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    Inhaltsangabe

    In einer unwiderstehlichen Mischung aus überbordender Phantasie, teuflischem Witz und dunkler Magie verstrickt Matt Ruff die wahnwitzigen Abenteuer einer schwarzen Familie mit der Geschichte des amerikanischen Rassismus. Atticus Turners Verhältnis zu seinem Vater Montrose war schon immer schwierig. Doch als der verschwindet, macht Atticus sich wohl oder übel auf die Suche. Auch wenn die Spur nach "Lovecraft Country" in Neuengland führt, Mitte der 50er Jahre ein Ort der schärfsten Rassengesetze.

    Mit Hilfe seines Onkels George, Herausgeber des "Safe Negro Travel Guide", und seiner hitzigen Jugendfreundin Letitia gelangt Atticus bis zum Anwesen der Braithwhites. Hier tagt der "Orden der Alten Morgenröte", eine rassistische Geheimloge, mit deren Hilfe Sohn Braithwhite nichts weniger als die höchste Macht anstrebt. Doch dafür braucht er Atticus - und nicht nur ihn...

    "Lovecraft Country" ist ein Wunderwerk der Literatur und dabei gespenstisch real.

    ©2018 Matt Ruff. Übersetzung von Anna und Wolf Heinrich Leube / Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, München (P)2018 Argon Verlag GmbH, Berlin

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    Das sagen andere Hörer zu Lovecraft Country

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    Sprecher
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    Geschichte
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      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Zuviel gewollt

    Ruff reißt viele interessante Ideen und Szenerien an. Leider versumpfen diese in der langweiligen Haupthandlung.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Bemerkenswert zäh und öde

    Ein weißer Autor der aus der Sicht eines Schwarzen über die amerikanische Rassentrennung in den USA schreibt ist für mich in etwa das literarische Äquivalent zum black-facing. Je mehr der Autor seine „Phantasie spielen lässt“ umso unangenehmer wird es. Konfliktsituationen zwischen den Ethnien oder wortreiche endlos langweilige Dialoge, inhaltlich meist pragmatischer Natur zwischen den Afroamerikanern, die in irgendeiner Weise die Realität der schwarzen Bevölkerung wiedergeben soll zehren an den Nerven. Der durchgängige Gebrauch in der deutschen Übersetzung des „N.“ Wortes ist ein absolutes no-Go, falsch Übersetzt und stößt bei mir auf Unverständnis. Es folgt ein unnötiger Ungelenker laaanger Wortschwall nach dem anderen zur Beschreibung einfachster Abläufe, die kaum zur Sache tun. Der Vorleser macht es übrigens nur noch schlimmer wenn er Versucht möglichst Boshaft zu klingen wie in einer Kindererzählung . Bleibt die Frage warum ein weißer Autor überhaupt Gewinn aus der Geschichte der Unterdrückung der Schwarzen in den USA finanziellen Gewinn schlägt indem er mit Lovecrafts Namen im Buchtitel Leser zum Kauf seines nicht so tollen Buches verleitet. Fazit: ein unangebrachtes, vorhersehbares Buch von einem weißen alten Mann geschrieben in einer völlig unangebrachten unsensiblen Übersetzung und somit ein Fehlkauf.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Rassistischer Zauber

    Die USA 1954 sind ein rassistisches Land in jeder Hinsicht und als Schwarzer ist man kein Bürger, in Augen vieler nicht einmal ein Mensch. Und wenn man dann auch noch wegen eines lang zurückliegenden Familiengeheimnis für eine geheime Gesellschaft weißer Magier interessant wird...

    Es gibt eine Reihe von Protagonisten in dieser verschachtelten Geschichte, alle sind sie schwarz und aus Sicht eines Jeden wird eine Episode erzählt, manche spannend, alle ein bisschen gruselig, aber alle machen neugierig, wie es weiter geht. Und dann endet es in einem großen Finale.

    Der Erzähler Simon Jäger liefert wirklich eine hervorragende Geschichte indem er so viele unterschiedliche Charaktere zum Leben erweckt. Diese deutsche Version gefällt. Und auch wenn die Geschichte sich manchmal etwas zieht: durchhalten, es zahlt sich wirklich aus!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Großartige Geschichte im Lovecraft Stil

    Phantastische Stories im Lovecraft Spirit. Gleichzeitig eine Geschichte des Rassismus in den USA. Die Figuren sind vielschichtig gezeichnet

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Was soll man davon halten?

    Irgendwie weiß ich nicht was das Buch sein soll!
    Anleihen an Lovecraft, dabei aber plumper und fast schon ein comic-hafter Abenteuerroman mit einer schwarzen Familie im Mittelpunkt.
    Am Anfang spannend dann nur noch absurd und platt. Die Protagonisten können einfach alles, die weißen Männer sind alle dumm und rassistisch oder verschlagen und hinterhältig.
    Wollte schon wissen wie es zu Ende geht aber toll fand ich das Buch dabei nicht.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Lovecraft tanzt in der Gruft!

    Wie wunderbar die Stimmung und Elemente von Lovecraft auch in dieses Jahrzehnt passt! Mit viel Kraft und Witz wird man hinein gezogen in die Story, voller lebensfroher und authentischen Charakteren. spielerisch mit Vorurteilen der Zeit über Rasse und Geschlecht.

    der Sprecher war auch grandios! Ich würde gerne mehr solcher Stimm-Variationen hören, daher ein Abzug als Steigerungspotenzial!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Rassismus und schwarze Magie

    Die Prämisse hat mir gut gefallen. Eine Gruppe Afroamerikaner, die sich in den 50ern neben Rassismus auch noch mit Übernatürlichen Bedrohungen auseinandersetzen muss.
    Erzählt wird das ganze in ein paar kürzeren Geschichten, die doch alle zusammenhängen.

    Jedes dieser Storys hat seinen Charme, nur das Finale war etwas Fade.
    Das ganze wurde auch noch unterhaltsam vorgelesen.
    Insgesamt sehr zu empfehlen. nur das Ende gibt Punktabzug.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Irgendwie wirr.

    Die Geschichte hat sich mir nie wirklich erschlossen. Simon Jäger hat es einigermaßen erträglich gemacht.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Fantasie! Wer‘s mag. Ich habs abgebrochen

    Sprecher einwandfrei. Autor ist stilsicher und beschreibt interessante Charaktere. Oft auch mit etwas Satire und Augenzwinkern. Die Rassenthematik der Afroamerikanischen Bevölkerung in den USA wird deutlich aufgenommen, dabei ist das Buch selbst rassistisch, denn alle Weißen sind böse. Leider stand nirgends dass das ein Fantasieroman ist. Es gibt Zauberer und Monster, Tore zu anderen Welten und es wird gespukt. Leider noch dazu stellenweise ziemlich wirr. Mehrere nur lose zusammenhängende Episoden, mit reichlich Längen. Manchmal spannend manchmal gar nicht. Ich hab es nicht bis zum versprochenen großen Finale durchgehalten.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Verwirrend

    Nirgends wird erwähnt, dass dieses Buch Fantasy ist. Vielleicht hat es mir deshalb nicht gefallen, weil ich etwas ganz anderes erwartet habe. Die Geschichte wird auch unzusammenhängend erzählt. Mir sind auch wiederholte Sätze aufgefallen. Einfach irgendwie komisch.