Neuromancer
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Gesprochen von:
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Robertson Dean
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Von:
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William Gibson
Winner of the Hugo, Nebula, and Philip K. Dick Awards, Neuromancer is a science fiction masterpiece—a classic that ranks as one of the twentieth century’s most potent visions of the future.
Case was the sharpest data-thief in the matrix—until he crossed the wrong people and they crippled his nervous system, banishing him from cyberspace. Now a mysterious new employer has recruited him for a last-chance run at an unthinkably powerful artificial intelligence. With a dead man riding shotgun and Molly, a mirror-eyed street-samurai, to watch his back, Case is ready for the adventure that upped the ante on an entire genre of fiction.
Neuromancer was the first fully-realized glimpse of humankind’s digital future—a shocking vision that has challenged our assumptions about technology and ourselves, reinvented the way we speak and think, and forever altered the landscape of our imaginations.
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Setze die Serie fort
Kritikerstimmen
“One of the coolest gifts you can get for your favorite sci-fi geek . . . You’re not supposed to judge a book by its cover, but these new Penguin Galaxy hardcovers make it really hard.” —Gizmodo
“Serious science fiction and fantasy readers cannot resist the classics. . . . That’s what makes the Penguin Galaxy series so appealing. . . . Each of the novels here has earned their place in the halls of literary history. . . . Their small form factor and minimalist covers call out to readers and make them fun to read all over again.” —Kirkus Reviews
“The quintessence of cyberpunk . . . An amazing virtuoso performance.” —The Washington Post
“[Gibson] invented the future with Neuromancer.” —Entertainment Weekly
“Unforgettable . . . The richness of Gibson’s world is incredible.” —Chicago Sun-Times
“Freshly imagined, compellingly detailed, and chilling in its implications.” —The New York Times
“Serious science fiction and fantasy readers cannot resist the classics. . . . That’s what makes the Penguin Galaxy series so appealing. . . . Each of the novels here has earned their place in the halls of literary history. . . . Their small form factor and minimalist covers call out to readers and make them fun to read all over again.” —Kirkus Reviews
“The quintessence of cyberpunk . . . An amazing virtuoso performance.” —The Washington Post
“[Gibson] invented the future with Neuromancer.” —Entertainment Weekly
“Unforgettable . . . The richness of Gibson’s world is incredible.” —Chicago Sun-Times
“Freshly imagined, compellingly detailed, and chilling in its implications.” —The New York Times
A classic that started a genre.
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Zur Geschichte: Es gibt den SciFi der sich mit dem Menschen beschäftigt wie wir ihn kennen in einer, meist, aber nicht immer, technologisch fortgeschritteneren, zukünftigen Umgebung. Seine Technologie ist Mittel zum Zweck. Bei Neuromancer hatte ich das Gefühl der SciFi wird eine Stufe intensiver. Er beschreibt den Menschen der mit seiner Technologie verwoben ist die in Richtung einer Verschmelzung von Mensch und Maschine hinausläuft. In seiner Zukunft gibt es den Menschen nicht mehr den wir kennen, der Mensch ist halb Maschine, die Maschine ist halb Mensch. Dabei geht es aber nicht bloß um Cyborgs, sondern um ein echtes Verschwimmen der beiden Welten. Auch die maschinellen Entitäten (KIs) nehmen ihrerseits menschliche Gestalt an und interagieren mit derselben Umwelt in der sich auch der Mensch bewegt. Trotzdem, und das ist irgendwie noch die Brücke zur Gegenwart, gibt es noch so etwas wie menschliches Handeln und Denken. Ich denke, dies ist deshalb interessant, weil Gibson damit die Basis für die aktuell vorherrschende Zukunftsvision legt. Wenn es darum geht die Wahrscheinlichkeit abzuschätzen, dass eine Menschheit im 23. Jhdt so beschaffen ist wie Star Trek oder wie in Neuromancer, dann würde ich wohl eher auf Neuromancer tippen. Der Einfluss von Technik auf unser Leben ist mittlerweile so stark und omnipräsent geworden, dass ich mir nicht vorstellen kann, der Mensch an sich würde davon verschont bleiben. Ich bin eher dazu geneigt an eine Wechselwirkung zu glauben. Der Mensch schafft eine Umgebung, aber die Umgebung formt auch den Menschen. Die Frage bleibt natürlich inwiefern es möglich ist die, wie Harari sie nennt, biologischen Algorithmen und die, nennen wir sie, digitalen Algorithmen tatsächlich zu vereinen. Das Erfahren des "Cyberspace" in Form von Sinneseindrücken die auf unser Gehirn und Nervensystem einwirken und die Steuerung dieses Cyberspaces in ebenderselben Form erscheinen, trotz einiger wissenschaftlicher Fortschritte, noch vollkommen utopisch. Genau diese Utopie ist Teil von Gibsons Neuromancer und gerade deswegen weil es noch so unvorstellbar scheint, ist sie auch besonders spannend. Und das, man muss es ehrlich sagen, obwohl Neuromancer schon 34 Jahre auf dem Buckel hat.
Die Mutter des modernen SciFi
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Female voices..
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Autor top, Sprecher überzeugt nicht
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Milestone in the Cyberpunk genre
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