gorman übersetzen darf. Der Ton: wütend, aggressiv, spaltend.

    Längst geht es nicht mehr um Gleichbehandlung, sondern Deutungshoheit: Wer hat hier das Sagen und darf mitreden? Die türkeistämmige Journalistin und Autorin Canan Topçu sagt: "Das ist nicht mein Antirassismus." Sie wehrt sich gegen Denkverbote und Meinungsmache und streitet für Dialog, für das Besonnen-Miteinander-Umgehen und dafür, die eigene Meinung nicht zum alleinigen Maß der Dinge zu machen.

    ©2021 Lübbe Audio (P)2021 Lübbe Audio

    Das sagen andere Hörer zu Nicht mein Antirassismus

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    • D.
    • 17.03.2022

    gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

    Ich finde es gut und wichtig, wenn marginalsierte Gruppen zu Wort kommen. Was sie als Menschen mit Migrationshinnter- Vordergrund mit Alltagsrassismus erleben, welche Ängste und Sorgen entstehen. Wenn jene auch noch die Kraft und Energie aufbringen, nach Lösungen zu suchen, und ehrlich darüber sprechen, das nicht alle weißen Menschen schlecht sind, dann ist das großartig. Ich dachte sowas hier zu lesen, und ich akzeptiere unterschiedliche Blickwinkel, aber ich empfinde es nicht als hilfreich Rassismus zu verstehen oder abzubauen. Nachkommen von Gastarbeitern, die hier geboren wurden sollte man nicht absprechen, dass sie dazugehören wollen, und den gleichen Teil vom Kuchen haben wollen. Vor allem nicht wenn sie die gleiche Leistung erbringen.
    "Alte weiße Männer" bezieht sich auf einen bestimmten Schlag Mensch und ist bewusst so gewählt, um eben nicht weiße Menschen pauschal in einen negativen Kontext zu setzen. Als POC muss man das für sich nicht ebenso betrachten, aber darauf hinweisen wäre wichtig, um eben jenen die Rassismus verstehen wollen, es nicht noch schwerer zu machen.