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Marieluise Fleißer im Gespräch

Spieldauer: 28 Min.
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Inhaltsangabe

Nach einer Einleitung spricht Karl Schwedhelm mit Marieluise Fleißer über:
  • Die Wiederaufführungen ihrer Stücke; 
  • Schreiben im Dialekt;
  • Bayerische Herkunft;
  • Schulzeit im Internat in Regensburg;
  • Kennenlernen des Schriftstellers Georg Britting, nach ihren ersten Novellen;
  • Studium der Theaterwissenschaft in München bei Artur Kutscher;
  • Den Schriftsteller Lion Feuchtwanger und Bertolt Brecht;
  • Die erste Publikation 1923: "Die Dreizehnjährigen" (erster Titel "Meine Zwillingsschwester Olga");
  • Aufführung des Stückes "Fegefeuer" im Berliner Deutschen Theater in einer Sonntagsvormittagsvorstellung;
  • Umzug 1927 nach Berlin, um in der Nähe von Bertolt Brecht zu sein;
  • Brecht veranlasste die Aufführungen ihrer Stücke "Fegefeuer" und "Pioniere in Ingolstadt";
  • Leute aus dem Umfeld von Brecht: Carola Neher, Elisabeth Hauptmann, Helene Weigel, Lotte Lenya, Ödön von Horváth, Erich Engel;
  • Rückkehr 1932 nach Ingolstadt, weil sie vom Schreiben nicht mehr leben konnte;
  • Keine politisch-ideologische Ausrichtung als Schriftstellerin;
  • Ihr Verhältnis zu Ingolstadt;
  • Den ersten Kunstpreis, den Ingolstadt verlieh;
  • Keine Vorbilder außer dem Einfluss von Feuchtwanger und Brecht;
  • Bearbeitungen ihrer Bühnenwerke für das Fernsehen, so "Pioniere in Ingolstadt" durch Rainer Werner Faßbinder.
©1971 SWR (P)1971 SWR

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Was für ein Beispiel für "Mansplaining"

Falls man wie ich als Mann erst an das Phänomen des "Mansplaining" herangeführt werden muss, also das Erklären von Frauen und insbesondere von Autorinnen durch Männer, was sie denn WIRKLICH gedacht hätten beim Schreiben und Denken - der ist mit diesem halbstündigen Interview bestens bedient. Frau Fleisser kommt kaum zu Wort, zu sicher 80 Prozent spricht Herr Schedhelm, der auch keine Fragen an die Autorin hat. Warum auch - er weiss es ja besser. Schade um die verpasste Chance.

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