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Nach dem Schmerz

Autor: Lucas Grimm
Sprecher: Uve Teschner
Spieldauer: 8 Std. und 37 Min.
4 out of 5 stars (24 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Die gefeierte Cellistin Hannah Gold berührt die Menschen mit ihrer Musik, doch an sie selbst kommt niemand heran: Denn Hannah kann keinen Schmerz mehr empfinden. Als Kind wurde sie vor den Augen ihres Vaters, eines Staatssekretärs im Wirtschaftsministerium der DDR, gefoltert, um geheime Informationen über die Rosenholz-Dateien aus ihm herauszupressen. Er schwieg, und Hannah hat ihn nie wiedergesehen, bis er eines Abends plötzlich in einem ihrer Konzerte sitzt. Von da an wird sie in einen Strudel aus alten und neuen Machenschaften hineingezogen. Gemeinsam mit dem Journalisten David Berkoff versucht Hannah, hinter das Geheimnis ihres Vaters und damit den brisanten Daten auf die Spur zu kommen.
©2017 Piper Verlag GmbH, München (P)2017 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

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Nur unterhaltsam

Ich neige ab und zu in meiner Buch-Wahl dazu, aus nostalgischer Motivation heraus, mir DDR Themen zu gönnen, um mich teilweise einfach in grauen (aber auch bunten) Erinnerungen zu suhlen. Die Seele braucht das wohl manchmal. Im vorliegenden Buch ist dies allerdings nur schmales Beiwerk. Die Geschichte könnte (theoretisch) überall spielen. Im Mittelpunkt stehen vielmehr der Schmerz einer gebrochenen Frau und deren Reflexe der Verdrängung eines erlittenen Traumas. Dies ist wirklich sehr gut eingefangen und macht betroffen. Auch die musikalischen Crescendi's sind vortrefflich moduliert. Die alles umrankende Story wirkt aber teilweise ziemlich konstruiert und lässt das Hirn gelegentlich zweifeln.
Uve Teschner gelingt es dennoch mit seiner Professionalität, mehr aus dem Stoff rauszuholen als mir drin scheint. Er lässt wieder durchhalten und staunen. Welch ein Glück für den Autor. Ein unterhaltsamer Krimi für zwischendurch, aber nicht wirklich brillant.