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    Inhaltsangabe

    Ralf Prange, Mitte 50, alleinstehend, ist der postalische Wunschnachbar im Rotklinkerbau in Barmbek-Süd. Einen wie ihn gibt es in jedem Haus, und doch ist Prange als personifizierte Paket-, Gerüchte- und Sorgenannahmestelle einzigartig: Er ist die gute Seele und Nervensäge der Nachbarschaft; schrullig, spießig, etwas einsam, neugierig, manchmal übergriffig, in jedem Fall aber mit dem Herzen am rechten Fleck und sehr gewissenhaft, was die ihm übertragene Verantwortung angeht.

    Hier erzählt er vom Leben im Mietshaus - von ausgebüxten Kleinsttieren, Geruchsbelästigungen durch Kohlsuppendiäten, Versteckspielen vor Halloweenkindern und Freundschaften mit den DHL-Boten. Wunderbar komisch!

    ©2021 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin (P)2021 Argon Verlag AVE GmbH, Berlin

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    Geschichte
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      4 out of 5 stars

    Ein Buch zum Mitärgern

    Ich habe von den über acht Stunden jetzt ca. 30 Minuten gehört. Das vorweg. Ralf Pranger hat permanent schlechte Laune und ist von der ganzen kleinen Welt um sich herum höchstgrasig genervt. Zu recht.

    Das Dumme ist, dass man alles nachvollziehen kann und zumindest ich mich sehr stark mitärgere. Nach einer halben Stunde hatte ich schon schlechte Laune, da das Hörbuch bei mir auch auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Was soll aber nach über 8 Stunden bei mir dann im Kopf sein? Allein schon ...

    Mir fehlen bisher die glücklichen Momenten, die aber vielleicht noch kommen werden.

    Ich werde hier auf jeden Fall meinen entstandenen Gemütszustand noch darlegen ... aber höre! ... wahrscheinlich ist das aber nur ein tragisches Einzelschicksal.

    5 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einfach gut!

    Wie immer sehr lustig!
    Es gibt keinen besseren Humor, als der aus dem alltäglichen Leben. Andreas Altenburg, schafft es wie kein Anderer, diesen einzufangen.
    Hut ab!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    ein Grantler vorm Herrn!

    Ralf Prange nervt anfangs so sehr, dass ich kurz davor war das Hörbuch abzubrechen. Doch dann zeigt er liebenswerte Seiten und er bringt einen zum Tränen lachen. Herrlich!!
    Andreas Altenburg liest aber auch so toll! Da stimmen das Tempo, der wunderschöne Hamburger Dialekt und vor allem die Bandbreite verschiedener Stimmen für die diversen Personen mit denen Ralf Prange zu tun hat.
    Alles in allem kann ich dieses Buch nur empfehlen!

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
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      5 out of 5 stars
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      5 out of 5 stars

    Genial!

    Wer auf die Freeses und Frühstück bei Stefanie steht, wird dieses Hörbuch lieben!
    Andreas Altenburg.....genau mein Humor, W**** :D

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • Mar
    • 29.11.2021

    einfach sauwitzig

    eines der komischsten Hörbücher, die ich je gehört habe; genialer Sprecher;
    selbst an tristen Novembertagen zaubert es ein permanentes Grinsen ins Gesicht;

    2 Leute fanden das hilfreich

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      5 out of 5 stars
    • Sprecher
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Superwitzig

    Ich habe mich toll amüsiert. Das lustigste Buch, das ich in letzter Zeit gehört habe.

    2 Leute fanden das hilfreich

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      5 out of 5 stars
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      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einfach geil

    Eigentlich vergebe ich nur Sterne aber dieses Meisterwerk ist überragend. Bitte mehr davon. Ich habe schon jetzt (um mit Herrn Prange zu sprechen), keinen Bock mehr auf andere Hörbücher.

    1 Person fand das hilfreich

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    sehr lustig!

