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    Inhaltsangabe

    Beethoven hat Christian Thielemann auf seinem musikalischen Lebensweg begleitet wie kaum ein anderer Komponist. Es ist das von Grund auf Menschliche an Beethovens Musik, das für Thielemann den Kern ihrer Faszination ausmacht. Der Meisterdirigent, der wie wenige vor ihm in die Werkstatt Beethovens geschaut und die Spuren seines Genies gesucht hat, erklärt, warum wir Beethoven noch immer brauchen und welche enormen Schwierigkeiten sich bei ihm für jeden Dirigenten stellen. Er geht der unübertroffenen Größe seiner Symphonien nach und natürlich der Frage, wie man Beethovens Musik heute spielen kann.

    ©2020 C.H. Beck (P)2020 DAV

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    Der ganzen Menschheit gewidmet

    Höre ich Beethoven bekomme ich eine herzerhebende Vorstellung davon was ich zum Besten sein kann. Herr Thielemann macht den Leser / Hörer zum Reisegefährten und bringt den Menschen und Künstler Beethoven näher. Es ist faszinierend zumindest in Andeutungen eine Vorstellung von der Komplexität und der Bedeutung dieser musikalischen Meisterwerke zu bekommen. Alles das ist Menschenwerk. Die Erschaffung einer ganzen Welt aus Tönen, Klängen, Kompositionen, Interpretationen, Traditionen, Versuchen der politisch-weltanschaulichen Vereinnahmung, hochkompliziertem Instrumenten- und Konzerthausbau und der Entwicklung einer weltweit verbindlichen musikwissenschaftlichen Fachsprache, Etablierung von Studiengängen. Beim Hören musste ich immerzu an die unsterblichen Worte Hermann Hesses denken:"Die Gebärde der klassischen Musik bedeutet: Wissen um die Tragik des Menschentums, Bejahen des Menschengeschicks, Tapferkeit, Heiterkeit!...es ist immer ein Ttotzdem, ein Todesmut, ein Rittertum, und ein Klang von übermenschlichem Lachen darin, von unsterblicher Heiterkeit."( Das Glasperlenspiel). Jeden Tag hören Millionen von Menschen weltweit diese Musik. Lassen sich inspirieren und bestärken, widmen dieser Kunst Ihr Leben, finden Trost, Zuspruch und Halt in dieser zum Weinen großartigen Kulturleistung. Awesome! Wunderbar delikat von Herrn Arnold gelesen. Ich hätte mir zahlreiche Musikeinspielungen gewünscht. Grandioses Hörbuch. Ist es denn zu fassen: Diese atemberaubende Kunst ist nur ein paar Klicks entfernt. Hörempfehlung: 5te Symphonie unter dem Barenboim-Dirigat.

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    Ich musste mich zuerst schlau machen

    Zuerst, Frank Arnold! Über die gesamte Hördauer hatte ich das Gefühl, der Autor spricht selber. Wie konnte das sein? Ich hörte Hrn Arnold schon in anderen Produktionen und war immer angetan, doch hier? Ich musste mich zuerst schlau machen, ah! Opernsänger als Vater, Philosophie und Theaterwissenschaften studiert und Opern inszeniert. Einer, der weiß was er liest! Und das tut er exorbitant gut! Nun zum Buchinhalt, ist erhellend das richtige Wort? Jein, ich höre Beethoven seit meinem 9. Lebensjahr, das entspricht ungefähr 50 Jahre. Ich habe die Neunte als Chorsänger selber gesungen zu einer Zeit als ich noch dachte ich könnte mal ein ordentlicher Bariton werden, es wurde ein Pädagoge. Ich höre auch heute noch am liebsten Beethoven, wie vor 50 Jahren geht er mir in den Bauch. Ich habe es jedoch nicht geschafft ein Werk zweimal oder mehr hintereinander zu hören, so fehlt mir die Möglichkeit Unterschiede so dezidiert zu erkennen wie Hr Thielemann sie beschreibt. Das ganze Buch noch einmal und dann mit Tonbeispielen für uns weniger Kenntnisreiche, das käme dann in die Nähe der Neunten! Es bekäme dann von mir Neun Sterne. Viel Spaß beim Hören!

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