    Als Bayerin gewöhnt man sich schnell an den nordischen Dialekt, welcher anfangs für mich etwas ungewohnt und anstrengend war. Wurde mit der Zeit immer charmanter. Und die Story ist wirklich lustig! Zwischen meinen Thrillern und Fantasy-Romanen habe ich mal wieder was "anderes gebraucht". Ich habe es nicht bereut!

    1 Person fand das hilfreich

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      5 out of 5 stars
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      5 out of 5 stars

    Wir sind alle ein bißchen Prange

    Die Frage, ob Hamburger Humor haben, sei an sich schon ein Witz, behaupten Ahnungslose. Vor allem jene, die mit rheinischen Schenkelklopfern oder Äppelwoi-Nonsens sozialisiert wurden. Das Karnevals-Sitzungen, die Erstürmung von Rathäusern und andere Narreteien nördlich der Landungsbrücken als grenzdebile Aktionen gelten, ist kein Geheimnis. Was die Hanseaten allerdings nicht davon abhält, im "Rheinischen Hafen" an der Stadthausbrücke am Rosenmontag kollektiv Kölsch zu kippen. Jedoch – und das ist der feine hanseatische Unterschied, hinter geschlossenen Kneipentüren, ohne Mitmenschen mit Frohsinn zu belästigen.
    Wer verstehen möchte, was wirklicher Hamburger Humor ist, muss "Prange" hören. Das Selbstgespräch eines älteren Barmbecker Junggesellen, der die Annahme von Paketen für die Nachbarschaft zur Wissenschaft erhoben hat. Der das Vollmüllen der Papiertonne mit gigantischen Flatscreen-Verpackungen als asozial geißelt. Der als guter Nachbar schon mal Handwerker in fremde Wohnungen läßt – allerdings nicht ohne sie bei dieser Gelegenheit zu inspizieren. Der das Aufstellen von Gummibäumen und Schubabtropf-Gittern vor Wohnungstüren für gemeingefährlich hält. Mithin: Ein Spießer.
    Und zwar das Abbild des Spießers in uns allen. Wir sind alle ein bißchen Prange. Und weil wir uns charmant ertappt fühlen, amüsieren wir uns.
    Autor Andreas Altenburg sagt von sich selbst, er sei als Baby in einem Körbchen an der Pforte des NDR ausgesetzt worden. Seitdem schreibt, spricht und inszeniert er Hintersinn vom Feinsten: "Frühstück bei Stefanie" und "Die Freeses" räumten jeweils den Deutschen Radiopreis ab. Die Jury schrieb, Altenburgs Geschichte ließen „das alltäglich Banale ernsthaft erscheinen, das Ernsthafte wiederum alltäglich und banal – so dass es auf diese Weise urkomisch wirkt“.
    Das ist etwas verkopft formuliert, aber im Kern richtig und trifft auch voll auf Prange zu. Selbst, als alle Hausbewohner evakuiert werden, weil es im Obergeschoss brennt, entwickelt Altenburg aus diesem Alptraum in Sekunden eine köstliche Prange-Posse.
    Altenburg ist ein feinsinniger, umfassend gebildeter Beobachter mit einer erstaunlichen Intuition für die Absurditäten des Alltagslebens. Zum Beispiel die Frage, ob es ökologisch korrekt ist, quer durch die Stadt zu fahren, um Garnelenspieße zu kaufen, auf die man spontan Appetit bekommt. Oder warum es klüger ist, Tapeten mit Zwei-Komponenten-Kleber statt mit Kleister an die Wand zu pappen.
    Prange zeigt: Hamburger Humor ist die Kunst, leise lauthals über sich selbst zu lachen.

    1 Person fand das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Echt lustig!

    da gibt es nichts zu meckern, hat mich durchgängig sehr gut unterhalten - hoffentlich gibt es eine Fortsetzung :o)

    1 Person fand das hilfreich